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Stadt- und Landkreise auf der EXPO REAL

     
 
 

 

 
 
         
         
     

 
         
         
     

Heilbronn, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der dynamischen Region Heilbronn-Franken und Teil der Metropolregion Stuttgart, zählt aufgrund seiner hervorragenden Verkehrsanbindung und seines hohen Fachkräfte- und Innovationspotenzials zu den bedeutendsten Wirtschaftsstandorten des Landes Baden-Württemberg. Spitzenprodukte "Made in Heilbronn" aus den Bereichen Maschinenbau, Fahrzeugbau, Verpackungsindustrie, Nahrungs- und Genussmittelsektor und Elektrotechnik sind in der ganzen Welt im Einsatz.

Dabei stehen Firmen wie Läpple, Unilever, Amphenol, Atmel oder Campina nur für einen kleinen Ausschnitt namhafter nationaler wie internationaler Unternehmen, welche die Standortbedingungen in Heilbronn zu ihrem Vorteil nutzen. Autohersteller wie Audi, BMW, Mercedes und Porsche setzen auf die Qualität ihrer zahlreichen hier ansässigen Zulieferfirmen. Heilbronn ist zudem einer der wichtigsten Bankenstandorte in Baden-Württemberg (u.a. Fiat Bank, Iveco Finance), etablierter Handels- und Dienstleistungsstandort und wichtiger Hafen- und Logistikstandort im Herzen Europas. Mit der Südwestdeutsche Salzwerke AG ist Heilbronn darüber hinaus Sitz von einem der größten Steinsalzproduzenten Europas.

Insgesamt profitiert der Wirtschaftsstandort Heilbronn von einem gesunden Branchenmix und einem starken Besatz an dynamischen mittelständischen Betrieben. Wichtige Erfolgsfaktoren für die Leistungsfähigkeit und die Innovationskraft Heilbronn sind die Hochschule Heilbronn für Technik, Wirtschaft und Informatik, die German Graduate School of Management and Law Heilbronn, die Innovationsfabrik Heilbronn (IFH) als erfolgreiches Technologie- und Gründerzentrum und die Steinbeis-Zentren für Technologie-Transfer.

Rund 90.000 Menschen finden derzeit in Heilbronn Arbeit, etwa 37.000 davon kommen täglich als Einpendler nach Heilbronn. Niedrige kommunale Steuern und Abgaben, die bedarfsgerechte Ausweisung von Industrie- und Gewerbeflächen durch die Stadt Heilbronn und eine konsequente Aufwertung der Innenstadt geben der ansässigen Wirtschaft zusätzliche Impulse und erleichtern Investitionsentscheidungen am Standort Heilbronn. Die konsequente Förderung von Innovationen gewährleistet, dass Unternehmen am Wirtschaftsstandort Heilbronn Bedingungen vorfinden, die auch in Zukunft höchsten unternehmerischen Ansprüchen genügen werden.

Mehr Informationen finden Sie unter www.heilbronn.de

 
         
         
     

Der Hohenlohekreis - ein starker Wirtschaftsstandort mit Tradition und Zukunft - weist, gemessen an der Einwohnerzahl, die höchste Dichte an Weltmarktführern in Deutschland auf. Bei vielen Kennzahlen hat der bevölkerungsmäßig kleinste Landkreis unter den 44 baden-württembergischen Stadt- und Landkreisen mittlerweile eine der vordersten Positionen erreicht. Der Hohenlohekreis hat sich zu einem äußerst dynamischen und erfolgreichen Wirtschaftsraum entwickelt.

In Top-Lagen an der A 6 und A 81 tragen Clusterstrukturen weltweit operierender Unternehmen zu diesem Erfolg bei. Die Schwerpunkte liegen in der elektrotechnischen Industrie, im metallverarbeitenden Gewerbe, vor allem im Fahrzeug- und Maschinenbau, sowie in der Mess-, Steuer- und Regeltechnik, der chemischen Industrie, der Kunststofftechnik und in der Textilbranche.

Mehr Informationen finden Sie unter www.hohenlohekreis.de

 
         
         
     

Die tragende Säule der regionalen Wirtschaft ist der vergleichsweise hohe, besonders in den überwiegend ländlich geprägten Landkreisen, bemerkenswerte Industriebesatz. Mit dem Maschinenbau, dem Fahrzeugbau und der Elektrotechnik sind solche Investitionsgüterbranchen überdurchschnittlich stark vertreten. Diese bieten gute Ansatzpunkte für Innovationen und damit für eine den hohen deutschen Arbeitskosten entsprechende Produktivitätsentwicklung.

Positiv ist auch der hohe Anteil mittelständischer Betriebe des verarbeitenden Gewerbes (Industrie und Handwerk) hervorzuheben.

Daneben haben sich zusätzlich zu den Bereichen Maschinen- und Fahrzeugbau, Metallverarbeitung, Elektrotechnik auch in der Glasindustrie, Leder- und Textilindustrie, der Papierverarbeitungs- und Verpackungsindustrie sowie der Nahrungs- und Genußmittelindustrie Wirtschaftszweige herausgebildet, die als Kernbranchen für die Bildung von Clustern besonders geeignet sind.

Herausragende Branchen des Dienstleistungssektors sind das Versicherungswesen sowie die Datenverarbeitung.

Internationale Handelsunternehmen und eine gute Handwerksstruktur ergänzen den Wirtschaftsraum.

Mehr Informationen finden Sie unter www.wfgheilbronn.de und www.landkreis-heilbronn.de

 
         
         
   

 

 

Die Landwirtschaft ist als Wirtschaftsfaktor im Landkreis Schwäbisch Hall noch heute weit wichtiger als im Landesdurchschnitt. Für das "Schwäbisch-Hällische Landschwein" wurde während der Expo in Hannover eigens eine Außenstelle im Freilandmuseum Wackershofen eingerichtet.

Die mittelständisch geprägte, gewerbliche Wirtschaft spielt im Landkreis Schwäbisch Hall eine große Rolle und ist gekennzeichnet durch einen besonders ausgewogenen Branchenmix.

Schwerpunkt des verarbeitenden Gewerbes ist der Maschinenbau. Stark vertreten sind auch die Holzverarbeitung, Kunststoffindustrie, Elektrotechnik und Ernährungsindustrie. Daneben ist das Dienstleistungsgewerbe im Landkreis außerordentlich gut entwickelt. Die bundesweit bekannte Bausparkasse Schwäbisch Hall ist hier insbesondere in ihrer Funktion als größter Arbeitgeber hervorzuheben.

Mehr Informationen finden Sie unter www.landkreis-schwaebisch-hall.de

 
         
         
     

Mit seiner geographischen Lage, dem hohen Wohn- und Freizeitwert und nicht zuletzt einer Vielzahl von innovativen, teilweise weltweit tätigen Unternehmen bietet der Main-Tauber-Kreis hervorragende Standortbedingungen. Die Bündelung des Know-hows in den Unternehmen und Hochschulen in Kompetenznetzen ist eine weitere Aufgabe von besonderer Wichtigkeit. Schwerpunkte werden hier die Prozesstechnologie (Maschinenbau, Elektrotechnik/Elektronik, Holzbearbeitung, Automotive) sowie das Gesundheitswesen sein.

Der Main-Tauber-Kreis ist über die Bundesautobahn A3, A7 und A81 von den Wirtschaftszentren Stuttgart, Frankfurt oder Nürnberg in etwa einer Stunde zu erreichen und verfügt über ein dichtes Netz von Bundes-, Landes- und Kreisstraßen.

Auf der Schiene erschließt die Tauberbahn und die Bahnlinie Würzburg - Stuttgart den Main-Tauber-Kreis. Über den Knotenpunkt Würzburg bestehen IC- und ICE-Anschlüsse an das internationale Schienennetz.

Als Besonderheit gewährleistet der Mainhafen Wertheim die Verbindung zu den europäischen Binnenwasserstraßen. Zunehmend von Unternehmen genutzt wird der Verkehrslandeplatz für Privatflugzeuge in Niederstetten.

Mehr Informationen finden Sie unter www.main-tauber-kreis.de

 
         
         
     

Der Regionalverband wurde 1973 als Planungsverband für die Region Heilbronn-Franken gebildet. Er umfasst die Stadt Heilbronn, die Landkreise Heilbronn, Hohenlohekreis, Schwäbisch Hall und den Main-Tauber-Kreis. Er ist durch Landesgesetz eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Als solche verwaltet er seine Angelegenheiten im Rahmen des Gesetzes unter eigener Verantwortung. Rechtliche Grundlage ist das Landesplanungsgesetz Baden-Württemberg.

Aktuelle Aufgabenschwerpunkte

  • Kleinräumige Bevölkerungsprognose

  • Regionale Standorte für Windenergie

  • Regionales Märktekonzept

  • Europäische Metropolregion Stuttgart

  • Regionales Entwicklungskonzept Verkehr

  • Rohstoffsicherung

  • Ländlicher Raum

  • Regionalbedeutsame Boden- und Kulturdenkmale

Mehr Informationen finden Sie unter www.regionalverband-franken.de

 
         
         
 
 

16.7.2010
Ziehl-Abegg fördert Albert-Schweizer-Kinderdorf
Mit 20.000 Euro unterstützt der Weltmarktführer das Kinderdorf in Waldenburg....

16.7.2010
Verkaufstraining für Schüler bei Würth Für Schüler des am Schlossgymnasium in Künzelsau organisierte der Weltmarktführer ein Verkaufstraining...

10.7.2010
Mit 59.577 Mitarbeitern konnte der Umsatz in der Würth-Gruppe um 10,5% gesteigert und das Betriebsergebnis im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt werden.
 
10.7.2010
Die Spedition Kübler investiert sechs Millionen Euro in eine neue Halle im Gewerbepark Hohenlohe. Das Konzept der "grünen Logistik" im Schwerverkehr soll damit gestärkt werden.
 
9.7.2010
Neue Wohnungen für Studierende in Bad Mergentheim
 
9.7.2010
AUDI AG nimmt nach erstem Halbjahr Kurs auf neuen Absatzrekord für 2010 und hat im Juni weltweit rund 99.250 Automobile ausgeliefert
 
9.7.2010
Die gestiegene Nachfrage bei Doppel-Kupplungsgetrieben und Steuerrädern in den Exportmärkten hat bei Getrag in den letzten beiden Monaten für eine Entspannung der Beschäftigungssituation gesorgt.
 
7.7.2010
Die deutsche Nationalmannschaft hat mit der Sauna von KLAFS im Hotelgarten gut lachen.
 
7.7.2010
Huber Packaging
setzt auf Fünf-Liter-Fass
 
7.7.2010
Sommerspaß
im Erlebnispark Tripsdrill

1.7.2010
6. Internationales Hochschullehrer- und Professorentreffen
 
 
 
Ich lebe und arbeite gern
in Heilbronn-Franken...
"Man findet hier nicht so ein kleinkariertes pietistisches Denken. Die Menschen hier sind sehr offen
und liberal und mit einer kleinen Portion Schlitzohrigkeit."
Prof. Dr. h.c. Reinhold Würth, Beiratsvorsitzender Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau
Würth-Gruppe
"Eine hohe Qualifikation, Kreativität und die Bereitschaft zu Veränderungen sind Eigenschaften,
die die Menschen in dieser Region auszeichnen und das Leben in Heilbronn-Franken lebenswert machen."
Otto Lindner, ehem. Werkleiter AUDI AG, Neckarsulm, derzeitiger Vorstands-Vorsitzender von Volkswagen de Mexico
Audi AG
"Wir haben uns in dieser Region angesiedelt,
weil wir auf
die Nähe zu unserem
bestehenden
Entwicklungszentrum Wert legen und wir hier kompetente Partner in Land, Region, Landkreis und Kommune finden."
Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsleitung Robert Bosch GmbH, Stuttgart
Robert Bosch GmbH