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Alimak Hek produziert weltweit Masten, Aufzüge und Klettersysteme für jede Lebenslage.
In New York, eine mächtige Lkw- Hebebühne für das Royal Opera House in London, Aufzüge für den 288 Meter hohen Fernmeldeturm bei Barcelona: Die weltweit tätige Alimak Hek-Gruppe macht es möglich. Ihre deutsche Hauptniederlassung in Eppingen sorgt im deutschsprachigen Raum für Umsätze – zuletzt bei der Fassadenrenovierung der Deutschen Bank in Frankfurt am Main.
Fast nichts ist unmöglich
Im Jahr 2000 fusionierte der schwedische Hersteller ALIMAK mit der holländischen Firma HEK. Seit 2005 firmiert der Konzern unter dem gemeinsamen Namen Alimak Hek und hat in der Branche weltweit einen großen Namen. So wagt man sich an Projekte aller Art, von Kraftwerken über Ölbohrinseln bis hin zur abenteuerlichsten Fassadensanierung – fast nichts ist unmöglich. Das System dahinter ist ebenso einfach wie bewährt: Tragfähige Masten ragen in die Höhe und werden am Gebäude verankert. Per Zahnstangen- Ritzel-Technologie können an ihnen vollmodulare Personen- Lastenaufzüge und Mastkletterbühnen in jede Höhe gebracht werden.
Sicherheit und Kundennähe
Sicherheit steht bei solchen Projekten natürlich an oberster Stelle, wie Unternehmenssprecher Achim Vischer betont. So werden Masten, Aufzüge und Kletterbühnen in Extremsituationen getestet, bei –30 °C im skandinavischen Winter oder bei über +40 °C in Dubai. “Wichtig ist die individuelle Beratung und die Kundennähe, aber auch der Mut, jedes Projekt anzugehen“, so der Sprecher. Die Miet- und Kauf- Systeme können individuell und flexibel an die Gebäude angepasst werden, auch spezielle Fassadenformen, Ecken oder Neigungen sind in großen Höhen kein Problem. Damit das alles funktioniert, beschäftigt die Firma in Eppingen erfahrene Ingenieure, die eng mit den Kunden zusammenarbeiten. Ein weiterer entscheidender Pluspunkt: Der 24- Stunden-Notdienst, der mit eigenem Servicepersonal ausrückt, falls es einmal Probleme gibt.
Starkes Netzwerk
Alimak Hek ist weltweit aktiv und sehr gut mit Fassadenunternehmen, großen Baukonzernen und Logistikfirmen vernetzt. Das garantiert Sicherheit bei der Lieferung und schafft auch neue Aufträge – man kennt und schätzt sich gegenseitig. Und Alimak Hek ist auch in boomenden Wirtschaftszweigen dabei: Hohe Windkraftanlagen werden zur Wartung ebenfalls mit den Kletterbühnen versehen. So schlägt sich die derzeitige Wirtschaftskrise nur bedingt in den Unternehmenszahlen nieder.
Zentrale Eppingen
Seit über zehn Jahren gibt es die deutsche Zentrale in Eppingen, weitere Standorte in Deutschland sind Berlin und Dortmund. Neben der Deutschen Bank ist man an weiteren Projekten beteiligt: An der Uniklinik Mainz dient neben konventionellen Rettungsmöglichkeiten ein Personen-Lasten-Aufzug dazu, im Notfall Menschen aus dem Gebäude bergen zu können. Weitere Alimak Hek-Projekte sind der Opern- Turm in Frankfurt, die Winterberg- Klinik Saarbrücken und das Gießener Forschungszentrum BFS.
Quelle w.news der IHK Heilbronn-Franken Oktober 2009 von Annette Wenk
http://www.ihk-heilbronn.de/News/wnews/default.htm
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