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„Schneewittchen“ eröffnet die Spielzeit 2008

     
 
 

8.4.08

 

Drei Neuinszenierungen sowie drei Wiederaufnahmen stehen im Spielplan 2008 der Burgfestspiele Jagsthausen. Beginnen wird die Spielzeit am 1. Juni  mit dem Kinder- und Familienstück „Schneewittchen“, als zweite Premiere folgt am Freitag, 6. Juni, das Musical „Der kleine Horrorladen“. Neu  ist, dass der Vorstellungsbeginn auf 20 Uhr vorgerückt wurde, es keine Vortribüne mehr gibt und die Tribüne mit Parkett sowie 1. bis 3. Rang neu aufgeteilt wurde.

Wieder aufgenommen werden die Kreidl-Inszenierung von „Götz von Berlichingen“ (18. Juni bis 24. August), die schwarze Komödie „Arsen und Spitzenhäubchen“ (3. Juli bis 20. August) unter der Regie von Jan Aust sowie  im vierten Jahr der große  Musical-Erfolg „Piaf“ (17. Juli bis 23. August), eine Inszenierung von Helga Wolf. Sowohl Gerhard Garbers (als Götz von Berlichingen), Cay Helmich (als Adelheid von Walldorf), Timo Ben Schöfer (als Mortimer Brewster) und Asita Djavadi (als Piaf) werden auch iin diesem Jahr auf der Bühne im Jagsttal zu sehen sein.

Neu auf dem Spielplan stehen drei Stücke: Das Lustspiel „Der zerbrochene Krug“ von Heinrich von Kleist mit seinen vielfältigen zwischenmenschlichen Beziehungen, in einer Inszenierung von Jagsthausen-Intendant Jan Aust. Gespielt wird die Geschichte um den Dorfrichter Adam zwischen dem 26. Juni und dem 21. August. Zum ersten Mal aufgeführt wird im Burghof zudem das Kult-Musical „Der kleine Horrorladen“ von Howard Ashman und Alan Menken (auch Schöpfer von „Die Schöne und das Biest“). Für die Inszenierung und die Choreografie zeichnet Helga Wolf verantwortlich, zu sehen sind die Ereignisse in Mushnicks Blumengeschäft zwischen dem 6. Juni und dem 22. August. Als Kinder- und Familienstück steht das Brüder Grimm-Märchen „Schneewittchen“, das Märchen um das „Kind weiß wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie das Holz des Rahmens“ im Programm. Gespielt wird dieses Märchen ab 1. Juni, letztmalig ist es am 23. August zu sehen.

Infos unter www.jagsthausen.de

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