Mit 108 Teilnehmern
und 46 Gruppen verzeichnete der von ebm-papst zum achten Mal organisierte
Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" in
der Künzelsauer Reinhold-Würth-Hochschule einen neuen Teilnehmerrekord.
Noch nie haben die Juroren so viele Schüler und Jugendliche
als Regionalsieger für den Landeswettbewerb in Stuttgart nominiert.
Zu den "Auserwählten" zählen auch sechs Teilnehmer
aus Main-Tauber- und Neckar-Odenwald-Kreis: Der "virtuelle Oberstufenberater" von
Andreas Müller (19) aus Buchen (links) bietet Schülern
die Möglichkeit, alle Entscheidungen, die auf dem Weg zur allgemeinen
Hochschulreife anstehen, mit minimalem Hintergrundwissen anhand eines
Computerprogramms in optimaler Weise für sich zu treffen. Müller
ist ebenso Regionalsieger im Fachgebiet Mathematik/Informatik wie
Manuel Kaufmann (19) aus Kirchzell (Zweiter von links), der ebenfalls
die Zentralgewerbeschule Buchen besucht. Er erprobte ganz praktisch,
wie das Klassenbuch der Schule von morgen aussehen könnte. Mit
ihrem interaktiven "Vier-Gewinnt-Spiel" sind drei Abiturienten
des Technischen Gymnasiums Bad Mergentheim Regionalsieger im Bereich
Technik. Das Spiel von Sebastian Heßlinger aus Krautheim (19,
Dritter von links), Steffen Rieger (18, Mitte) aus Edelfingen und
Andreas Wabbel (19) aus Dörzbach wertet, verbunden mit einem
PC, selbstständig die Züge des menschlichen Spielers, plant
seine eigenen Züge und führt diese aus. Regionalsieger
des Wettbewerbs "Schüler experimentieren" ist Cornelius
Hermann (14) aus Wenkheim (rechts). Der Schüler des Tauberbischofsheimer
Matthias-Grünewald-Gymnasiums experimentierte mit einer Mini-Krebsart.
Zu bestaunen sind die Forschungsarbeiten heute von 9 bis 13 Uhr an
der Reinhold-Würth-Hochschule in Künzelsau.
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