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Dekra Arbeit WM-Fandorf Schwäbisch Hall nun in Arena Hohenlohe

     
 
 

6.2.06


 

Standort für das Dekra Arbeit WM-Fandorf Schwäbisch Hall wird vom 9. Juni bis zum 9. Juli 2006 mit Public-Viewing, mitreißendem Showprogramm, Mitmach- und Aktiv-Spielen die Arena Hohenlohe in Ilshofen. Geplant ist nun auch eine Zeltstadt für bis zu 5.000 Fußball-Fans.

„Die Möglichkeit zur Kooperation mit dem bundesweiten Fanprojekt2006 hat es notwendig gemacht, dass wir den Standort für das Dekra Arbeit WM-Fandorf Schwäbisch Hall nochmals überdenken“, so Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF).

Das Fanprojekt2006 ist eine bundesweite Initiative, das an drei strategisch interessanten Standorten ein umfassendes und preiswertes Übernachtungs-, Sightseeing- und Freizeitangebot anbietet. Tausende Fans werden hier nicht nur preiswert übernachten, sondern auch mit Tausenden Fans aus aller Welt dieses Sportereignis der Superlative gemeinsam und friedlich feiern! „Eine Kooperation mit den WM-Fandörfern der WM-Drehscheibe Süd - It´s your kick! war deshalb nahe liegend, bevor ein Kannibalisierungseffekt in direkter Nachbarschaft entstehen würde“, meint Steffen Schoch. Und das wäre zu erwarten gewesen. Fanprojekt2006-Betreiber Ulrich Krämer suchte nach den Standorten Nord (Paaren/Glien ca. 30 km westlich von Berlin) und Mitte (Mending ca. 30 km nordwestlich von Koblenz) noch einen dritten Standort im Süden, um die Stadien Nürnberg, Stuttgart und München anzubinden. Mit der Arena Hohenlohe in Ilshofen haben wir einen idealen Standort gefunden“, so Krämer.

Während das Fanprojekt2006 mit Ulrich Krämer den Zeltplatz organisiert, wird ein Unternehmen des hohenloher Eventveranstalters Christian von Stetten den gesamten Cateringbereich und das Rahmenprogramm abwickeln. „Unser Ziel ist es, mit einheimischen Gaststätten, Vereinen und Produzenten die Versorgung in der Zeltstadt zu sichern“, so von Stetten.

In der bis zu 2.500 Sitzplätzen umfassenden Arena Hohenlohe wird eine riesige Leinwand stehen. Insgesamt haben bis zu 4.000 Menschen dort Platz. In den angrenzenden Hallen ist geplant, dass dort während der WM Fußballturniere und sogar eine Kartbahn aufgebaut werden. Das Umfeld ist für Unternehmenspräsentation, Mitmach-Aktivitäten und weitere sportliche Events geradezu prädestiniert.

Auch Suzana Bernhard vom Titelsponsor Dekra Arbeit ist erfreut über diese Lösung. Als Gäste erwartet werden im Dekra Arbeit WM-Fandorf Schwäbisch Hall viele Jugendliche, die mit dem Auto oder der Bahn anreisen und in der Nähe der WM-Stadien preisgünstig übernachten wollen. Die meisten bringen ihre Zelte selbst mit. Ein Platz soll 18 Euro pro Tag kosten. Es können aber auch Zelte ausgeliehen werden. Für Fans ohne eigenes Auto sollen Shuttle-Busse zum IC-Bahnhof Crailsheim bzw. der Bahnstadion Eckertshausen fahren. Rund um die Uhr werden Securitykräfte und örtliche Einrichtungen für Sicherheit und Sauberkeit sorgen. So wird eine digitale Videoüberwachung zum Einsatz kommen und von allen Zeltplatzbesuchern die Ausweise archiviert.
Bürgermeister Roland Wurmthaler unterstützt dieses Projekt gerne und sagte spontan die volle Unterstützung seitens der Stadt Ilshofen zu.

Insgesamt werden in den vier WM-Wochen 80.000 Gäste aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland erwartet. Am 9. Juni 2006 wird es anlässlich des WM-Eröffnungsspiels mit Beteiligung der deutschen Nationalmannschaft eine große Eröffnungsparty im Dekra Arbeit WM-Fandorf Schwäbisch Hall in Ilshofen geben.

Weitere Informationen unter

www.your-kick.com
 
         
         
 

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"Die Standortqualität und damit die Stärke unseres Landes beruht zum großen Teil darauf, dass

es gelungen ist, die ländlichen Regionen zu attraktiven und strukturell starken Lebens- und Arbeitsräumen zu entwickeln. Die dynamische Region Heilbronn-Franken ist das beste Beispiel dafür."
Günther H. Oettinger, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
Baden-Württemberg
   
"Es tut gut, in eine Region zu kommen, in der es gut läuft. Heilbronn-Franken ist „Lokomotive“
und Beispiel für ganz Deutschland, was Wirtschaftskraft Bevölkerungszuwachs, Job-Center und Lehrstellen-Bilanz betrifft."
Wolfgang Clement, ehem. Bundeswirtschaftsminister
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