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10 Gründe - 10 Gänge -
10 Unternehmer:
Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken stellte "Kochbüchlein für Unternehmenserfolge" vor
         
 
 

 

 
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Gemeinsam mit Jürgen W. Sperber, derzeit Deutschlands wohl jüngstem Gourmetkoch und Hotelier, hat die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) ihr „Kochbüchlein für Unternehmenserfolge“ vor rund 100 prominenten Gästen aus der gesamten Region Heilbronn-Franken im Abstatter „Gourmettempel SPERBER“ vorgestellt.

Dieses „Werbemittel mit MehrWert“ soll potenzielle Investoren dazu anregen, sich mit der dynamischen Region Heilbronn-Franken im Norden Baden-Württembergs zu beschäftigen.

„Dass die Region Heilbronn-Franken die Rotweinregion Nr. 1 in Deutschland ist, das hat sich inzwischen herum gesprochen. Weniger bekannt schon ist es, dass von 100 Spitzengastronomen in Deutschland 31 in Baden-Württemberg und 17 in der Region Heilbronn-Franken zu Hause sind. Und dass nun auch noch weitere Unternehmen die Standortvorteile dieser dynamischen Region Heilbronn-Franken kennen lernen und Menschen aus anderen Regionen in Deutschland in dieses „starke Stück Baden-Württemberg“ umziehen, dazu soll das „Kochbüchlein für Unternehmenserfolge“ quasi als „Werbemittel mit MehrWert“ beitragen,“ betont Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Er hatte die Idee zu diesem Projekt.

Jürgen W. Sperber wurde als kulinarischer Botschafter der Region darum gebeten, ausgewählten Unternehmerpersönlichkeiten der Region Heilbronn-Franken Gerichte zuzuordnen, die er diesen gerne zubereiten würde. Die Vielfalt, die dabei herauskam, ist beachtlich. Vom Spargel aus dem Kraichgau über die Bachkrebse aus dem Kocher, dem Zander aus der Jagst, dem Boeuf de Hohenlohe bis hin zum Hohenloher Ziegenkäse, dem Fasan aus heimischer Jagd und dem Muskatkürbis, von dem jetzt die ersten geerntet werden, ist alles mit vertreten. „Innovativ kochen heißt für mich, regionale Produkte innovativ zu verwenden. Und manchmal muss man diese an bestimmte Gegebenheiten anpassen, um sie weiterentwickeln zu können“, sagt der Gourmetkoch. Er hat Thomas Philippiak, dem Geschäftsführenden Gesellschafter der ebm-Werke in Mulfingen, Weltmarktführer im Bereich der Belüftungstechnik mit weltweit rund 8.000 Beschäftigten, die „Schaumsuppe vom Muskatkürbis“ zugedacht. „Ich dachte das passt. Das hat auch was mit Luft zu tun“, so Jürgen Sperber. Gleichzeitig steht Philippiak für das Standortargument „Heilbronn-Franken ist der Wachstumsmotor Nr. 1 in Baden-Württemberg“. ALFI-Chef Jörg Dümmig-Zitzmann stand Pate für den „Innovativen Forschungsstandort Heilbronn-Franken“, weil für ihn und sein Unternehmen Design und Forschung als integrativer Bestandteil seiner Firmenphilosophie ganz eng beieinander liegt. Als Gericht hatte Jürgen Sperber im einen der edelsten Raubfische, den Zander, zugeordnet. Sperber: „Der Zander ist so edel wie eine tolle gestylte Thermoskanne. Und beide sind in einer guten Küche zu Hause.“

Der Regionalmarketingchef Steffen Schoch führte vor jedem Gang in ein Standortargument für die Region Heilbronn-Franken ein. Brachte Menschen, Produkte und Unternehmen mit der Region in Verbindung und erzielte bei so manchem der rund 100 Ehrengäste einen „Aha-Effekt“. „Man weiß gar nicht, was die Region Heilbronn-Franken alles zu bieten hat“, äußerte sich Nicole Knödler, Gattin des Ilsfelder Bürgermeisters, die frisch vom Urlaub aus England zurückgekommen war. Und auch der in Österreich geborene Neckarsulmer AUDI-Chef Otto Lindner meinte: „Ich weiß schon, warum ich hier und nicht wo anders heimisch geworden bin.“

Begleitet wurden die kulinarischen Leckereien durch Weine und Sekte der Spitzenweingüter aus der Region Heilbronn-Franken. Und da fällt die Auswahl bekanntlich schwer, weil es inzwischen so viele renommierte Top-Winzer gibt. „Für mich am überraschendsten war das Weingut Schlör aus Wertheim-Reichholzheim, der mit seiner 2001er „M. Cuvée“ aus dem Barrique die für Baronin von Berlichingen ausgewählten „Tranchen vom Wildfasan“ vorzüglich begleiteten konnte“, meint Jürgen Sperber.

Bis weit nach Mitternacht stand die Region Heilbronn-Franken im Mittelpunkt der Diskussion. Kontakte wurden geknüpft und Visitenkarten ausgetauscht. Und am Ende des 10-gängigen Mammutessens stand einhellig die vom Württembergischen Weinbaupräsident Hermann Hohl geäußerte Meinung: „Das müsste man wiederholen!“.

Das „Kochbüchlein für Unternehmenserfolge“ kann zum Preis von 2,50 € zzgl. Versandkosten bei der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH unter Telefon 07131 – 7669 860 oder per eMail info@heilbronn-franken.com bestellt werden.

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