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Vier Bundessieger aus der Region Bundespräsident gratuliert den besten Handwerkern

     
 
 

29.11.06


 

Der Praktische Leistungswettbewerb der Handwerksjugend 2006 ist für die zwölf Landessieger aus der Region Heilbronn-Franken beendet. Sie hatten sich für den Wettbewerb auf Bundesebene qualifiziert, der in diesem Jahr im Bezirk der Handwerkskammer Region Stuttgart stattfand.

Ganz nach oben auf das Siegerpodest schafften es aus dem Bezirk der Handwerkskammer Heilbronn-Franken: Zimmerer Moritz Veit aus Kirchberg-Lendsiedel (Ausbildungsbetrieb: Bauer Holzbau GmbH in Satteldorf) sowie Stuckateur Martin Weinmann aus Schrozberg (Ausbildungsbetrieb: Karl-Reinhard Müller in Schrozberg). Auf hervorragende zweite Plätze dürfen Zerspanungsmechaniker (Dreher) Alexander Konrad aus Wertheim (Ausbildungsbetrieb: Wilhelm König Maschinenbau GmbH in Wertheim) und Steinmetz Mathias Zorn aus Dornburg (Ausbildungsbetrieb: Steinsanierung und Denkmalpflege Crailsheim GmbH & Co. KG in Satteldorf) stolz sein.

Insgesamt haben sich beim Bundeswettbewerb 861 frisch ausgebildete Handwerkerinnen und Handwerker beteiligt. Die Wettbewerbe wurden in 120 verschiedenen Berufen durchgeführt und zeigen das hohe fachliche Niveau in der gesamten Bandbreite des Handwerks.

Die Bundessiegerinnen und Bundessieger wurden am vergangenen Samstag bei einer großen Abschlussfeier in Stuttgart durch Bundespräsident Horst Köhler geehrt. Köhler gratulierte den talentierten Junghandwerkern persönlich. In seiner Ansprache würdigte er die außerordentlichen Leistungen der jungen Gesellinnen und Gesellen. Leistungsbereitschaft von jungen Menschen müsse gefördert werden.

In der Ausstellung der Bundessiegerstücke wurde das Können und die enorme Kreativität in den verschiedenen Handwerksberufen sichtbar. Um auch der gestalterischen Leistung gerecht zu werden, gibt es jedes Jahr den Sonderwettbewerb „Die Gute Form im Handwerk“. Damit sollen schöpferische Phantasie und das Gefühl für Ästhetik bereits während der Ausbildung geschult werden.

 
         
         
 

Heilbronn-Franken...

"Die Standortqualität und damit die Stärke unseres Landes beruht zum großen Teil darauf, dass

es gelungen ist, die ländlichen Regionen zu attraktiven und strukturell starken Lebens- und Arbeitsräumen zu entwickeln. Die dynamische Region Heilbronn-Franken ist das beste Beispiel dafür."
Günther H. Oettinger, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
Baden-Württemberg
   
"Es tut gut, in eine Region zu kommen, in der es gut läuft. Heilbronn-Franken ist „Lokomotive“
und Beispiel für ganz Deutschland, was Wirtschaftskraft Bevölkerungszuwachs, Job-Center und Lehrstellen-Bilanz betrifft."
Wolfgang Clement, ehem. Bundeswirtschaftsminister
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit