Übersicht

 
 
 


Die Haller zählen zu den jüngsten Deutschen

     
 
 

7.11.06


 

Die Einwohner im Kreis Schwäbisch Hall waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes Ende vergangenen Jahres im Schnitt 40,4 Jahre alt. Das heißt, sie waren etwas jünger als der durchschnittliche Baden-Württemberger. Der war nämlich Ende 2005 genau 41,4 Jahre alt. Damit ist die Bevölkerung Baden-Württembergs die jüngste in ganz Deutschland.

Zwar ist aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung auch in Baden-Württemberg das Durchschnittsalter in den letzten Jahren gestiegen - seit 1970 um sieben Jahre -, aber Zuwanderung und Geburtenüberschuss machten es möglich, dass sich Baden-Württemberg auf den ersten Platz unter den Bundesländern setzte. 1995 lagen Baden-Württembergs Einwohner mit durchschnittlich 39,3 Jahre zusammen mit Brandenburg noch an zweiter Stelle. In Deutschland lag das Durchschnittsalter damals bei 40 Jahre. Mit 41,7 Jahren waren die Bremer die ältesten und mit 38,3 Jahren die Mecklenburg-Vorpommern die jüngsten Deutschen.

Im Kreis Schwäbisch Hall leben heute 189580 Menschen. Das sind 4,9 Prozent mehr als 1995. Davon sind 93708 Männer. Deren Durchschnittsalter beträgt 38,9 Jahre (1995: 36,3 Jahre). Die 95872 Frauen sind durchschnittlich 41,8 Jahre alt (1995: 40,0 Jahre).

Landesweit hat die Bevölkerung in besagtem Zeitraum um vier Prozent zugenommen. Das Durchschnittsalter der Männer liegt heute bei 40 Jahren und der Frauen bei 42,7 Jahren. Damals betrug es bei den Männern 37,4 und bei den Frauen 41 Jahre.

Seither hat sich viel verschoben. Heute beträgt das Durchschnittsalter in Deutschland nach Angaben der Statistischen Ämter 42,3 Jahre, also 2,3 Jahre mehr als 1995. In Baden-Württemberg ist es um 2,1 Jahre gestiegen und liegt jetzt bei 41,4 Jahren. Damit hat das Land die jüngste Bevölkerung bundesweit. Auf dem letzten Platz liegt Sachsen mit einem Durchschnittsalter von 44,7 Jahren, gefolgt von den durchschnittlich 44,6 Jahre alten Sachsen-Anhaltinern und den 44,1 Jahre alten Thüringern.

Nach der Wende hatten die neuen Bundesländer die jüngste Bevölkerung, allen voran Mecklenburg-Vorpommern. Doch Abwanderung und Geburtendefizit drehten die Rangfolge um.

Regional betrachtet zeigen sich in Baden-Württemberg große Unterschiede. "Der Landkreis Tübingen weist mit durchschnittlich 39,4 Jahre die jüngste Bevölkerung auf, was sicherlich nicht zuletzt auf seinen hohen Anteil an Studierenden zurückzuführen ist", heißt es in einer Pressemitteilung des Statistischen Landesamtes. Am ältesten ist die Bevölkerung im Stadtkreis Baden-Baden mit immerhin 46,2 Jahren im Durchschnitt.

Noch größere Unterschiede haben die Statistiker in den Gemeinden festgestellt. "Immerhin drei ausschließlich kleinere Kommunen weisen ein Durchschnittsalter auf, das unter 35 Jahren liegt. Die Gemeinde Riedhausen im Landkreis Ravensburg hat mit nur 33,6 Jahren die jüngste Bevölkerung des Landes", so die Statistiker. "Das Spitzenergebnis für Untermarchtal von 49 Jahren wird - wie auch das für Beuron - sicherlich entscheidend von den dort ansässigen Klosterbewohnern geprägt", heißt es in der Mitteilung.

Quelle Hohenlohe Tagblatt vom 2. November 2006 von DIETGARD OBERST http://www.suedwest-aktiv.de/

Weitere Informationen unter

Region Heilbronn-Franken

 
         
         
 
Heilbronn-Franken...
"Die Region Heilbronn-Franken ist bestens aufgestellt."
Franz Müntefering, ehem. Vize-Kanzler der Bundesrepublik Deutschland
Die Bundesregierung
"Leistungsstarke Mitarbeiter sind die Basis unseres Unternehmenserfolgs. Motivation schöpfen die bassianer einerseits in interessanten, abwechslungsreichen Aufgaben
und gutem Betriebsklima, andererseits in den vielfältigen Freizeitaktivitäten, die unsere schöne Region bietet. Dadurch besteht bei uns die gelungene Balance zwischen Arbeit und Freizeit."

Dr. Stefanie Leenen, Geschäftsführerin BASS GmbH & Co. KG, Technik für Gewinde, 97996 Niederstetten
BASS GmbH & Co. KG