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Auszeichnung für
G. Heiche GmbH aus Schwaigern

Rüdiger und Gunter Heiche, Geschäftsführende Gesellschafter der Gerhard Heiche GmbH    
 
 

3.10.06


 

Feststimmung im Würzburger Maritim-Hotel: Am 30. September 2006 wurde hier zum ersten Mal der "Große Preis des Mittelstandes" verliehen. Zu den diesjährigen Preisträgern gehört die Firma Gerhard Heiche GmbH aus Schwaigern.

Gerhard Heiche GmbH, Schwaigern

„Innovativ, nicht nur oberflächlich!“. Die Fertigungsanlagen der GmbH für Oberflächentechnik werden vom  firmeneigenen Labor ständig überwacht und analysiert. Sie entsprechen dem neuesten Stand der Technik, arbeiten als Ökoanlagen im Recyclingsystem und die moderne Spültechnik gewährleistet einen minimalen Wasserverbrauch.
Auch bei Produkt- und Verfahrensentwicklungen, Patentanmeldungen, Zertifizierungen und im betriebswirtschaftlichen Bereich haben die Schwaigerner die Nase vorn. So konnten die Anzahl der Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr um 20 auf 160 und der Umsatz um 1,8 Mio. Euro auf 13,7 Mio. Euro erhöht werden. Intensive Forschungskooperationen und Zusammenarbeit mit Schulen und regionalen Einrichtungen sind selbstverständlich.

„Großer Preis des Mittelstandes 2006“
PREISTRÄGER  und  FINALISTEN

 Baden-Württemberg

P R E I S T R Ä G E R

• Erhard & Söhne GmbH Automotive, Schwäbisch Gmünd

Nominierungen:             2005, 2006   von der IHK Ostwürttemberg
Auszeichnungen:          2005 - Finalist   2006 - Preisträger

Vom Hersteller privater Thermoskannen zum Marktführer bei metallischen Tanksystemen für Nutzfahrzeuge – das ist die 162-jährige Geschichte der Erhard & Söhne GmbH Automotive aus Schwä-bisch Gmünd. Weil der Markt innovative Entwicklungen, hohe Modularität und just-in-sequenz-Fertigung verlangt, baute Erhard 2004 die weltweit modernste Nutzfahrzeugtankfertigungsanlage und investierte seitdem 24 Mio. Euro. Eigene Patent- und Schutzrechtsanmeldungen, das neue Tank-system für die ab 2006 geltende EU-4/5-Abgasnorm, hundertprozentig digitale Produktions- und Kommunikationskette und der vollständige Verzicht auf Lösungsmittel in der Lackiererei verdeutlichen die Innovationskraft des Unternehmens.

Im letzten Jahr stieg die Anzahl der Beschäftigten um 30 Prozent auf aktuell 235, davon 13 Auszubildende. Zu allen Schultypen in der Region wird enger Kontakt gehalten, kulturelle und soziale Belange der Region vielfältig gefördert. Dieses Jahr wählten die Ostwürttemberger den Erhard-Geschäftsführer Alexander Kögel zum Präsidenten ihres Marketingclubs.

• ENGESER GmbH, Schramberg-Waldmössingen

Nominierungen:             2004 bis 2006  von der Stadt Schramberg
Auszeichnungen:          2005 - Finalist  2006 - Preisträger

In nahezu allem, was die Menschen und die Welt bewegt, sind Leistungen und Erzeugnisse der ENGESER GmbH aus Schramberg-Waldmössingen integriert. Komplette elektrische und elektronische Systemlösungen sind die Kernkompetenz des innovativen Unternehmens, das mit der höchsten Auszeichnung der Automobilbranche (TS 16949) in Chicago unter den weltweit ersten 100 Firmen gelistet ist.
Dafür stehen auch die gegenwärtige Entwicklung einer prozesssicheren Verbindungstechnik zwischen Kabelbaum und Schalter, die Kabelbaumfertigung mit integrierter 100-Prozent-Prüfung, die Entwicklung der neuen Hybridtechnik in Zusammenarbeit mit DaimlerChrysler sowie  weitere Patent- und Gebrauchsmusterentwicklungen. Das Unternehmen engagiert sich in den Berufsschulen der Region, unterstützt Blinden- und Gehörlosen-Werkstätten, die Kindernachsorgeklinik Tannheim und Sportvereine. Gegenüber 2004 konnten die Anzahl der Mitarbeiter auf 160 und der Umsatz von 24,5 auf 30 Mio. Euro gesteigert werden.

• Gerhard Heiche GmbH, Schwaigern

Nominierung:        2006   von Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch (MdL)
Auszeichnung:        2006 - Preisträger

1964 gründeten Gerhard und Hannelore Heiche im Untergeschoss ihres Wohnhauses eine Silberschmiede und Schmuckherstellung. 1970 erfolgte der Einstieg in die Galvanotechnik und wenig später entstand die heutige Gerhard Heiche GmbH Oberflächentechnik. Die vom firmeneigenen Labor ständig überwachten und analysierten Fertigungsanlagen entsprechen dem neuesten Stand der Technik, arbeiten als Ökoanlagen im Recyclingsystem und die moderne Spültechnik gewährleistet einen minimalen Wasserverbrauch.

„Innovativ, nicht nur oberflächlich!“ lautet das Motto im Unternehmen. Im Vorjahr wurden ein Blockheizkraftwerk mit Pflanzenöl und eine Photovoltaikanlage errichtet. Auch bei Produkt- und Verfahrensentwicklungen, Patentanmeldungen, Zertifizierungen und im betriebswirtschaftlichen Bereich haben die Schwaigerner die Nase vorn. So konnten die Anzahl der Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr um 20 auf 160 und der Umsatz im selben Zeitraum um 1,8 Mio. Euro auf 13,7 Mio. Euro erhöht werden. Intensive Forschungskooperationen und Zusammenarbeit mit Schulen und regionalen Einrichtungen sind selbstverständlich.

F I N A L I S T E N

EROGLU Präzisionswerkzeuge GmbH, Mössingen

Nominierungen:             2005, 2006   von der Stadtverwaltung Mössingen
Auszeichnung:              2006 - Finalist

Das erst im Jahre 2002 gegründete Unternehmen beschäftigt sich mit der Herstellung und dem Vertrieb von Präzisions- und Spannwerkzeugen, mit Werkzeugaufnahmen und Spannzangen.
Die türkischen Gesellschafter arbeiten mit dem in der Türkei ansässigen zweiten Betrieb zusammen, der mit 180 Beschäftigten und 25 Auszubildenden die Entwicklung, Musterproduktion und den Test der Erzeugnisse ausführt und nach erfolgter Feinabstimmung mit der Serienproduktion beginnt. Ein Teil davon kommt im Mössinger Werk zur Auslieferung.
Seit der Firmengründung hat sich das kleine Unternehmen sowohl in der Schaffung von Arbeitsplätzen (2003: 6; 2005: 18) als auch beim Umsatz (2003: 3,8 Mio. Euro; 2005: 5,4 Mio. Euro) positiv entwickelt und eine Reihe von Zertifizierungen erfolgreich realisiert.

Michael Koch GmbH, Ubstadt-Weiher

Nominierung:                2006   von Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH
Auszeichnung:              2006 - Finalist

Sichere Widerstände für die elektrische Antriebstechnik - mit diesen Worten ist das Unternehmen zu beschreiben, sie sind das Programm. Die Erfahrungen in der elektrischen Antriebstechnik nutzend, wissend, dass es in diesem Bereich an zuverlässigen und leistungsfähigen Widerständen in kompakter Bauart und mit hoher Schutzart mangelt und diese Erkenntnisse mit der Realisierung eines sehr hohen Sicherheitsanspruchs kombinierend, waren die Grundidee des Unternehmens. Heute leistet die Michael Koch GmbH die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung bis zum After-Sales-Service, mit Ausnahme der Herstellung der Grundmodule. Die Produkte sind technisch auf dem neuesten Stand. Wichtige Kriterien sind kurze Lieferzeiten und absolute Liefertreue. Darunter fallen alle Entwicklungs- und Prozessziele. Dabei Unternehmen konzentriert sich auf ein durchdachtes Baukastensystem, nach dem die Individualisierung des Produkts erst am Ende der Wertschöpfungskette erfolgt. Das garantiert kurzfristige maschinenindividuelle und applikationsspezifische Lösungen nach Kundenwunsch.

Das Unternehmen hat in den letzten fünf Jahren eine solide betriebswirtschaftliche Entwicklung vollzogen die eine Umsatzsteigerung von 0,9 Mio. Euro (2001) auf fast zwei Mio. Euro (2005) und eine Steigerung der Arbeitsplätze von 13 (2001) auf 20 (2005) ausweist. Kontinuierlich wurden pro Jahr zwei Auszubildende qualifiziert.

Als anwendungsorientierter Zulieferer hat das Unternehmen eine Reihe fachspezifischer Zertifizierungen realisiert und wird von mehreren Finalproduzenten als A-Zulieferer geführt.

In der Region besteht eine enge Zusammenarbeit mit Schulen bezüglich der Bereitstellung von Schülerpraktika, Ferienjobs und der Heranführung der Schüler an die berufliche Ausbildung.

PLANAT GmbH Consulting Software Service, Ostfildern

 Nominierungen:             2003, 2006  vom Unternehmerbeirat der Oskar-Patzelt-Stiftung
Auszeichnung:              2006 - Finalist

 Business-Standardsoftware nach Maß ist die seit 25 Jahren gelebte Philosophie von Planat. Ein Vierteljahrhundert Erfolg sind Beweise für die Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit des Unternehmens. Umfassende Standards einerseits, gezielte Branchenausrichtung und Unterstützung unternehmensspezifischer Anforderungen andererseits sind die hohen Ansprüche des Mittelstandes an eine Business-Software. Dieses Ziel setzt der Software-Spezialist mit dem Kernprodukt FEPA für seine Kunden um. Die objektorientierte Business-Standardsoftware basiert auf dem intelligenten 3-Komponenten-Konzept aus Standardsoftware, standardisierten Branchenobjekten und funktionalen Addons, die schnell und ohne Anpassungsaufwand für unterschiedliche Kundenszenarien sowie auf den Kundenbedarf ausgerichtet als schlüsselfertige Standardlösung geliefert und implementiert werden. Das spezialisierte Branchen-Know-how wird im ständigen Dialog mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft entwickelt und erweitert. 
Überwiegend mittelständische Kunden mit insgesamt mehr als 10 000 Anwendern vertrauen auf die Zukunftssicherheit des Unternehmens, das neben seiner bewährten Business-Standardsoftware FEPA auch im IT-Consulting erfolgreich ist.
Das Unternehmen beschäftigt aktuell 51 Mitarbeiter (2001: 34), davon zwei Auszubildende. Der Jahresumsatz beträgt 4,5 Mio. Euro (2001: 3,7 Mio. Euro).Mit Software-Bereitstellung für Lehrzwecke und persönlichem Auftreten in Bildungseinrichtungen sowie Software-Entwicklungen für Behinderten-Werkstätten, engagiert sich das Unternehmen in der Region.

sitec.glas GmbH, Waghäusel

 Nominierung:               2006   von Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH
Auszeichnung:             2006 - Finalist

 Es ist ein durchweg sichtbares und durchsichtiges Geschäft, dass die sitec.glas GmbH betreibt: Es handelt sich um die Herstellung von ESG-Einscheiben-Sicherheitsglas SGG SECURIT, VSG-Verbund-Sicherheitsglas SGG STABID und Farbe auf Glas im Siebdruckverfahren für den Baubereich sowohl für den Innenausbau als auch für Außenfassaden.

Mit aktuell 64 Beschäftigten (2001: 39) und drei Auszubildenden wird ein Jahrsumsatz von 5,8 Mio. Euro (2001: 4,5 Mio. Euro) erwirtschaftet, der auch auf die erfolgreiche Marketingstrategie des Unternehmens zurückzuführen ist. Denn Kundenzufriedenheit wird als Basis des Erfolg angesehen und immer wieder der Weg gesucht, sich vom Wettbewerber sichtbar zu unterscheiden. Deshalb spielen Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Informationsaustausch im Zusammenwirken mit dem Kunden, aber auch zwischen Mitarbeitern und Geschäftsleitung eine vorrangige Rolle.

Zur Berufsvorbereitung werden Schülern in der Region Praktikumstage und -plätze im Unternehmen angeboten.

Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH, Biberach

Nominierung:                2006   von der Stadtverwaltung Biberach
Auszeichnung:              2006 - Finalist

 Das Unternehmen ist führender Hersteller von Maschinen zur Produktion und Instandsetzung von Schneid-werkzeugen, um diesen die größtmögliche Schärfe und Standfestigkeit zu geben. Als Technologie- und Dienstleistungsanbieter werden dem Kunden alle Leistungen im Sinne von Wartung, Bedienung, Schulung, Werterhaltung und wirtschaftlichem Einsatz angeboten. Das schließt die Planung der Ausstattung neuer Firmenstandorte des Kunden ebenso ein wie die Beratung bezüglich Finanzierung und Optimierung eingesetzter Ressourcen. Durch eine intensive Forschungs- und Entwicklungstätigkeit im Unternehmen ist es den Vollmer Werken gelungen, in nahezu allen Marktsegmenten die Technologieführerschaft zu besetzen. Die Maschinen werden weltweit aufgrund ihrer hohen Qualität, technischen Lösungsansätze und ihrer langen Lebensdauer geschätzt.

Ab dem Jahre 2003 wurden eine Innovationsoffensive und Neuausrichtung der Vertriebsstrategie entwickelt. Vorausgegangen waren höhere Investitionen in den Jahren 2001 bis 2003, die vor allem zu Neugründungen bzw. zur Übernahme von Vertriebsgesellschaften im Ausland führten.

Die 434 Beschäftigten und 56 Auszubildenden arbeiten an Patenten - zurzeit 168 in Verwaltung - sowie an Produkt- und Verfahrensentwicklungen, die den Branchenmarkt nachhaltig beeinflussen. Für Forschung und Entwicklung werden jährlich zehn Prozent des Umsatzes investiert, der 2005 bei fast 62 Mio. Euro lag (2001: 58,6 Mio. Euro). Von den Großkunden wird das Unternehmen regelmäßig erfolgreich auditiert und es arbeitet konsequent nach den Kriterien des Qualitäts- und Prozessmanagements.

Im Rahmen eines Praktikantensystems und mit der Vergabe von Diplom- und Seminararbeiten engagieren sich die Vollmer Werke ebenso in der Region wie mit kulturellem und sportlichem Sponsoring.

Zöphel labels for response, Villingen-Schwenningen

 Nominierungen:             2005, 2006  von der Wirtschaftsförderung Villingen-Schwenningen                     GmbH & Co. KG
Auszeichnung:              2006 - Finalist

 Von der schnellsten und flexibelsten Etiketten-Druckerei Deutschlands können Sie bei einer telefonischen Blitzanfrage binnen zehn Sekunden die gewünschten Preise für bestimmte Produkte erfahren. Es spielt keine Rolle, um welches Format, Material, welche Farbe und Menge es sich dabei handelt. Als Dipl.-Ing. Hans-Dieter Zöphel vor 20 Jahren die elterliche Druckerei übernahm, krempelte er sie völlig um. Statt Formulare und Briefbögen für gewerbliche Kunden werden heute selbstklebende Etiketten für das Direktmarketing gedruckt. Der kleine Betrieb mit ehemals 15 Beschäftigten fand damals eine Nische und wurde Marktführer in diesem Bereich.

Zöphel begann über diese Entwicklung nachzudenken und vermittelte seine Erkenntnisse über Unternehmensführung und Kundenbegeisterung auch seinen Kunden. Zunächst im kleinen Kreis, der immer größer wurde, bis Seminare für ganze Unternehmen entstanden. Zöphel gründete die Robinson-Akademie im Villinger Management-Zentrum.

Die Beratung ist in drei Bausteine gegliedert: Unternehmerbegeisterung, Kundenbegeisterung und Teambegeisterung. Einen Quantensprung verspricht Zöphel seinen Teilnehmern sowohl in beruflicher als auch in privater Hinsicht. Voraussetzung für den Erfolg sei die Änderung der Einstellung. Prioritäten setzen, Zeitmanagement, richtige Planung, aber auch das Gleichgewicht verschiedener Lebensbereiche - privat und beruflich - sind wesentliche Bestandteile der Management-Philosophie der Robinson-Akademie: Die Gewinner tun die wichtigsten Dinge zuerst, die unwichtigen gar nicht.

Die Etiketten-Druckerei druckt noch heute mit 15 Beschäftigten und drei Auszubildenden selbstklebende Etiketten für das Direktmarketing; der Jahresumsatz liegt konstant bei mehr als 3,2 Mio. Euro.

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Gerhard Heiche GmbH
 
         
         
 
Heilbronn-Franken...
"Die Region Heilbronn-Franken ist bestens aufgestellt."
Franz Müntefering, ehem. Vize-Kanzler der Bundesrepublik Deutschland
Die Bundesregierung
"Leistungsstarke Mitarbeiter sind die Basis unseres Unternehmenserfolgs. Motivation schöpfen die bassianer einerseits in interessanten, abwechslungsreichen Aufgaben
und gutem Betriebsklima, andererseits in den vielfältigen Freizeitaktivitäten, die unsere schöne Region bietet. Dadurch besteht bei uns die gelungene Balance zwischen Arbeit und Freizeit."

Dr. Stefanie Leenen, Geschäftsführerin BASS GmbH & Co. KG, Technik für Gewinde, 97996 Niederstetten
BASS GmbH & Co. KG