Übersicht

 
 
 

 

Europäische Forschungsförderung
     
 
 

6.2.09

  Einen Informationstag zum 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Kommission und zur Innovationsförderung des Landes Baden-Württemberg führt die W.I.H. Wirtschaftsinitiative Hohenlohe am Donnerstag, 5. März 2009 in der Sparkasse Hohenlohekreis in Künzelsau durch.

Damit auch Unternehmen im Hohenlohekreis von der Zusammenarbeit mit europäischen Technologie- und Wirtschaftspartnern und von europäischen Fördergeldern profitieren können, bietet die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Hohenlohekreises W.I.H GmbH im laufenden Jahr erstmals vier regionale Beratungstage mit dem Steinbeis-Europa-Zentrum zur EU-Forschungsförderung an. Das neue Serviceangebot richtet sich vornehmlich an Unternehmen aus dem Hohenlohekreis, aber auch an Multiplikatoren aus dem Bereich der lokalen Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung mit dem Ziel, die Innovationskraft der Region zu stärken.

Die Beratungstage finden wie folgt statt:

  • 26. März

  • 02. Juli

  • 17. September

  • 10. Dezember 2009

Mit einer Informationsveranstaltung am 5. März 2009, 09.30 Uhr bis 13.30 Uhr in der Sparkasse Hohenlohekreis bietet die W.I.H. GmbH vorab allen am Thema „Europäische Forschungsförderung“ Interessierten die Gelegenheit, sich über Fördermöglichkeiten, Antragstellung, Durchführung und Projektmanagement zu informieren. Abgerundet wir die Veranstaltung durch einen Vortrag von Professor Peter Schäfer, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg. Er wird über Fördermöglichkeiten durch Innovationsgutscheine, Innovationsassistenten und Innovationscoaching für kleine und mittlere Unternehmen referieren. Daneben besteht Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

„Gerade in Krisenzeiten ist es für ein Unternehmen wichtig, innovative Produkte auf den Markt zu bringen, um die Marktanteile ausbauen zu können. Investitionen in Forschung und Entwicklung sind für ein Unternehmen Investitionen in die Zukunft“, so Margot Klinger, Geschäftsführerin der W.I.H. GmbH, die interessierte Unternehmen aus dem Hohenlohekreis einlädt, von diesem kostenlosen Informationsangebot Gebrauch zu machen.

Für die Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg bieten europäische Förderprogramme eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich unter den exzellenten Institutionen Europas zu platzieren. Kooperationen mit europäischen Partnern erhöhen Marktchancen und sichern Wettbewerbsvorteile. Die Europäische Kommission hat mit dem 7. Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung eines der wichtigsten Instrumente europäischer Forschungsförderung geschaffen. In ihm sind die wissenschaftlichen und technologischen Ziele, die Maßnahmen und Forschungsprioritäten sowie die finanziellen Rahmenbedingungen von 2007 – 2013 festgelegt. Ein weiteres Programm, das Competitiveness and Innovation Programm (CIP), verfolgt einen verbesserten Zugang zu Finanzierungen für KMU. Sein Ziel ist es, Innovation und den Einsatz von Ressourcen zu stärken und ein besseres unternehmerisches Umfeld zu schaffen. Zahlreiche Forschungseinrichtungen und Unternehmen wirken bei der europäischen Forschungszusammenarbeit bereits mit.

Das 7. Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung ist mit einem Budget von über 53 Milliarden Euro eines der wichtigsten Instrumente europäischer Forschungsförderung. Der Europabeauftragte und das Steinbeis-Europa-Zentrum unterstützen die Unternehmen bei der Akquisition europäischer Fördergelder, bei der Generierung von Projektideen sowie bei der Antragstellung, Durchführung und beim Projektmanagement von europäischen Projekten. Als Nationale Kontaktstelle für KMU in Baden-Württemberg im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie bietet das SEZ Hilfestellung für kleine und mittlere Unternehmen. Für die Hochschulen steht es im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg als EU-Beratungsstelle für die Hochschulen zur Verfügung.

Anmeldung zur Informationsveranstaltung bei Sonja Münz, W.I.H. GmbH, Tel. 07940 18-361 oder info@wih-hohenlohe.de. Unter www.wih-hohenlohe.de steht der Veranstaltungsflyer mit Anmeldeformular zum Download bereit.

Download Programm

Weitere Informationen

Heilbronn-Franken und Europa
   
W.I.H. Wirtschaftsinitiative Hohenlohe
   
Forschungsrahmenprogramm
   
Unternehmen der Region
   
Arbeitsmarkt der Region
   
regiojobs24.de
 
         
         
 
Heilbronn-Franken...
Dr. Uwe Gackstatter
"Wir sind seit einigen Jahren erfolgreich hier angesiedelt. Unsere Mitarbeiter schätzen diese landschaftlich reizvolle Region und die gute verkehrstechnische Anbindung. Zudem treffen wir hier auf kompetente und engagierte Menschen bei Land, Region und Stadt."
 
Dr. Uwe Gackstatter, Robert Bosch GmbH, Heilbronn, Chassis Systems Control, Kaufm. Bereichsvorstan
 
Bosch
Hartmut
Jenner
 
"Was ich an der Region Heilbronn-Franken schätze? Unsere über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Oberen Bühlertal und in Tauberfranken setzen sich verantwortungsvoll und mit Hingabe für den Erfolg von Kärcher ein - und das seit mehr als 45 Jahren."

 
Hartmut Jenner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden
 
Kärcher