Das größte Oldtimer-Event startet am 23. April im hohenlohischen
Langenburg. Für die „Langenburg Historic“ sind
rund 280 Fahrzeuge angemeldet. Höhepunkt ist die Bergprüfung.
Auch ein Besuch des Deutschen Auto-Museum im Langenburger Schloss
lohnt.
Wer zur Bergprüfung der „Langenburg Historic“ am
Sonntag, 23. April, in das Städtchen hoch über dem Jagsttal
kommt, erlebt nicht nur seltene Oldtimer, Rennmaschinen und Rennautos,
die für Furore auf den Rennstrecken der Welt sorgten, sondern
kann auch kostenlos das Deutsche Auto-Museum im Langenburger Schloss
besuchen. Das Museum bietet am 22. und 23. April besondere Attraktionen:
Harley-Maschinen aus Gegenwart und Vergangenheit, eine Ausstellung
mit exklusiven Modellautos und beeindruckenden Rennsportfotos,
Miniaturwerkstätten, Bekleidung und andere Accessoires für
Cabriofahrer, Oldtimer sowie Sonderausstellungen von Porsche und
Bosch.
Eine neue Attraktion im Eingangsbereich des Automuseums sind die
fünf Flitzer, die Porsche für eine Sonderausstellung
zur Verfügung stellt: historische Rennwagen, aber beispielsweise
auch das Schnittmodell eines aktuellen Modells. Außerdem
wird zur „Langenburg Historic“ eine Sonderausstellung
mit Bosch-Produkten aufgebaut sein – vom Automobil-Zubehör
wie einer Lichtmaschine bis zum historischen Bosch-Kofferradio,
das neben einem Oldtimer aus den 50-er Jahren die Ära beleuchtet,
in der das Auto hergestellt wurde.
Ausschließlich während der „Langenburg Historic“ sind
die kostbaren Harley-Motorräder zu sehen. Der aus dem mittelfränkischen
Weiltingen stammende Fritz Simmerlein nimmt seit Jahren mit seinen
uralten Harleys an der Bergprüfung zwischen Bächlingen
und Langenburg teil. Diesmal präsentiert er im Deutschen Automuseum
weitere Harleys und stellt sein zum 100-jährigen Jubiläum
erschienenes Buch über Harley Davidson in Deutschland vor.
Wie die aktuellen Motorradmodelle von Harley Davidson aussehen,
zeigt die Ausstellung von Reinhold Paukner, besser bekannt unter „Pauki“.
„
Wir zeigen ein breites Angebot an Oldtimer-Accessoires“,
bringt Klaus Weckler das Angebot im Automuseum auf den Punkt. So
stellt Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg seine Räume
zur Verfügung
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für eine Präsentation von Stringo Car
Movers, mit deren Hilfe sich wertvolle Oldtimer ohne Räder
mühelos hin- und herbewegen lassen, |
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für eine Ausstellung exklusiver, sehr
detaillierter Modellautos der Firma Minichamps im Maßstab
1:43 oder größer, |
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für eine Ausstellung von Motorsportfotos
des Fotografen Gerhard Wagner aus Nidda, |
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oder für eine kleine Schau von Oldtimern,
die zum Verkauf stehen. Weitere Infos dazu unter www.deutsches-automuseum.de |
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Die Firma Becker Classic Line aus Reutlingen
bietet Accessoires rund um Cabrios an, vor allem aber die passende
Bekleidung. |
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Hans Brooymans aus den Niederlanden
fertigt bezaubernde Werkstätten im Puppenhaus-Format – ganz
nach Wunsch seiner Kunden, die auf diese Weise das Modell ihres
Oldtimers gleich im passenden Ambiente zeigen können.
Weitere Informationen unter www.factor24.com |
Für die „Langenburg Historic“ sind rund
280 Fahrzeuge angemeldet. Höhepunkt des größten Oldtimer- Events
in der Region ist die Bergprüfung am Sonntag, 23. April, ab
9.15 Uhr. Langenburg ist an diesem Tag weiträumig abgesperrt.
Den Zuschauern werden schon bei der Anfahrt von den Feuerwehrleuten
die Parkplätze zugewiesen. Von hier aus können sie gleich
in die Shuttlebusse einsteigen, die pausenlos zwischen den Parkplätzen
und der „Rennstrecke“ verkehren. Weitere Shuttlebusse
bringen Zuschauer beispielsweise von Schwäbisch Hall oder
Künzelsau direkt nach Langenburg bzw. in den Start- und Zielbereich
nach Bächlingen. Im beheizten Festzelt in Bächlingen
und entlang der Strecke der Bergprüfung werden die Zuschauer
bestens bewirtet.
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