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Schüler aus der Region Sieger bei "Jugend forscht"

     
 
 

27.2.06


 

Mit 108 Teilnehmern und 46 Gruppen verzeichnete der von ebm-papst zum achten Mal organisierte Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" in der Künzelsauer Reinhold-Würth-Hochschule einen neuen Teilnehmerrekord.

Noch nie haben die Juroren so viele Schüler und Jugendliche als Regionalsieger für den Landeswettbewerb in Stuttgart nominiert. Zu den "Auserwählten" zählen auch sechs Teilnehmer aus Main-Tauber- und Neckar-Odenwald-Kreis: Der "virtuelle Oberstufenberater" von Andreas Müller (19) aus Buchen (links) bietet Schülern die Möglichkeit, alle Entscheidungen, die auf dem Weg zur allgemeinen Hochschulreife anstehen, mit minimalem Hintergrundwissen anhand eines Computerprogramms in optimaler Weise für sich zu treffen. Müller ist ebenso Regionalsieger im Fachgebiet Mathematik/Informatik wie Manuel Kaufmann (19) aus Kirchzell (Zweiter von links), der ebenfalls die Zentralgewerbeschule Buchen besucht. Er erprobte ganz praktisch, wie das Klassenbuch der Schule von morgen aussehen könnte. Mit ihrem interaktiven "Vier-Gewinnt-Spiel" sind drei Abiturienten des Technischen Gymnasiums Bad Mergentheim Regionalsieger im Bereich Technik. Das Spiel von Sebastian Heßlinger aus Krautheim (19, Dritter von links), Steffen Rieger (18, Mitte) aus Edelfingen und Andreas Wabbel (19) aus Dörzbach wertet, verbunden mit einem PC, selbstständig die Züge des menschlichen Spielers, plant seine eigenen Züge und führt diese aus. Regionalsieger des Wettbewerbs "Schüler experimentieren" ist Cornelius Hermann (14) aus Wenkheim (rechts). Der Schüler des Tauberbischofsheimer Matthias-Grünewald-Gymnasiums experimentierte mit einer Mini-Krebsart. Zu bestaunen sind die Forschungsarbeiten heute von 9 bis 13 Uhr an der Reinhold-Würth-Hochschule in Künzelsau.

 
         
         
 
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