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Region gut aufgestellt

     
 
 

12.10.09

 

Gewerbeflächen in Heilbronn-Franken bieten gute Entwicklungsmöglichkeiten.

Gewerbeflächenentwicklung ist eine mittel- bis langfristige Aufgabe und so werden auch in dieser wirtschaftlich eher ungünstigen Zeit regelmäßig neue Gewerbeflächen in der Region Heilbronn-Franken erschlossen. Eine gewisse Zurückhaltung oder zeitliche Streckung ist zwar offensichtlich, doch wird die Krise vielfach auch als Chance begriffen. Heilbronn-Franken ist im Hinblick auf freie Gewerbeflächen gut für die Zukunft aufgestellt. Der Regionalplan sieht insgesamt 51 gewerbliche Schwerpunkte mit einer Gesamtfläche von über 1000 Hektar vor. Die in enger Abstimmung mit den Städten und Gemeinden entwickelten Schwerpunkte bieten in der Regel auch Erweiterungsmöglichkeiten. Bei der Auswahl der Schwerpunkte wurden die heutigen Standortanforderungen berücksichtigt und deshalb liegen diese Flächen an den Entwicklungs- und Hauptverkehrsachsen der Region. Die Anbindung an die Autobahnen und Bundesstraßen möglichst ohne Ortsdurchfahrten war zentrales Auswahlkriterium. Wo immer möglich, wurde auch das Schienennetz oder die Wasserstraße berücksichtigt. Zudem verfügen die Standorte vielfach bereits über eine moderne und leistungsfähige Telekommunikationsinfrastruktur.

Vielfältige Anforderungen

Die Festlegung und Ausweisung zusätzlicher Gewerbeflächen sieht sich heute vielfältigen Anforderungen gegenübergestellt. Denn neben der Ökonomie muss auch die Ökologie stimmen. Die von der Landesregierung ausgegebene ”Netto-Null“ beim Flächenwachstum sowie der klare Nachweis für den angemeldeten Flächenbedarf unter Berücksichtigung des Innenpotenzials sind Bausteine für die Einbindung von Gewerbeflächen in unsere attraktive Landschaft.

Fördermittel nutzen

Bei der Auswahl der Schwerpunkte wurde häufig auch die interkommunale Zusammenarbeit berücksichtigt, um so die Fördermittel des Landes nutzen zu können. Aktuellstes Beispiel ist die Entwicklung des interkommunalen Gewerbegebiets Schwäbisch Hall/Michelfeld/ Rosengarten, wo exemplarisch die Zielsetzungen interkommunaler Gewerbegebiete ”zentral – gemeinsam – größer“ umgesetzt werden. Da aber die Interkommunalität bei den Gewerbeflächen nicht immer der Weisheit letzter Schluss ist, haben die Gemeinden grundsätzlich auch einen Anspruch auf Eigenentwicklung.

Flexible Planung

Insgesamt gibt es in der Region Heilbronn-Franken keinen Mangel an Gewerbeflächen. Da die Entwicklungen in einzelnen Teilräumen jedoch unterschiedlich verlaufen und oftmals nicht vorhersehbar ist, welche Flächen- und Größenstruktur sich in einem Gewerbegebiet entwickelt, ist eine flexible Anwendung der Planungsinstrumente sowohl auf regionaler als auch auf kommunaler Seite notwendig. Dies erfordert eine permanente Überprüfung von festgelegten Inhalten, beispielsweise im Zuschnitt der einzelnen Grundstücke oder auch ganzer Gewerbegebiete. Hierbei sollte auch darauf geachtet werden, dass sich innerhalb der gewerblichen Schwerpunkte größere und kleinere Unternehmen nebeneinander entwickeln und Synergien entstehen können.

Chancen

Neue Entwicklungschancen eröffnen sich für das regionale Handwerk im Bereich der Erneuerbaren Energien (Photovoltaik, Solarthermie, Pelletheizungen) bei Beratung, Bau und Installation sowie für Unternehmen wie Würth Solar, KACO, Taubersolar und Novatech bei der Planung und dem Export entsprechender Technologien.

Von Klaus Mandel www.regionalverband-heilbronn-franken.de

Vorsprung durch Vielfalt

ATTRAKTIV – der Landkreis Heilbronn bietet ideale Voraussetzungen für Unternehmen.

Vor den Toren Heilbronns ist in Neckarsulm mit dem Gewerbegebiet Trendpark ein Büro- und Dienstleistungsstandort der Extraklasse entstanden. Dieses bietet die ideale Ergänzung zu dem durch Automotive geprägten Standort, der untrennbar mit dem Namen Audi verbunden ist. So sind im Trendpark unter anderem Firmen wie Bechtle, TDS oder Bertrandt angesiedelt. Ergänzt wird das Angebot in Neckarsulm durch das Gewerbegebiet Straßenäcker. Eine hervorragende Anbindung an die Autobahnen A 6 und A 81 machen diesen Standort zusätzlich attraktiv.

Entwicklungschancen

Auch die Städte Möckmühl und Bad Rappenau haben Investoren einiges zu bieten. Möckmühl grenzt das Angebot an Gewerbe- und Industrieflächen im Landkreis Heilbronn nach Norden hin ab, während Bad Rappenau praktisch das Tor in Richtung Mannheim bildet. In Möckmühl hat sich direkt an der A 81 das Unternehmen Kaufland mit einem großen Distributionszentrum niedergelassen. Nicht weit von den Gewerbe- und Industrieflächen entfernt liegt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt am Standort Lampoldshausen, wo unter anderem Raketenantriebe getestet werden. In Bad Rappenau wurde mit dem Gewerbepark ”Buchäcker“ ein attraktiver Gewerbestandort mit optimaler Verkehrsanbindung an die A 6 geschaffen. Durch die Lage des Gebiets an der Autobahnausfahrt ist es optimal gelungen, die Gesundheits- und Wellnessbereiche im Osten der Stadt mit einem Gewerbestandort an der Autobahnausfahrt zu ergänzen.
Wer die Nähe zum Stuttgarter Raum sucht, ist in Ilsfeld besonders gut aufgehoben. Dort stehen große Gewerbeflächen – teilweise direkt an der A 81 – zur Verfügung.

Flexibilität

Eines haben alle Städte und Gemeinden des Stadt- und Landkreises Heilbronn gemeinsam: Sie sind flexibel. Die Stadt Eppingen, die günstig an der B 293 liegt, kann hier stellvertretend für alle Kommunen genannt werden. Neuansiedlungen von Unternehmen konnten dort realisiert werden, weil der Gebietszuschnitt optimal an die Bedürfnisse der Firmen angepasst wurde.

Kooperationen

Zu einer Zusammenarbeit haben sich elf Städte und Gemeinden entschlossen: Sie gehören jeweils einem von drei interkommunalen Gewerbegebieten im Landkreis Heilbronn an. Der direkt an der A 81 gelegene Gewerbe- und Industriepark Unteres Kochertal (GIK) bei Neuenstadt ist optimal für Produktion und Logistik geeignet. Alternativ gewährleistet das interkommunale Gewerbegebiet Weinsberg/Ellhofen, das direkt am Autobahnkreuz A 81/A 6 liegt, verkehrstechnische Zentralität. Und nicht zuletzt findet man mitten in landschaftlich sehr ansprechender Lage den Zweckverband Wirtschaftsförderung Zabergäu, dem alleine sechs Kommunen angehören. Und auch im reizvoll gelegenen Industriegebiet ”Langwiesen“ bei Brackenheim haben sich seit seiner Entstehung zahlreiche Betriebe angesiedelt.

Von Markus Wegerhoff www.wfgheilbronn.de

Für jeden das richtige Angebot

VIELFALT – Heilbronner Gewerbeflächen bieten eineHeimat für die unterschiedlichsten Unternehmen.

In Heilbronn reichen sich überdurchschnittliche Wirtschaftskraft und hohe Lebensqualität die Hand: Das einstige ”schwäbische Liverpool“ hat sich längst zu einem modernen Wirtschaftsstandort erster Güte gewandelt. Prägend sind Branchenvielfalt, exportorientierte Ausrichtung und innovationsfreudige mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne. Die Stadt zeichnet sich durch moderne Dienstleistungsbereiche wie Banken und Versicherungen, Kreativwirtschaft, Gesundheitssektor und einen attraktiven Einzelhandel sowie einen breiten Branchenmix im verarbeitenden Gewerbe mit den Schwerpunkten Automotive, Metall- und Elektroindustrie, Papierverarbeitung sowie Nahrungs- und Genussmittel aus.

Flächenangebot für alle Branchen

Die Gewerbeflächen in Heilbronn umfassen insgesamt über 750 ha. Die Stadt hat es in den vergangenen Jahren erreicht, ein breites Flächenangebot für alle Branchen in allen Grundstücksgrößen bereitzustellen: in Heilbronn findet der Handwerker im Handwerkerhof und der Existenzgründer in der Innovationsfabrik genauso eine Heimat wie der Produktionsbetrieb im Industriepark Böllinger Höfe, der spezialisierte Dienstleister im Businesspark Schwabenhof oder das High-Tech-Unternehmen im Zukunftspark.

Maßgeschneiderte Angebote

Erste Bürgermeisterin Margarete Krug: ”Mit diesem differenzierten Gewerbeflächenangebot können wir flexibel auf Anfragen reagieren und Unternehmen maßgeschneiderte Grundstücke anbieten.“ Derzeit stehen insgesamt noch ca. 25 ha in verschiedenen Gewerbe- und Industriegebieten zur Verfügung, die erschlossen sind und sofort verkauft und bebaut werden können. ”Wir sind mit den jeweiligen Grundstückspreisen absolut wettbewerbsfähig, die Flexibilität beim Grundstückszuschnitt ist ein großes Plus“, so der Wirtschaftsbeauftragte der Stadt, Bernd Billek, der auch auf die neueste Entwicklung bei der Dateninfrastruktur hinweist: Weite Teile des Heilbronner Stadtgebiets werden im Jahresverlauf 2009 auf das hochmoderne Breitband-Internet VDSL 2 aufgerüstet. Die Stadt Heilbronn zählt zu den ersten rund 50 Städten im Bundesgebiet, die diese Glasfasertechnik annähernd flächendeckend anbieten kann.

Kurs halten

Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise mit heftigen Auswirkungen auch auf den städtischen Haushalt wird die Stadt an ihrem Kurs festhalten und auch weiterhin flexible Gewerbeflächen bereitstellen. Hier liegt heute schon eine der Zukunftschancen für die Arbeitsplätze von morgen. ”Es muss uns gelingen, die Unternehmen von den Standortvorteilen Heilbronns zu überzeugen – zielgruppenspezifisch. Daneben wird das Fachkräftepotenzial immer wichtiger für Unternehmen. Auf diese Anforderung reagieren wir mit einer neuen Außenstelle der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach, einem neuen Bildungscampus in der Innenstadt und dem weiteren Ausbau der Hochschule Heilbronn. Hier sind wir dank auch des Engagements der Dieter-Schwarz-Stiftung, der Wirtschaft sowie der gesamten Raumschaft auf einem sehr guten Weg“, unterstreicht Erste Bürgermeisterin Krug die aktuelle Entwicklung in Heilbronn.

Von Bernd Billek www.heilbronn.de

Platz für die Wirtschaft

BRANCHENMIX – im Hohenlohekreis sind die unterschiedlichsten Unternehmen angesiedelt.

Der Hohenlohekreis, im Herzen der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken gelegen, ist durch die beiden Autobahnen A 6 und A 81 hervorragend an das überregionale Straßennetz angebunden und verfügt über die höchste Dichte an Weltmarktführern. Gerade im Kochertal haben die dort ansässigen Unternehmen allerdings keine Erweiterungsmöglichkeiten mehr und beabsichtigen daher, zusätzliche Standorte in den Gewerbeparks aufzubauen.
Die Kommunen unterstützen ansiedlungswillige Unternehmen deshalb durch eine vorausschauende Flächennutzungspolitik, mit günstigen Bauplatzpreisen, Grundstückszuschnitten nach Bedarf und für Unternehmen bis 100 Beschäftigten mit Fördermitteln aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum.

Gewerbeflächen im Überblick

Für Investitionen bietet der Gewerbepark Hohenlohe, ein Zweckverband der Stadt Künzelsau und der Gemeinden Kupferzell und Waldenburg, direkt an der A 6 gelegen, ideale Standortvoraussetzungen. Mit 225 Hektar stellt er das größte Gewerbegebiet im Hohenlohekreis dar. Derzeit stehen noch etwa 30 Hektar Fläche zum Verkauf bereit. Die Aufteilung kann unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten den Wünschen ansiedlungswilliger Unternehmen angepasst werden. Der Gewerbepark ”Waldzimmern“ in Niedernhall bietet Arbeitsplätze inmitten einer kultivierten Naturlandschaft, umgeben von Wald- und Wiesenflächen, Streuobstwiesen und Teichen. Das Gewerbegebiet ”Bahrnholz“ in Schöntal-Oberkessach ist siedlungsfrei von der A 81 zu erreichen und lässt ebenfalls keine Wünsche für expandierende Unternehmen offen. Mit der Erweiterung des Gewerbegebiets stehen sieben Hektar Baugelände zur freien Einteilung auch für Großunternehmen zur Verfügung.

Zuschnitt nach Maß

Die Gemeinde Bretzfeld erschließt derzeit das Gewerbegebiet Schwabbach-Nord, in Top Lage direkt an der A 6, in einem ersten Bauabschnitt mit ca. 6,5 Hektar. Auch hier können die Grundstücke bedarfsgemäß zugeschnitten werden. Doch nicht nur entlang der Autobahnen A 6 und A 81, auch in den übrigen Kommunen des Hohenlohekreises stehen preisgünstige Gewerbeflächen bereit oder werden geplant. Die Gemeinden Dörzbach und Krautheim forcieren die Ausweisung eines interkommunalen Gewerbe-Industrie-Parks Mittleres Jagsttal mit einer Fläche von etwa zehn Hektar und die Stadt Forchtenberg möchte mit der Ausdehnung des Gewerbegebiets ”Rauhbusch II“ vor allem den örtlichen Betrieben die Möglichkeit einer Erweiterung bieten.

Platz für Ideen

Unmittelbar an der B 19 gelegen, bietet die Stadt Ingelfingen im Gewerbegebiet Fehlenweiler, Stachenhausen, größere Gewerbeflächen an, die sich sowohl für Handwerksbetriebe als auch für kleine und mittlere Betriebe eignen. Nördlich von Künzelsau, im Stadtteil Amrichshausen, ist auf etwa 6,5 Hektar der Handwerkerpark Lerchenhöhe ausgewiesen und die Gemeinde Mulfingen verfügt im Gewerbegebiet Siegenwasen in Hollenbach, ebenfalls über freie Flächen. Knapp fünf Hektar sofort bebaubares, uneingeschränktes Gewerbegebiet steht in der Großen Kreisstadt Öhringen zur Verfügung. Weitere 25 Hektar, davon etwa 15 Hektar Industriegebiet, sind in Planung. Die Westtangente bindet durchgehend die Gewerbegebiete um Öhringen siedlungsfrei direkt an die A 6 an. Das Gewerbegebiet Nord-West, Pfedelbach ist ebenfalls siedlungsfrei an die A 6 angeschlossen und bietet derzeit noch etwa zwei Hektar verfügbare Gewerbeflächen.

Von Margot Klinger www.wih-hohenlohe.de

In guter Gesellschaft

ANGEBOT – im Landkreis Schwäbisch Hall stehen ausreichend Gewerbeflächen zur Verfügung.

Der Landkreis Schwäbisch Hall besteht aus 30 Städten und Gemeinden. In jeder Gemeinde ist mindestens ein baureifes Gewerbegebiet im Angebot. Helmut Wahl, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) des Landkreises Schwäbisch Hall mbH: ”Insgesamt verfügen die Gemeinden über rund 60 Gewerbegebiete mit einer Fläche von über 400 ha, wobei die Kommunen ein ausgewogenes Gewerbegebietsmanagement pflegen.“ So stehen in allen Gemeinden des Landkreises noch freie Bauflächen zur Verfügung.

Weitere Angebote

Die Kommunen im Landkreis Schwäbisch Hall planen ihre Gewerbeflächen bedarfsorientiert. Helmut Wahl: ”Diese entwicklungsorientierte Strategie werden die Kommunen weiterverfolgen. Falls die befürchteten krisenbedingten rückläufigen Gewerbesteuereinnahmen die Kommunen in der Ausweisung neuer Gewerbeflächen beschränken sollten, werden trotzdem weitere Flächenangebote zur Verfügung stehen.“ Eventuell sei dies auch eine Chance für noch mehr interkommunale Zusammenarbeit beim Gewerbeflächenmanagement.

Ausgewogener Branchenmix

Der Landkreis Schwäbisch Hall verfügt über einen ausgewogenen Branchenmix. Viele Betriebe haben eine lange Familientradition und sind Gewähr für über 20 Jahre stetigen Wachstums. Aus diesen Betrieben wachsen wieder Existenzgründer, die mittelfristig wichtige Arbeitsplätze anbieten. Die Struktur reicht von potenziellen Weltmarktführern bis zum kleinen ”Garagenunternehmen“ in der Existenzgründerphase. Helmut Wahl: ”Um die Weltmarktführer herum haben kleinere Betriebe als Zulieferer hervorragende Startvoraussetzungen, um selbst mittelständische und international agierende Unternehmen zu werden.“ Schwerpunkte hierbei sind der Maschinenbau- und die Verpackungsindustrie, die Elektrotechnik, Kunststoffverarbeitung, Dienstleistungsunternehmen und holzverarbeitende Industrie sowie die Ernährungsindustrie.

Viele Vorteile

Eine gute Infrastruktur mit den Autobahnen A 6 und A 7 sowie Bahnanschluss und ein Geschäftsflugplatz im Solpark, bezeichnet Helmut Wahl, als einige der Standortvorteile, die der Landkreis zu bieten habe. Der größte Vorteil seien aber die Menschen – ”fähige und fleißige Leute, die sich mit der Arbeit und dem Arbeitgeber identifizieren und ihr Unternehmen weiterbringen wollen“, sagt der WFG-Geschäftsführer. Aber auch die zentrale Lage in Süddeutschland sowie zwei Hochschulen, Berufschulen und sämtliche Bildungseinrichtungen im Landkreis, die Weiterbildung und Qualifizierung vor Ort ermöglichen, seien wichtige Standortfaktoren. Wahl: ”Außerdem sind die Preise für Gewerbeflächen und Wohnbauland im Landkreis äußerst günstig. Zudem begleiten wir die Ansiedlung oder Expansion von Unternehmen und bieten im Rahmen der gewerblichen Genehmigungsverfahren eine kompetente Beratung für EU-, Bundes- und Landesförderprogramme.“

Wirtschaftsförderung ist Chefsache

Auf Grund der hervorragenden Anbindung an die A 6 und A 7 sei der Landkreis bei Logistikunternehmen sehr beliebt. Helmut Wahl: ”Das Flächenmanagement der Kommunen lässt auch in späteren Jahren noch Expansionen zu und die Wirtschaftsförderung ist im Landkreis Schwäbisch Hall, sei es bei Landrat Gerhard Bauer oder den Bürgermeistern, Chefsache. Es gilt der Slogan: ’Nehmen Sie Platz – Sie befinden sich in guter Gesellschaft‘.“

Von Helmut Wahl www.wfgsha.de

Optimale Rahmenbedingungen

PERSPEKTIVEN – 38 Gewerbegebiete stehen im Main-Tauber-Kreis für Unternehmen zur Verfügung.



Kennzeichen eines Wirtschaftsraums mit Perspektiven sind heutzutage insbesondere Innovationsfreude und Solidität – Innovationsfreude meint die Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem und gegenüber Neuerungen, und Solidität steht für die Basis und die Randbedingungen, ohne die weder ein notwendiger Wandel noch ein stetiges und solides Wachstum gelingen kann. Beide Eigenschaften findet man im Main-Tauber-Kreis und dessen Gewerbegebieten.

Gute Voraussetzungen

Wer sich heutzutage als Unternehmer, Investor oder Existenzgründer einen Standort sucht, tut dies meistens zunächst über eine Internetrecherche. Im Main-Tauber-Kreis, dem nördlichsten Landkreis in Baden-Württemberg und Teil der Region Heilbronn-Franken, findet der Interessent hier 38 Gewerbegebiete, die sich auf die 18 Städte und Gemeinden verteilen. Es stehen im gesamten Kreis, der verkehrsgünstig im Herzen Europas liegt, über 300 Hektar Gewerbeflächen zur Verfügung. Gute Voraussetzungen für Ansiedlungen bieten dabei insbesondere auch die drei Konversionsstandorte Külsheim, Lauda und Tauberbischofsheim.

Branchenmix

Die angesiedelten Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, wie zum Beispiel Glas- und Laborgeräte, Maschinenbau, Holzverarbeitung, Kunststofftechnik und Gesundheitswesen profitieren dabei von der dynamisch und stark wachsenden Region sowie von der Nähe zum Oberzentrum Würzburg und zum Rhein-Main-Gebiet. Bei einer entsprechenden Anfrage können in allen Teilen des Kreises kurzfristig Gewerbe- und auch Industrieflächen zur Verfügung gestellt werden.

Top-Infrastruktur

Die Gewerbeflächen des Main-Tauber- Kreises liegen nicht nur für Logistik- Unternehmen verkehrsgünstig im Herzen Europas. Die drei Autobahnen A 3, A 7 und A 81 schließen die Gewerbegebiete direkt an die europäischen Verkehrsströme an. Für die Überbrückung großer Distanzen bieten sich zudem der Verkehrslandeplatz vor Ort in Niederstetten und die Nähe zum Flughafen Frankfurt am Main optimal an. Über den Mainhafen in Wertheim ist der Main-Tauber-Kreis an die großen Wasserstraßen angeschlossen. Die Preise liegen durchweg auf einem sehr attraktiven Niveau. Hinzu kommt, dass die Kommunen schnell und flexibel auf die unterschiedlichsten Anforderungen reagieren können und damit beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ansiedlung bieten.

Schneller Überblick

Wer sich nun einen schnellen Überblick über alle Gewerbegebiete im Main-Tauber-Kreis verschaffen und die wichtigsten und relevanten Daten und Fakten abfragen möchte, kann dies über die Homepage der Wirtschaftsförderung Main-Tauber GmbH tun. In einer Übersichtskarte sind alle Gewerbegebiete eingetragen und lassen sich in beliebigem Maßstab darstellen. Auf der Karte oder über eine Liste der Kommunen kann der Interessent seine bevorzugten Standorte auswählen und erhält dann alle wichtigen Daten und Fakten des Gewerbegebietes sowie Angaben über die Kommune, wie zum Beispiel Einwohnerzahl, Hebesätze, Preise oder schulische Einrichtungen. Es besteht zudem die Möglichkeit, ein Exposé mit allen dargestellten Informationen zu erstellen.

Von Ralf Lauterwasser www.wmt-gmbh.eu

Quelle w.news IHK Heilbronn-Franken Oktober 2009 http://www.ihk-heilbronn.de/News/wnews/default.htm

Weitere Informationen:

Wirtschaftsförderung in der Region

 
Gewerbeflächen in der Region
 
Zukunftsfonds Heilbronn
   
Heilbronn-Franken auf der Expo Real
 

Regionale Akademikerjobs


 
         
         
 
Heilbronn-Franken...
Robert T. Heinemann

Es gibt nicht viele Regionen, die bei der Fachkräftegewinnung so aktiv sind wie Heilbronn-Franken.

Dabei bin ich davon überzeugt, dass es auch ein sehr probates und gutes Mittel ist, eine Region interessant zu machen.

 
Robert T. Heinemann Geschäftsführer HEINEMANN MANAGEMENT CONSULTING
 
HEINEMANN MANAGEMENT CONSULTING