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Chancen für weiteren Ausbau der A 6 steigen
     
 
 

28.11.08

 

Der seit Jahren praktizierte regionale Schulterschluss zeigt Erfolg. Ausbau der Strecke von Kupferzell bis zur bayerischen Landesgrenze wird geprüft.

Ausgesprochen positiv bewerten Heilbronns Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach und Vertreter der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken die Ergebnisse eines Arbeitsgesprächs, das sie dieser Tage mit Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee in Berlin zum weiteren Ausbau der A 6 führten.
 
„Der seit Jahren praktizierte regionale Schulterschluss zeigt Erfolg“, ist sich Himmelsbach mit der IHK-Führungsspitze Präsident Thomas Philippiak und Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger, dem Vorsitzenden von Pro-Region, dem Hohenloher Unternehmer Reinhold Würth, dem Schwäbisch Haller Landrat Gerhard Bauer sowie den Bundestagsabgeordneten Thomas Strobl und Josip Juratovic einig.

Seit Jahren fordert die Region Heilbronn-Franken den kompletten und raschen Ausbau der hochbelasteten Ost-West-Verkehrsmagistrale A 6. Mit der nun von Minister Tiefensee gegebenen Zusage, die bislang noch nicht ausgebaute Strecke von Kupferzell bis zur baden-württembergischen Landesgrenze bei der anstehenden Überprüfung des Bedarfsplans für die Bundesfernstraßen neu zu bewerten und sich bei positivem Nutzen-Kosten-Verhältnis dafür einzusetzen, sie bei der Fortschreibung des Bedarfsplans in den Vordringlichen Bedarf aufzunehmen, ist die Region einen entscheidenden Schritt weiter.
 
Denn dann können die Fragen der Finanzierung und die weiteren Planungen parallel konkretisiert und zeitnah vorangetrieben werden.

Staatssekretärin Karin Roth sicherte zu, mit ihrem baden-württembergischen Amtskollegen Rudolf Köberle zu prüfen, ob für die Ausbaufinanzierung der gesamten Strecke von Kupferzell bis zur Landesgrenze Public-Private-Partnership-Modelle in Frage kommen. Damit könnte vor allem rascher mit dem weiteren Ausbau begonnen werden.

In ihrem Kampf um den Ausbau der wichtigen europäischen Verkehrsverbindung ist die Region unter anderem mit der Vorfinanzierung der Vorplanung für den fast vollständigen Ausbau der A 6 vom Weinsberger Kreuz bis zur Landesgrenze in Vorleistung gegangen.

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Ich arbeite gern in der Region Heilbronn-Franken, weil...
Massimo
de Vivo

„...der Spagat zwischen globalem Denken und lokalem Handeln von den Menschen hier außerordentlich gut vollzogen wird. Die ausgeprägte Verbundenheit mit der Region und zugleich die intensive und unerlässliche Globalisierung der Unternehmensaktivitäten sind in der Region Heilbronn-Franken keine Gegensätze, sondern ergänzen sich und erzeugen wertschöpfende Synergien.“

 

Massimo de Vivo, Personalreferent,
Wirthwein AG

 
Wirthwein AG