Übersicht

 
 
 

 

Charlie Chaplins „Lichter der Großstadt“ im redblue
     
 
 

4.3.09

 

Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn lädt zum spektakulären Ereignis in der großen Intersport-Eventhalle B.

Die Konzertreihe „redblue meets Klassik“ mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn hat sich in kurzer Zeit etabliert. Ein besonders spektakuläres Ereignis wird das letzte Saisonkonzert 2008/2009 in dieser Reihe. Am 16. Mai 2009 um 20 Uhr spielt das WKO zur Präsentation des berühmten Stummfilmes „Lichter der Großstadt“ („City Lights“) von Charlie Chaplin in der großen Intersport-Eventhalle B exakt 87 Minuten lang synchron die Original-Begleitmusik von Chaplin und José Padilla. Als Dirigent wurde der international bekannte Stummfilm-Musikexperte Günther A. Buchwald verpflichtet. WKO-Chefdirigent Ruben Gazarian: „Als bekannt begeisterter Film-Fan respektiere ich, dass für ein derartiges Konzert ausgesprochene Profis im Synchron-Spiel gefragt sind. Deshalb haben wir den Besten dieses Genres verpflichtet.“ Rechtzeitige Kartenreservierung wird empfohlen.

Karten gibt es beim Heilbronner Reisebüro Böhm, der Tourist Information Heilbronn, bei allen Vorverkaufsstellen der Heilbronner Stimme, Kraichgau-Stimme und Hohenloher Zeitung sowie im Internet unter www.wkoheilbronn.de

Der Film

„Lichter der Großstadt“ ist ein amerikanischer Film von 1931 von und mit Charles Chaplin (Regie, Drehbuch, Hauptdarsteller), der seine bekannteste Figur, den Tramp, nach New York versetzte. Chaplin arbeitete von 1928 bis 1931 an dem Film. Zu dieser Zeit war der Tonfilm bereits etabliert. Dennoch sträubte er sich lange gegen diese neue Form. Er war überzeugt, dass speziell die Sprache den Untergang seiner pantomimischen Komik bringen würde. Aber auch Stummfilme waren nie stumm. Schon immer wurden sie musikalisch begleitet. Der Mann am Klavier, der Geräuschemacher am Schlagzeug, das Salonorchester, oder aber das Große Orchester - sie alle hatten die Aufgabe, dem stummen Geschehen auf der Leinwand einen hörbaren Ausdruck zu geben. Mit der Produktion von „City Lights“ als Stummfilm beging Chaplin einen Anachronismus. Das Publikum hatte sich längst zum Tonfilm hin und vom Stummfilm abgewandt. Doch der Film wurde Chaplins größter Triumph.

Die Geschichte

Der Tramp verliebt sich in ein blindes Blumenmädchen, dem er vorspiegelt, Millionär zu sein. Dabei kommt ihm zu Hilfe, dass er einen echten Millionär vor dem Selbstmord rettet. Dieser ernennt den Tramp zu seinem besten Freund, lässt ihn bei sich leben, gibt ihm Geld. Diese Zuneigung gilt jedoch nur so lange, wie der Millionär betrunken ist. Wird er wieder nüchtern, lässt er den Tramp regelmäßig vor die Tür seiner Villa setzen. So muss der Tramp selbst arbeiten gehen, um die Miete seiner Liebe sowie deren Augenoperation in Wien bezahlen zu können. Er versucht sich als Straßenkehrer und als Boxkämpfer, doch immer wieder scheitern seine Bemühungen. Als er endlich von dem betrunkenen Millionär das Geld geschenkt bekommt, überfallen Einbrecher das Haus. Charlie wird des Diebstahls bezichtigt, weil sich sein reicher Freund in nüchternem Zustand nicht an ihn erinnern kann. Charlie gelingt die Flucht und er kann dem Blumenmädchen das Geld übergeben. Während sie nach Europa reist, wird der Tramp verhaftet. Sechs Monate später führt das Blumenmädchen einen Blumenladen und wartet auf das Auftauchen des großzügigen Millionärs, den sie liebt.

Der Tramp wird aus dem Gefängnis entlassen und läuft zufällig an ihrem Geschäft vorbei. Das Mädchen erkennt Charlie zunächst nicht. Erst als sie seine Hand berührt, erkennt sie den Geliebten.

Quelle Foto Deutsches Filminstitut Frankfurt/M.

Weitere Informationen

Württembergisches Kammerorchester
   
redblue Messe- und Event
   
Konzerte in der Region
   
Alle Veranstaltungstermine in der Region
 
         
         
 
 Die Ziele der WHF
Förderung der Infrastruktur
Standortmarketing
Vernetzung der Tourismusarbeit
Vernetzung der Wirtschaftsförderung