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Landliebe setzt auf heimisches Futter

     
 
 

15.6.07

 

Campina wird ab September für ihre Landliebe-Produkte nur noch Milch von Kühen verwenden, die mit Futter aus Europa großgezogen wurden.

Nur Pflanzen, die seit jeher von deutschen Bauern angebaut wurden, dürfen verwendet werden, heißt es in der Mitteilung der Molkerei mit Deutschlandsitz in Heilbronn. Greenpeace bringt auf den Punkt, was das bedeutet: „Gentechnisch verändertes Soja und Soja aus Urwaldzerstörung wird dadurch aus Landliebe-Ställen verbannt”, sagt Sprecher Patric Salize. Landliebe sei damit die erste große konventionelle Milchmarke in Deutschland, die weitestgehend ohne Genpflanzen im Futtermittel hergestellt wird. Die Umweltorganisation hatte vergangenes Jahr Gen-Soja im Landliebe-Futter nachgewiesen und danach eine Kampagne gegen die Molkerei gestartet.  

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