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Statements 10 Jahre WFG Schwäbisch Hall

Renate Künast als Ministerin beim Besuch von Hohenlohe aktiv    
 
 

8.10.06


 

Ernst Pfister, baden-württembergischer Wirtschaftsminister: „Es gibt gute Gründe für Investoren, sich im Landkreis Schwäbisch Hall zu engagieren und zu investieren. Dieser Wirtschaftsraum zählt zu einem der erfolgreichsten und attraktivsten in der Region Heilbronn-Franken, was nicht zuletzt auch das Ergebnis einer hervorragenden Arbeit der Schwäbisch Haller WFG und ihres Geschäftsführers Werner Schmidt ist. Die Zunahme der Beschäftigung im Landkreis Schwäbisch Hall signalisiert die hohe Anziehungskraft des Landkreises als Arbeitsstandort. Mit einem Wachstum von 21 Prozent in den Jahren 1987 – 2003 ist sie mehr als dreimal so hoch wie der Landesdurchschnitt und übertrifft ebenfalls auch die Regionsentwicklung (17,8 Prozent). Nicht nur diese herausragende Wachstumsdynamik, sondern auch das hohe Marktpotenzial an Industriekunden sowie an attraktiven und baureifen Gewerbeflächen neben dem attraktiven Freizeit- und Umweltwert machen den Wirtschaftsraum Schwäbisch Hall zu einem der attraktivsten in der Region.“

Tanja Gönner, baden-württembergische Umweltministerin: „Die hat immer wieder neue Wege beschritten und dabei zunkunftsweisend neue Herausforderungen aufgegriffen. So hat die Gesellschaft mit der Gründung des energieZENTRUMS vor drei Jahren eine Vorreiterrolle bei der Verbesserung der Energieeffizienz in Unternehmen und Betrieben und auch dem Ausbau erneuerbarer Energien eingenommen. Das energieZENTRUM ist ein Paradebeispiel dafür, dass wirtschaftlicher Erfolg und umweltfreundliche Unternehmensführung kein Widerspruch, sondern vielmehr zwei Seiten einer Medaille sind. Ab kommendem Jahr soll das energieZENTRUM auf wirtschaftlich eigenen Beinen stehen. Die Anschubfinanzierung des Umweltministeriums für das energieZENTRUM war damit eine sicher gut angelegte Investition."

Peter Hauk, baden-württembergischer Minister für den Ländlichen Raum: „In den Landkreis Hall sind in den vergangenen zehn Jahren überdurchschnittlich viele Mittel aus dem Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR) und  im Rahmen der EU-Strukturförderung geflossen. Damit wurde eine Vielzahl von Arbeitsplätzen gesichert und geschaffen. Die WFG war und ist dabei als Ansprechpartner für Unternehmen und Kommunen ein wichtiges Bindeglied zu den Förderprogrammen  von Land und EU."

Thomas Lützelberger, Vorstandvorsitzender Kreissparkasse Schwäbisch Hall-Crailsheim: „Die WFG Schwäbisch Hall ist ein so erfolgreiches Instrument der regionalen Wirtschaftsförderung, dass wir es neu erfinden müssten, wenn wir es nicht schon hätten. Vor allem dank ihres Geschäftsführers Werner Schmidt ist es der WFG gelungen, der regionalen Wirtschaft EU-Fördertöpfe zu erschließen, von denen man vorher nur geträumt hatte. Wir sind stolz darauf, dass die Kreissparkasse der Gründungssponsor ist. Die 50.000 Euro jährliches Sponsoring sind gut investiertes Geld für unsere Wirtschaft.“     

Herbert Leicht, Vorsitzender der Bezirksvereinigung der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Bezirk Hohenlohe-Franken: „Es war eine gute Entscheidung der Volks- und Raiffeisenbanken im Landkreis Schwäbisch Hall, die WFG Schwäbisch Hall mit jährlich 50.000 Euro zu unterstützen. Unser Sponsoring hat dazu beigetragen, dass das Dienstleistungsunternehmen für die heimische Wirtschaft sein Image weiter verbessern und die eine oder andere gute Idee trotz knapper Kassen in die Tat umsetzen konnte. Die hervorragende Arbeit der WFG hat dazu beigetragen, unsere Region noch bekannter zu machen.“

Gerhard Schick, Gaildorf, Aufsichtsratsvorsitzender der Bechtle AG: „Die WFG Schwäbisch Hall hat sich zu einem agilen, engagierten Dienstleister für die Wirtschaft entwickelt. Ein Beispiel dafür ist die Bildungsinitiative sha-z. Die Mittel der Gaildorfer Bürgerstiftung, die den Start möglich machten, sind darin gut angelegt. Ich kann der WFG bescheinigen: Ein so hohes Maß an Engagement, Kreativität und Flexibilität findet man selten in einem öffentlichen Unternehmen.“

Rudolf Bühler, Geschäftsführer Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall: „Ich schätze an der WFG vor allem den ganzheitlichen Ansatz: Die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen im Bereich von Landwirtschaft und Ernährung ist ihr genauso wichtig wie die Ansiedlung von Dienstleistung und Gewerbe. So ist es  mit Unterstützung der WFG gelungen, den Haller Schlachthof zu sichern. Auch im Tourismus arbeitet die WFG eng mit  bäuerlichen Betrieben zusammen.“  

Volker Schneider, Vorsitzender der Bürgermeistervereinigung im Landkreis Schwäbisch Hall: „Die WFG hat sich erfolgreich als kompetenter Ansprechpartner für Wirtschaftsfragen etabliert und dadurch Verwaltung und Wirtschaft sehr viel Arbeit abgenommen. Das Engagement von Herrn Werner Schmidt, seines Stellvertreters Helmut Wahl und aller anderen WFG-Mitarbeiter verdient höchste Anerkennung.“

Ekkehard Schwarz, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Ansbach: „Die WFG Schwäbisch Hall hat für uns schon immer Vorbildfunktion. Die Vielzahl der Projekte ist außerordentlich erstaunlich. Mein Kollege Werner Schmidt und seine Mitarbeiter genießen die breite Anerkennung der Wirtschaft und haben sehr viel bewegt. Wir arbeiten seit Jahren vertrauensvoll zusammen.“

Roland Wurmthaler, Bürgermeister Ilshofen: „Die WFG leistet gute Arbeit und beweist immer wieder große Flexibilität. In der Förderung von Unternehmen hat sie einiges bewirkt. Natürlich ist die Wirtschaftsmesse für Ilshofen eine einmalige Sache. Persönlich wünsche ich mir, dass sich die WFG künftig verstärkt um die Wirtschaftsförderung kümmert.“

Klaus Mugele, Vorsitzender Bauernverband Schwäbisch Hall-Hohenlohe: „Bei Hohenlohe aktiv hat die WFG Schwäbisch Hall viele gute Ideen eingebracht. Das kam dem gesamten Projekt zugute. Herr Werner Schmidt ist ein überaus routinierter, erfahrener und gewiefter Wirtschaftsförderer.“

Uta Schladitz, Geschäftsführerin WFG Delitzsch in Sachsen: „Wir haben unsere WFG vor fünf Jahren nach dem Vorbild der WFG Schwäbisch Hall strukturiert. Vor allem in Bezug auf projekt-, problem- und lösungsorientiertes Arbeiten haben wir sehr viel von der WFG Schwäbisch Hall gelernt.“

 
         
         
 
Die große
Genießer-Radroute Heilbronn-Franken
Auf dieser Tour durch die Region Heilronn-Franken im Norden Baden-Württembergs erleben Sie die Höhepunkte von sechs bekannten touristischen Radrouten auf einmal.
Überblick
Etappe 1:
Talheim - Bad Wimpfen
Etappe 2:
Bad Wimpfen - Buchen
Etappe 3:
Buchen - Wertheim
Etappe 4:
Talheim - Bad Wimpfen
Etappe 5:
Bad Mergentheim - Öhringen
Etappe 6:
Öhringen - Talheim