| Weinbauern aus Württemberg und der Pfalz sind die großen Gewinner beim 20. Deutschen Rotweinpreis, ein vom Fachmaganzin «Vinum» veranstalteter Wettbewerb. «Beim deutschen Rotwein gab es eine sensationelle Qualitätssteigerung. Heute spricht sogar die ausländische Konkurrenz mit Hochachtung von Spätburgunder und Co», so Rudolf Knoll, der «Erfinder» und Organisator des Wettbewerbs.
In der Kategorie «Klassisches aus der Burgunder-Familie» gewann das Staatsweingut Weinsberg (Kreis Heilbronn) mit dem 2003er Clevner, der württembergischen Variante des Frühburgunders. Die Weinsberger wurden zudem Zweiter bei den Cuvées mit einem 2003er «Traum». Das Weingut Drautz-Able aus Heilbronn war mit einem 2003er Samtrot im Wettbewerb «Klassisch unterschätzte Sorten» nicht zu schlagen.
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