Übersicht

 
 
   
Heilbronn-Franken präsentierte Dynamik, Vielfalt und Innovationskraft
       
 
 

25.3.2004

 

 

 

Dokumentation

Vorwort Richard Arnold, Leiter der Vertretung
Einführung durch Minister Dr. Palmer
Fachseminar 1
Fachseminar 2
Fachseminar 3

Bildergalerie

Pressekonkerenz in der Schwarzwaldstube
Eröffnung der Präsentation
Rahmenprogramm
Workshops


Starke Region - Starker Auftritt

Die Präsentation der Region Heilbronn-Franken in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union (EU) in Brüssel begeisterte die Gäste aus nah und fern. Es war ein starker Auftritt einer starken Region.

Die Anspannung wich schon am frühen Abend aus dem Gesicht von Steffen Schoch. Der Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF), war vom Ansturm auf das schmucke Haus im Europaviertel von Brüssel hocherfreut. "Wir hatten 300 Anmeldungen doch jetzt erwarte ich rund 500 Gäste", lächelte der WHF-Boss, der mit seinem Team maßgeblich für die Organisation der Präsentation der Region Heilbronn-Franken in der baden-württembergischen Landesvertretung verantwortlich war. Schließlich drängten sich fast 600 Gäste aus der Region und aus Europa in den schmucken Räumen der nagelneuen Landesvertretung. Bei der offiziellen Eröffnung mit anschließender Podiumsdiskussion machten die Redner den Gästen die Region schmackhaft.

"Wir sind gleichzeitig Wirtschaftsregion und Wohlfühlregion", beschrieb der Regionalverbandsvorsitzende Helmut Himmelsbach die Region "aus der Mitte Europas". "Bei uns wird nicht so viel gejammert und geächzt, wir nehmen die Dinge in die Hand", gab Reinhold Würth, erster Vorsitzender der Bürgerinitiative pro Region Heilbronn-Franken sein Urteil ab. "Der Menschentyp ist ein sturer Typ, ich würde es ausdauernd nennen", ergänzte Neckarsulms Audi-Werksleiter Otto Lindner. "Ein Selbstbewusstsein ohne Überheblichkeit tut uns gut, meinte der Staatsminister im Berliner Kabinett Hans Martin Bury. Dass die viel zu schwache Lautsprecheranlage die Aussagen nicht in alle Teile der Landesvertretung transportierte, war der einzige Schwachpunkt des Abends.



Beeindruckt zeigten sich die Besucher dagegen über das 84 Seiten dicke, dreisprachige pro-Sonderheft, das der Eppinger Verlag anlässlich der Präsentation in Brüssel herausgab und das die Region in ihrer Schönheit und Vielfalt darstellt. "Das ist ja eine tolle Sache geworden", begeisterte sich Ekkehard Hein, Direktor des Regionalverbandes Heilbronn-Franken. Das Heft fand genauso reißenden Absatz, wie die kulinarischen Spezialitäten am aufgebauten Buffet. Die Besucher nahmen so über den Abend hinaus ein großes Stück Heilbronn-Franken mit nach Hause.

Nach dem offiziellen Teil war die Stimmung heiter und gelöst, dafür sorgten nicht nur die regionalen Köstlichkeiten und die Biere und Weine aus der Region. Die Landräte Klaus Czernuska (Heilbronn) und Helmut Jahn (Hohenlohe) standen bei einem Glas Lemberger zusammen und hatten beste Laune. Georg Denzer, Kollege aus dem Main-Tauber-Kreis machte mit gezücktem Florett auf den Auftritt "seiner" Musketiere aus dem Fechtzentrum Tauberbischofsheim aufmerksam, die am späteren Abend mit einer tollen Show begeisterten. Auch viele Bürgermeister und Wirtschaftsvertreter waren nach Brüssel gereist und kamen miteinander ins Gespräch. Selbst EU-Kommissar Erkki Liikanen aus Finnland und der künftige Kommissar für die Regionen Peter Balasz aus Ungarn mischten sich locker unter die Festgesellschaft.



Es hatte den Anschein, als herrsche bei dem Treffen im fernen Brüssel ein viel größeres Gemeinschaftsgefühl als bei Veranstaltungen in der Region selbst. Jedenfalls hat der Tag in Brüssel ein gutes Stück dazu beigetragen, enger zusammenzurücken.

 
         
     

 

 
 
Ich lebe und arbeite gern
in Heilbronn-Franken...
„Innovative Unternehmen mit kreativen und leistungswilligen Mitarbeitern sind ein Garant für eine weiterhin
positive Entwicklung dieser Region.“
Heinz-Dieter Schunk, geschäftsführender Gesellschafter Schunk Spann- und Greiftechnik, Lauffen am Neckar
Schunk GmbH & Co. KG
"Die hohe Motivation und Leidenschaft der Menschen in dieser Region, hart zu arbeiten und Leistung zu
bringen, sind und waren die Erfolgsgaranten für ebm in den vergangenen 40 Jahren und werden das auch in Zukunft für die gesamte Region sein. Die familienfreundliche, reizvolle Hohenloher Region bietet die notwendige Lebensqualität für die Menschen. Hier lässt sich’s einfach gut leben."
Gerhard Sturm, Geschäftsführer ebm-papst, Mulfingen
ebm-papst Deutschland