Übersicht

 
 
 
Zeichen für den Umweltschutz
     
 
 

12.2.10

 

Der Verpackungsmaschinenhersteller Optima in Schwäbisch Hall zeigt, dass sich Umweltbewusstsein und Industrieproduktion nicht ausschließen müssen.

Ein wichtiger Schritt, um die Produktion von Abfall- und Verpackungsmaschinen so umweltverträglich wie möglich zu gestalten: Die Optima Group stellt an den beiden Standorten in Schwäbisch Hall vollständig auf regenerativ erzeugten Strom um. Hans Bühler (geschäftsführender Gesellschafter) hat einen Vertrag mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall unterzeichnet, die den direkten Bezug aus einem Wasserkraftwerk garantieren.

Die Optima Group in Schwäbisch Hall mit rund 950 Mitarbeitern verbraucht rund 2,7 Millionen Kilowattstunden Strom, was ungefähr 600 Vierpersonen- Haushalten entspricht. Als weitere Maßnahme kündigte Hans Bühler an, die Unternehmenszentrale in Schwäbisch Hall mit den angeschlossenen Werkshallen in den kommenden Jahren in Sachen Umwelttechnik auf den neuesten Stand zu bringen.

Neben dem „grünen Strom“ haben vereinzelt schon Umwelttechnologien wie etwa eine intelligente Lichtsteuerung Einzug gehalten. Auch die Niederlassung Optima Machinery Corporation in den USAerfährt derzeit eine Sanierung, die aktuelle Umwelttechnologien vorsieht.

Die erst vor zweieinhalb Jahren bezogenen Unternehmensgebäude der Optima Group Pharma in Schwäbisch Hall (Industriegebiet Solpark) und in Mornshausen nutzen bereits moderne Umwelttechnologien wie eine Betonkernaktivierung, Wärmetauscher oder einen Anschluss and das Fernwärmenetz (Schwäbisch Hall). Diese Maßnahmen führen ebenfalls zu einer massiven Reduzierung der CO2-Emissionen. Anlässlich der Vertragsunterzeichnung betonte Hans Bühler, dass auch neue Maschinensysteme unter Umweltaspekten wie Energieeffizienz oder Druckluftverbrauch entwickelt würden.

Immer mehr Verbraucher interessierten sich für die Umweltbilanz eines Produkts und da ist letztendlich auch der Maschinenbau gefordert – von der Substitution von Schadstoffen in der Produktion bis hin zum fachgerechten Entsorgen oder Recyceln von Verbrauchsmaterialien und Wertstoffen. Mit der Umweltzertifizierung nach ISO 14 001 wird seit 2007 eine ökologisch verträgliche Produktionsweise von unabhängiger Stelle für insgesamt sechs Tochtergesellschaften bestätigt.

Quelle: RegioBusiness Februar 2010 von pm

Weitere Informationen

Optima
   
Karriere bei Optima
   
Wirtschaftsförderung in der Region
   
Unternehmen der Region
   
Jobangebote aus der Region
   
Weltmarktführer
 
         
         
 
Heilbronn-Franken...
"Die Region Heilbronn-Franken ist bestens aufgestellt."
Franz Müntefering, ehem. Vize-Kanzler der Bundesrepublik Deutschland
Die Bundesregierung
"Leistungsstarke Mitarbeiter sind die Basis unseres Unternehmenserfolgs. Motivation schöpfen die bassianer einerseits in interessanten, abwechslungsreichen Aufgaben
und gutem Betriebsklima, andererseits in den vielfältigen Freizeitaktivitäten, die unsere schöne Region bietet. Dadurch besteht bei uns die gelungene Balance zwischen Arbeit und Freizeit."

Dr. Stefanie Leenen, Geschäftsführerin BASS GmbH & Co. KG, Technik für Gewinde, 97996 Niederstetten
BASS GmbH & Co. KG