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Landpartie ins Hohenloher Land
     
 
 

18.8.10

 

DER FEINSCHMECKER empfiehlt eine Landpartie nach Hohenlohe. Das einstige Armenhaus Württembergs gilt heute als Geheimtipp für Feinschmecker und Kunstfreunde.

Es ist Erntezeit. Die aktuelle Septemberausgabe des Magazins DER FEINSCHMECKER empfiehlt eine Landpartie ins Hohenloher Land. Und nicht nur das.

In interessanten Beiträgen werden Otto Geisel (Bad Mergentheim), Jürgen Koch (Laurentius Weikersheim), „Rebers Pflug (Schwäbisch Hall), das Schwäbisch-Hällische Landschwein, die Dorfkäserei Geifertshofen, der Brunnenhof in Mäusdorf, die Zirbelstube im Hotel Victoria, die Brauerei Distelhausen, Schmidbergers Ziegenhof, das Weingut Hofmann, der Hollunderzauber von Bernulf Schlauch und Arnulf Bischoff mit dem „Zick de Hohenlohe“ portraitiert.

DER FEINSCHMECKER: http://www.der-feinschmecker-club.de/de/der-feinschmecker-2010-09

Hohenlohe hat' s:

Viele Produkte schmücken sich mit dem Namen der Landschaft, die grob umrissen von den Städten Öhringen, Künzelsau, Bad Mergentheim, Rothenburg, Crailsheim und Schwäbisch Hall eingekreist wird. Und immer häufiger zieht es Radfahrer, Biker, Wanderer, Feinschmecker und Kunstkenner nach Hohenlohe. Kein Wunder: Durch die leicht hügelige Hohenloher Ebene schlängeln sich die drei Flüsse, Kocher, Jagst und Tauber und prägen die Landschaft mit ihren idyllischen Tälern und Seitentälern, an deren Bergsporne zahlreiche Burgen kleben. Auf kleinstem Raum findet sich eine große Zahl von geschichtsträchtigen Anlagen und Bauwerken: Keltenschanzen, Burgruinen, herrliche Schlösser, alte Kirchen und schöne Residenzstädtchen mit schmucken Fachwerkhäusern. Auf der Ebene wechseln sich fruchtbare Getreidefelder mit lichten Laubwäldern ab, an den Talhängen weiden Rinder und Schafe.

Trotz der Industrialisierung in den Städten und Mittelpunktszentren ist Hohenlohe Bauernland geblieben, in dessen Dörfern noch Tradition und Brauchtum gelebt wird und die hohenlohische Mundart erklingt. Ein Dialekt, der zahlreiche Variationen hat und oft von Dorf zu Dorf unterschiedlich klingt. So gehen die Mäusdorfer "midd de Beesche umsch Hauscheck rum noach" während im 35 Kilometer entfernten Spielbach die Einwohner hohenlohisch über den spitzen Stein reden: "Kummst nach Spielbe, drinkst an Moust, no koust."

Der hiesige Menschenschlag, der stammesgeschichtlich den Franken zu zuordnen ist, wurde geprägt durch die geographische Lage. Hohenlohe ist Grenzland. Im Nordwesten grenzt es an Baden, im Westen an das Heilbronner Unterland, im Süden und Südwesten an Schwaben und im Osten an das bayerische Franken. Der ständige Herrschaftswechsel im Laufe der Jahrhunderte, in den auch die Freien Reichsstädte Schwäbisch Hall und Rothenburg eingriffen, machte die Hohenloher vorsichtig: "I sooch nedd sou und sooch awer aa nedd sou, damit konner sooche kou, i hädd sou oder sou g'socht."

(Quelle Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall www.besh.de)

Weitere Informationen

DER FEINSCHMECKER
   
Laurentius Weikersheim
   
Rebers Pflug Schwäbisch Hall
   
Otto Geisel
   
Zirbelstube
   
Arnulf Bischof
   
Schmidbergers Ziegenhof
   
Käserei Geifertshofen
   
Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall
   
Gastronomie Heilbronn-Franken
   
Regionalmarkt Hohenlohe
   
Brauerei Distelhausen
   
Weingut Hofmann
   
TG HeilbronnerLand
   
TG Hohenlohe
   
TG Hohenlohe + Schwäbisch Hall
   
TG Liebliches Taubertal
   
Tourismus in Heilbronn-Franken
 
         
         
 
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Dr. Thomas Jendges

„Wir bauen Zukunft: So lautet unser Motto für die kommenden Jahre. Mit den Investitionen in die Neu- und Umbauten unserer SLK-Häuser in Heilbronn und Bad Friedrichshall sichern wir die hochwertige Gesundheitsversorgung der 500.000 Menschen in der Region Heilbronn-Franken. Und wir bleiben attraktiver Arbeitgeber für Spitzenmediziner.“

 
Dr. Thomas Jendges, Geschäftsführer der SLK-Kliniken Heilbronn GmbH und der Regionalen Gesundheitsholding Heilbronn-Franken (RGHF), Heilbronn
 
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