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Audi bei Ingenieuren beliebtester Arbeitgeber
     
 
 

27.11.09

 

Die AUDI AG ist in der Berufsgruppe der Ingenieure zum attraktivsten Arbeitgeber gewählt worden. Das ergab die heute veröffentlichte Universum-Studie zu Karriere- und Arbeitgeberpräferenzen der berufstätigen Akademiker in Deutschland.

Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich Audi im Ingenieur-Ranking um zwei Plätze und setzt sich damit an die Spitze der beliebtesten Arbeitgeber.

Auch bei den Wirtschaftswissenschaftlern wird die Marke mit den Vier Ringen immer gefragter: Im vergangenen Jahr noch Vierter, erreichte das Unternehmen jetzt den dritten Platz. Damit zählen die Ingolstädter zu den Top-Arbeitgebern bei den berufstätigen Akademikern.

„Diese Ergebnisse zeigen, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben, um attraktivster Arbeitgeber in der Automobilbranche zu werden“, so Dr. Werner Widuckel, Personalvorstand der AUDI AG. „Sie sind für uns aber auch ein Ansporn, dieses Ziel weiter intensiv zu verfolgen“. Vor allem in diesem Jahr schätzen die Berufstätigen neben wirtschaftlichem Erfolg und persönlichen Entwicklungs­möglichkeiten eine sichere Beschäftigung, die Audi im Rahmen einer Betriebsvereinbarung bis mindestens 2011 garantiert.

Dennoch bleiben die Produkte natürlich weiterhin wesentliche Faktoren für die Arbeitgeberattraktivität:  „Insbesondere unsere junge Modellpalette, die wir in den nächsten Jahren auf 42 Modelle erweitern werden, macht Audi zu einem beliebten Arbeitgeber“, erklärt Widuckel.

Der Ingolstädter Autobauer investiert weiterhin in seine Mitarbeiter und stellt entgegen dem allgemeinen Branchentrend dieses Jahr 400 Experten ein, insbesondere für Innovationsfelder wie das Elektroauto. Außerdem bietet das Unternehmen im 100. Jahr seines Bestehens in einer Ausbildungsplatzoffensive  100 zusätzliche Ausbildungsplätze an. „Mit engagierten und hoch qualifizierten Mitarbeitern investieren wir nachhaltig in die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens“, betont Widuckel.

Bundesweit haben sich mehr als 7.700 Personen mit akademischem Hintergrund und mehr als einem Jahr Berufserfahrung an der Studie beteiligt. Die Befragung fand zwischen Juni und September statt.

Die Einstiegs- und Qualifizierungsprogramme der AUDI AG im Überblick

Berufsausbildung bei Audi

Die AUDI AG bildet an den beiden deutschen Standorten in mehr als 20 Ausbildungsberufen aus. 2009 gingen in Ingolstadt und Neckarsulm insgesamt 722 Auszubildende an den Start. Zum Jubiläum „100 Jahre Audi“ bietet der Autobauer für 2010 zusätzlich 100 jungen Menschen eine Ausbildung an. Darüber hinaus besteht  die Möglichkeit, im Rahmen einer dualen Ausbildung/FH in vier verschiedenen technischen Berufen parallel die Fachhoch­schulreife zu erwerben.

Duales Studium

(StEP & Studium an der BA/Dualen Hochschule Baden-Württemberg) Teilnehmer des StEP-Programms erleben eine sinnvolle Verzahnung von Theorie und Praxis, die beste Perspektiven für eine Karriere bei Audi eröffnet und innerhalb von fünf Jahren zu zwei voll qualifizierten Abschlüssen führt: dem Bachelor of Engineering und der IHK-Prüfung als (Kfz-)Mechatroniker. Auch das Studium an der Berufsakademie/Dualen Hochschule Baden-Württemberg am Standort Neckarsulm, in dem die Teilnehmer innerhalb von drei Jahren einen international akkreditierten Bachelor-Abschluss erwerben, verbindet Theorie und Praxis sinnvoll. Durch Audi als Lernort in der Praxis und die Berufsakademie/Duale Hochschule Baden-Württemberg als Lernort für die Theorie werden den Teilnehmern umfassende Erfahrungen vermittelt.

Praktika

Ob technische Entwicklung, Produktion, Werkzeugbau, Qualitätssicherung, Einkauf, Kundendienst, Marketing/Vertrieb, ob Finanzen und Organisation oder Personalwesen – Studenten können ihr Praktikum bei Audi grundsätzlich in jedem Geschäftsbereich absolvieren. Sie sollten dazu acht Wochen bis maximal sechs Monate Zeit mitbringen. Praktikanten sind bei Audi vom ersten Tag an voll in die Arbeitsabläufe integriert und wirken an konkreten Projekten mit. Darüber hinaus bietet Audi ein buntes Rahmenprogramm mit einer Einführungsveranstaltung, einer Werksführung sowie Vortragsreihen.

First Job Experience Programm

Für Hochschulabsolventen, die ihr Studium mit guten Noten abgeschlossen haben, bisher jedoch noch keine Zeit oder keine Möglichkeit hatten, Praxiserfahrung zu sammeln, bietet Audi die Chance, sich bei angemessener Vergütung sechs bis zwölf Monate beruflich zu orientieren und eine Zusatzqualifikation zu erlangen.

Internationales Traineeprogramm

Im Rahmen eines zwölfmonatigen Qualifizierungsprogramms lernen Trainees über unterschiedliche Projekte wichtige Schnittstellen innerhalb und außerhalb der AUDI AG kennen. Während der zwölf Monate werden eigenverantwortlich drei bis vier Projekte in unterschiedlichen Bereichen bearbeitet. Ein Projekt davon befindet sich im Zielbereich, mindestens ein weiteres an einem internationalen Standort des Volkswagen-Konzerns.

Direkteinstieg

Direkteinsteiger übernehmen sofort Projekte im geplanten Aufgabenbereich. Zusammen mit einem Paten aus dem Fachbereich wird ein individueller Einarbeitungsplan erstellt, der die wichtigsten Kontakte im Unternehmen vermittelt.

Entwicklungsprogramm für Akademiker

Das Entwicklungsprogramm für Hochschulabsolventen und Young Professionals richtet sich gezielt an Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler. Während des individuell zugeschnittenen Programms arbeiten die Teilnehmer zunächst ein bis zwei Jahre in ihrem Zielbereich. Anschließend werden sie für zwei Jahre in Schnittstellenfunktionen zur fachlichen Vertiefung entlang der Prozesskette eingesetzt. Nach etwa 48 Monaten haben sie sich zu Experten mit bereichs-übergreifendem Wissen entwickelt, um in ihrem Zielbereich verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen. Maßgeschneiderte Weiterbildungs­maßnahmen on- und off-the-job begleiten dieses Programm.

Promotion

Hochschulabsolventen haben bei Audi gleich zwei Möglichkeiten einer Promotion: entweder als Mitarbeiter der AUDI AG oder durch die Bearbeitung von Audi Projekten im Rahmen der Audi Wissenschaftskooperation. Das Promotions-Programm bei Audi wurde in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut. Heute promovieren jährlich rund 130 Wissenschaftler beim Ingolstädter Automobilunternehmen.

Foto Audi

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