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Arbeitsmarkt der Region im Juni

     
 
 

29.6.07

 

Die Konjunktur brummt und das drückt sich in der Zahl der angebotenen Stellen aus. Qualifizierte Fachkräfte finden in der Region jede Menge interessante Jobs.

Agentur für Arbeit Heilbronn –
Stadt- und Landkreis Heilbronn

Der Arbeitsmarkt im Juni 2007: Weiterer Rückgang der Arbeitslosigkeit Quote jetzt bei 5,2 Prozent

„Der weitere deutliche Rückgang der Arbeitslosigkeit im Stadt- und Landkreis Heilbronn ist überaus erfreulich“, kommentiert Martin Diepgen, Vorsitzender Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Heilbronn das Geschehen in seinem Bezirk. „Betrachtet man die Struktur der Arbeitslosigkeit nach Personengruppen, stelle ich fest, dass alle Personengruppen von der sich positiv entwickelnden Arbeitsmarktlage profitieren konnten. Im Jahresvergleich besonders hoch fällt der Rückgang der Arbeitslosigkeit bei den Jüngeren unter 25 (minus 41,3 Prozent) und bei den von Langzeitarbeitslosigkeit Betroffenen (-31,3 Prozent) aus.“

Ende des Monats waren in der Agentur für Arbeit Heilbronn 12 306 Männer und Frauen arbeitslos gemeldet, 398 weniger als im letzten Monat und 3 309 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank seit Mai 2007 um 0,2 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen. Betriebe und Verwaltungen haben im Juni 901 neue Arbeitsplätze angeboten. Ende des Monats waren im Agenturbezirk Heilbronn 4 263 Stellenangebote registriert.

Arbeitsmarktbericht im Bezirk der
Agentur für Arbeit Heilbronn .pdf

Agentur für Arbeit Tauberbischofsheim –
Main-Tauber-Kreis

Zu Beginn des Sommers weiterer Rückgang der Arbeitslosigkeit

Der dynamische  Aufschwung sorgte zu Beginn des Sommers für eine weitere Entspannung auf dem regionalen Arbeitsmarkt.  Die Zahl der Arbeitslosen  im Bezirk der Agentur für Arbeit Tauberbischofsheim sank während eines Monats um weitere 287 auf 6.956. Dies sind 1.640 weniger Arbeitslose als  vor einem  Jahr. Die Arbeitslosenquote  bezogen auf alle Erwerbspersonen  lag im Juni nach  einem weiteren Rückgang um 0,2 Prozentpunkte  bei  4,7 %.

„Die Signale für einen Beschäftigungsaufbau stehen auf grün. Viele Unternehmen gehen davon aus, dass sich der Konjunkturaufschwung auf breiter Basis fortsetzt. Der Arbeitsmarkt profitiert schon seit Monaten von dieser Entwicklung. Umgekehrt stützt die positive Arbeitsmarktentwicklung aber auch die Konjunktur. Nehmen Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung weiter zu, werden  Kaufkraft und Konsumfreude gestärkt“, so das Fazit von Stefan Beil, Chef der Tauberbischofsheimer Arbeitsagentur. 

Arbeitsmarktbericht im Bezirk der
Agentur für Arbeit Tauberbischofsheim .pdf

Agentur für Arbeit Schwäbisch Hall –
Hohenlohekreis und Landkreis Schwäbisch Hall

Große Nachfrage nach Arbeitskräften

Die Arbeitslosigkeit im Bezirk der Haller Arbeitsagentur (Landkreis Schwäbisch Hall und Hohenlohekreis) ist im Juni wieder zurückgegangen. Zum Stichtag waren 5823 Arbeitslose registriert. Im Vergleich zum Juni 2006 sind 2669 Menschen weniger arbeitslos. Damit ist die Arbeitslosigkeit drastisch um über 31 Prozent innerhalb eines Jahres zurückgegangen.

Die Arbeitslosenquote, also der Anteil der Arbeitslosen an allen zivilen Erwerbspersonen, liegt bei 3,7 Prozent. Vor einem Jahr lag die Quote noch bei 5,4 Prozent. Landesweit liegt Schwäbisch Hall hinter Ravensburg (3,2) zusammen mit Rottweil an zweiter Stelle und deutlich unter dem Landesdurchschnitt von 4,8 Prozent.

Arbeitsmarktbericht im Bezirk der
Agentur für Arbeit Schwäbisch Hall .pdf

Weitere Informationen unter

Arbeitsmarktberichte für die Region Heilbronn-Franken

 
         
         
 

Heilbronn-Franken...

"Die Standortqualität und damit die Stärke unseres Landes beruht zum großen Teil darauf, dass

es gelungen ist, die ländlichen Regionen zu attraktiven und strukturell starken Lebens- und Arbeitsräumen zu entwickeln. Die dynamische Region Heilbronn-Franken ist das beste Beispiel dafür."
Günther H. Oettinger, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
Baden-Württemberg
   
"Es tut gut, in eine Region zu kommen, in der es gut läuft. Heilbronn-Franken ist „Lokomotive“
und Beispiel für ganz Deutschland, was Wirtschaftskraft Bevölkerungszuwachs, Job-Center und Lehrstellen-Bilanz betrifft."
Wolfgang Clement, ehem. Bundeswirtschaftsminister
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit