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Deutschlands beste Professorin

     
 
 

22.12.07

 

Eine Jury der Zeitschrift UNICUM wählte Professor Dr. Constanze Sigler von der Hochschule Heilbronn auf Platz 1 bei den Professorinnen.

Beim Wettbewerb "Professor des Jahres 2007" der Zeitschrift UNICUM wählte eine Jury von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft Prof. Dr. Constanze Sigler, Hochschule Heilbronn, auf Platz vier. Da die ersten drei Plätze von männlichen Kollegen belegt werden, schneidet sie somit als beste Professorin Deutschlands ab. Mit der diesjährigen Auszeichnung bestätigt Constanze Sigler ihren Rang unter den besten Professoren Deutschlands, denn bereits im letzten Jahr war die Professorin bei diesem Wettbewerb unter den Top Ten.

Die Fachjury hatte es nicht leicht: Mehr als 700 Professorinnen und Professoren waren zum Ende der Nominierungsfrist für den Titel vorgeschlagen worden - von Studierenden, Arbeitgebern und Professoren-Kollegen. Bei der Auswahl der Kandidaten wurden fachliche Reputation und die Qualität der Lehre bereits als Faktoren vorausgesetzt. Im Vordergrund stand hingegen, wie stark die Professoren die berufliche Karriere ihrer Studierenden fördern. "Frau Professor Dr. Sigler setzt sich auf hervorragende Weise für die Studenten ein", steht nun in der Auszeichnung.

"Als Professorin habe ich nicht nur Verantwortung für die inhaltliche Gestaltung und Vermittlung der Lehrinhalte sondern sehe mich auch als Wegbereiterin für die Karriere meiner Studierenden", erklärt die Professorin, die im Studiengang Internationale Betriebswirtschaft und Interkulturelle Studien (IB-IS) lehrt. Es ist für sie selbstverständlich, ihren Studierenden Zukunftsperspektiven aufzuzeigen und sie beim Erreichen ihrer Ziele zu unterstützen. "Eine gute Förderung kann man allerdings nur durch eigene exzellente Industrie-Kontakte, aktives Networking und ein hohes Maß an Eigenmotivation erreichen", so Prof. Dr. Sigler.

Im Rahmen ihrer Vorlesungen des Fachs "International Human Resource Management/Personalmanagement" bietet sie den Studierenden mit ausgesuchten Themen (Bewerbung, Business Knigge) eine gezielte Berufsvorbereitung an. Eine Vorauswahl der Bewerbungen, ein so genanntes Pre-Screening, das von der Professorin angeboten wird, unterstützt die Studierenden zusätzlich. Im Rahmen des von ihr speziell angebotenen Mentoring-Programms entwickelt sie zudem Karrierepläne mit den Studierenden. Ihre nationalen und internationalen Wirtschaftskontakte nutzt sie, um Firmen für Praktika, Diplomarbeiten, Werksstudentenverträge, Master- und Bachelorarbeiten zu gewinnen. Die Vielzahl der Aktivitäten, wie die Internetplattform, die aktuelle Praktikaplätze anbietet, unterstreicht die Bedeutung der Praxisnähe, die gerade in den Wirtschaftswissenschaften unabdingbar ist. Der Austausch und direkte Kontakt mit Praktikern aus der Wirtschaft findet auch im "Forum für Internationales Personalmanagement" statt, das von ihr ins Leben gerufen wurde.

"Als Professor in diesem Fachgebiet erfolgreich zu sein, heißt auch, diese Kontakte für die Studierenden zu nutzen und sie kontinuierlich weiter zu entwickeln. Nur so kann ich zur beruflichen Zukunft der Studierenden und auch zum weiteren Erfolg der deutschen Wirtschaft in der Welt beitragen: In der Entwicklung und Förderung der Potenziale und Karrierechancen der Studierenden liegt der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands."

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„Getreu dem Bechtle-Motto ‚Mit der Region verwurzelt, in Europa gewachsen‘ ist unser Erfolg eng mit Heilbronn-Franken verknüpft. Unser Firmensitz in Neckarsulm und unsere Finanzzentrale in Gaildorf sind Anlaufstellen unserer über 50 Standorte und zugleich Basis für unsere internationale Expansion.“
 
Dr. Thomas Olemotz, Vorstandssprecher Bechtle AG, Neckarsulm
 
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"Das neue Mutter-Kind-Zentrum am Caritas-Krankenhaus ist ein mutiges und außergewöhnliches Bauvorhaben in Zeiten der Wirtschaftskrise und Zukunftsangst. Mit der Investition in Höhe von knapp 20 Millionen Euro, davon rund die Hälfte aus Eigenmitteln, stellt sich das Caritas-Krankenhaus seiner Verantwortung als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung in der Region. Kinder und Jugendliche, werdende Mütter und auch sehr kranke, häufig krebskranke Frauen, sollen hier auch in Zukunft eine professionelle medizinische und pflegerische Hilfe, einfühlsame Beratung und tatkräftige Unterstützung erhalten. Für die Region Tauber-Franken als familienfreundliche und dynamische Region garantieren wir mit dem Neubau und vielen weiteren Investitionen in qualifiziertes Personal und moderne Medizintechnik eine hochwertige medizinische Versorgung vor Ort."
 
Alfons-Maria Michels, Mitglied der Geschäftsführung Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim
 
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