VBF Buchtechnologie,
ein Unternehmen der Schweizer Müller
Martini Gruppe, Hersteller von Maschinen für die grafische
Industrie mit Werken in der Schweiz, in Deutschland und den USA,
investiert weiter in Bad Mergentheim.
Die VBF Buchtechnologie GmbH in Bad Mergentheim hat Ende Dezember
das Baugesuch zur Erweiterung der Montagefläche um 2500 Quadratmeter
bei der Stadtverwaltung eingereicht. Diese Vergrößerung
erfolgt nur fünf Jahre nachdem VBF im Frühjahr 2001 seinen
Neubau im Industriegebiet Ried bezogen hat. Der Erweiterungsbau
soll so schnell wie möglich realisiert werden, damit die Montagekapazität
erhöht werden kann. Eine gesteigerte Nachfrage nach den Maschinen
von VBF ermöglicht diese weitere Investition im Taubertal.
Die VBF Buchtechnologie GmbH ist ein Unternehmen der Schweizer
Müller Martini Gruppe, Hersteller von Maschinen für die
grafische Industrie mit Werken in der Schweiz, in Deutschland und
den USA. Bei VBF in Bad Mergentheim werden Maschinen und komplexe
Anlagen zur industriellen Produktion von Büchern hergestellt. "Unsere
Maschinen können keine Bücher schreiben. Aber diese in
Bestform auf den Markt bringen", lautet ein Motto von VBF.
Schön gebundene Bücher mit satter Heftung, perfekt gerundetem
Rücken, optimalem Falz und einem straff umgelegten Schutzumschlag
entstehen auf den Anlagen des Bad Mergentheimer Unternehmens.
VBF entwickelte seine Hightech-Maschinen laufend weiter, so dass
die Systeme den Marktanforderungen von heute und morgen optimal
entsprechen würden, ist einer Pressemitteilung des Unternehmens
zu entnehmen. Auf dem weltweit einzigartigen Inline-Hardcover-System
von VBF erfolgen sämtliche Arbeitsschritte hoch automatisiert
- vom gefalzten Druckbogen bis zum fertigen Buch in einem einzigen
Durchgang, heißt es weiter. Die von VBF entwickelten Innovationen
der letzten Jahre fänden eine hohe Akzeptanz bei den Buchbindereien
in aller Welt. Dadurch habe man die Geschäftstätigkeit
kontinuierlich ausbauen und neue Arbeitsplätze schaffen können. Über
90 Prozent der von VBF ausgelieferten Maschinen und Anlagen würden
exportiert.
Quelle Fränkische Nachrichten - 07.01.2006 siehe www.fnweb.de
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