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Solar- und Energietage 2008 - Kostenlose Informationen zum Energiesparen
     
 
 

22.2.08


 

Die Handwerkskammer Heilbronn-Franken lädt zu den 8. Solar- und Energietagen im Bildungs- und Technologiezentrum ein. Hausbesitzer, Handwerker und Interessierte können sich von Sonntag, 9. März 2008 bis Mittwoch, 12. März 2008 in einer Ausstellung und in Vorträgen über die Vorteile und Funktionsweisen neuer Techniken in der Energieversorgung informieren. Zu den Schwerpunkten der diesjährigen Veranstaltung gehören regenerative Heizsysteme, Wärmepumpeanlagen, die Solartechnik und der neue Gebäudeenergiepass.

Energieeinsparungen nützen der Umwelt und gewinnen angesichts steigender Energiepreise immer mehr an Bedeutung. Auch der Gesetzgeber hat reagiert: In Baden-Württemberg wurde das „Erneuerbare-Wärme-Gesetz“ beschlossen. Bei der Heizung und Warmwasserbereitung in Wohngebäuden soll damit künftig die Nutzung erneuerbarer Energien zum Standard werden. Hierfür steht zum Beispiel die Solartechnik zur Verfügung.

Die Sonne ist unter den regenerativen Energielieferanten die Nummer eins. Während die Preise für herkömmliche Energiequellen wie zum Beispiel Öl und Gas stetig steigen, bleibt der „Preis“ für Sonnenenergie konstant bei Null Euro. Solarthermische Anlagen erwärmen Wasser und können zusätzlich bei entsprechender Größe in der Übergangszeit die Heizanlage unterstützen. Wer auf Solarenergie setzt, kann also bares Geld sparen.

Auch das Heizen mit Holzpellets schont die Umwelt und den Geldbeutel: Pelletsheizungen arbeiten CO2-neutral und mit hohem Wirkungsgrad. Eine unterstützende Solaranlage kann die Kosten und den Verbrauch der Heizungen weiter reduzieren.

Nähere Informationen gibt es bei Martin Goedeckemayer, Beauftragter für Innovation und Technologie der Handwerkskammer Heilbronn-Franken, Telefon 07131/791-2706, E-Mail info@btz-heilbronn.de.

 
         
         
 
Ich lebe und arbeite gern
in Heilbronn-Franken...
Heilbronn-Franken ist die bedeutendste Rotweinregion Deutschlands und die größte Weinbauregion in Württemberg.
Die in der Region vertretenen Anbaugebieten Baden, Württemberg und Franken arbeiten in der "Südschiene" als starke weinbaupolitische Kraft in Deutschland beispielhaft und erfolgreich zusammen. Der Wein trägt als Markenzeichen unseres Landes zum guten Image der Region bei. Er vermittelt in Verbindung mit der Landschaft und ihrer Kultur ein besonders positives Lebensgefühl. Wo Wein angebaut wird, da lebt man gerne.
Hermann Hohl, Präsident des Weinbauverbandes Württemberg
Weinbauverband
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