SIGNal ist regionaler Marktführer für Außenwerbung. Jetzt wurde das Unternehmen als „Finalist beim Großen Preis des Mittelstands“ ausgezeichnet.
Diese Auszeichnung bekommt nicht jeder: Unternehmen, die Finalist beim "Großen Preis des Mittelstandes" sind, zeichnen sich durch hervorragende Gesamtentwicklung, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen sowie vorbildliche Leistungen in den Wettbewerbskriterien "Innovation/Modernisierung", "Engagement in der Region" und "Service/Kundennähe/Marketing" aus. "SIGNal Reklame" aus Hall wurde jetzt im Rahmen einer festlichen Gala in Würzburg dieser Titel verliehen.
"Natürlich bin ich stolz auf diese Auszeichnung", gesteht Markus Schäffler, der geschäftsführende Gesellschafter des Haller Unternehmens. "Wenn man bedenkt, dass bundesweit alle Landkreise etwa fünf Unternehmen für die Auszeichnungen vorschlagen und von diesen rund 3000 Unternehmen dann etwa 300 zu der Galaveranstaltung eingeladen werden, dann ist es schon etwas Besonders, als einer der Finalisten auf dem Podium zu stehen."
Alljährlich schreibt die Oskar-Patzelt-Stiftung den "Großen Preis des Mittelstandes" aus. Kommunen, Kammern, Institutionen und Privatpersonen können Betriebe vorschlagen, Selbstnominierungen sind nicht erlaubt. Unternehmen, die nominiert wurden, müssen einen umfangreichen Fragebogen beantworten, der die fünf Wettbewerbskriterien abfragt. Dann entscheiden die Juroren, wer von den Unternehmen als so genannter "Preisträger" oder "Finalist" ausgezeichnet wird. Und schließlich entscheidet eine Abschlussjury über die Verleihung der bundesweit ausgeschriebenen Sonderpreise und Ehrenplaketten für die beeindruckendsten Preisträger aus den Ländern.
"Das klingt alles etwas kompliziert", weiß Markus Schäffler. "Einfach gesagt: SIGNal Reklame überzeugte durch ein hohes Maß an Flexibilität und Innovationskraft, die regionale Verbundenheit und vor allem durch unsere unbedingte Kundenorientierung." Ändern wird sich daran bei SIGNal auch künftig nichts, Markus Schäffler: "Diese Auszeichnung ist in erster Linie eine Anerkennung der Leistung unseres 18-köpfigen Teams und natürlich Ansporn, auch künftig immer ein bisschen besser zu sein, als der Kunde das erwartet." Wer weiß, vielleicht darf sich Markus Schäffler im November sogar über den Titel "Unternehmer des Jahres" freuen. "Das ist Zukunftsmusik", der 34-jährige Werbeprofi schmunzelt, "aber sie klingt nicht schlecht!"
Quelle Hohenloher Tagblatt von Tanja Kampe vom 23. Oktober 2007 http://www.suedwest-aktiv.de
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