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Eltern aus Baden-Württemberg haben im bundesweiten Ländervergleich 2007 mit die höchsten Zuschüsse beim Elterngeld erhalten. Väter aus Baden-Württemberg erhalten nach einer am Mittwoch veröffentlichten Erhebung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden im Schnitt 996 Euro im Monat.
Im Durchschnitt schütten lediglich Bayern (1.147 Euro), Hessen (1.062), Hamburg (1.038), Schleswig-Holstein und das Saarland (999) einen höheren Betrag aus. Mütter zwischen Main und Bodensee haben mit 602 Euro monatlich nach Hamburg (657 Euro), Bayern (634) und Hessen (619) sogar den vierthöchsten Anspruch in Deutschland.
Elterngeld zahlt die Bundesregierung für alle Kinder, die ab dem 1. Januar 2007 geboren sind. Der für die Betreuung zuständige Elternteil erhält für zwölf Monate 67 Prozent seines bisherigen Nettoeinkommens, höchstens jedoch 1.800 Euro monatlich. Falls der andere Elternteil auch zu Hause bleibt, wird das Geld bis zu 14 Monate gezahlt.
Den geringsten Wert in Baden-Württemberg zahlt die Stadt Pforzheim. Dies gilt sowohl für Mütter (494 Euro) als auch für Väter (708 Euro). Die höchsten Beträge zahlen die Universitätsstadt Heidelberg (728/Mütter) und der Landkreis Böblingen (1.128/Väter).
Quelle: dpa/lsw
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