Präzisionsprodukte made in Heilbronn-Franken und Ingenieurskunst auf höchstem Niveau sind weltweit gefragt. So kann der Lauffener Spann- und Greiftechnikspezialist SCHUNK für das Geschäftsjahr 2007 ein kräftiges Wachstum vermelden. Das Familienunternehmen hat 2007 den konsolidierten Gruppenumsatz nach IFRS um 22 Prozent auf 183 Mio. Euro gesteigert.
Die Exportquote lag bei 40 Prozent. Für das laufende Geschäftsjahr 2008 rechnet SCHUNK mit einem Umsatzplus von 15 Prozent. Allein im vergangenen Jahr wurden bei SCHUNK hierzulande 152 neue Arbeitsplätze geschaffen. Weltweit beschäftigt SCHUNK aktuell 1.650 Mitarbeiter.
„Qualität aus Deutschland ist im In- und Ausland extrem gefragt“, bestätigt Heinz-Dieter Schunk, geschäftsführender Gesellschafter der SCHUNK GmbH & Co. KG. „Unsere Kunden vertrauen auf exzellente Produkte und richtungsweisende Innovationen. Mit Pioniergeist und dem stetigen Streben nach dem Besseren werden wir diesen Erwartungen gerecht.“
Die 1.351 inländischen Mitarbeiter verteilen sich auf drei Standorte: In Lauffen am Neckar, dem Stammsitz des Unternehmens, sind 897 Mitarbeiter beschäftigt, ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Nachbarort Brackenheim-Hausen gibt es 235 Mitarbeiter (+12 Prozent) und im Werk in Mengen 219 (+22 Prozent).
Mit einer Ausbildungsquote von 12 Prozent ist SCHUNK Vorreiter, wenn es darum geht, jungen Menschen eine Perspektive zu bieten. „Wir qualifizieren junge Leute nicht nur fachlich, sondern legen zudem großen Wert auf die Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenz“, betont Heinz-Dieter Schunk. „Das stärkt die Persönlichkeit und fördert den Teamgeist.“ Insgesamt 153 Auszubildende zählt der Betrieb derzeit, allein 2007 haben 47 Jugendliche ihre Ausbildung bei SCHUNK begonnen.
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