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In der aktuellen Ausgabe des Manager Magazins 09/03 ist die wachstumsstärkste
Region des Landes Baden-Württemberg immer wieder präsent.
Auf vielen Seiten präsentiert sich Heilbronn-Franken mit seinen
Menschen, Marken und Unternehmen als ein „starkes Stück
Baden-Württemberg“. Beweis dafür, dass diese Region
auch in internationalen Managerkreisen ihren berechtigten Platz
hat.
Zum Bekanntheitsgrad einer Region tragen vor allem erfolgreiche
Unternehmen bei, welche dort zu Hause sind. „Es muss uns gelingen,
eine Verbindung zwischen den Unternehmen und unserer Region zu schaffen“,
betont Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion
Heilbronn-Franken GmbH (WHF), der sich durch die positiven Veröffentlichungen
über die regionalen Unternehmen, Persönlichkeiten und
Reportagen in der Ausgabe 09/03 des international anerkannten Manager
Magazins in seiner Meinung mit der Gestaltung seiner neuen Anzeigenserie
für die Region bestätigt fühlt.

Als ein starkes Stück Baden-Württemberg präsentieren
die WHF-Anzeigen Unternehmer und Leistungen der Region. „1.300%
Exportwachstum zwischen 1973 und 2001“ oder „36,4 Prozent
mehr Arbeitsplätze seit 1974“ sind die Botschaften, welche
die Dynamik der wachstumsstärksten Region des erfolgreichen
Bundeslandes Baden-Württemberg beweisen sollen.
Aber zurück zu „MM“. Titelgeschichte ist „Der
Aldi-Jäger Lidl“. Auf Seite 5 schreibt Chefredakteur
Arno Balzer im Editorial unter anderem: „Klammheimlich hat
Schwarz in den vergangenen Jahren ein Imperium aufgebaut, das sich
inzwischen über ganz Europa erstreckt: mit insgesamt 5.600
Läden, rund 80.000 Mitarbeitern und einem geschätzten
Umsatz von 30 Milliarden Euro. Ohne Zweifel eine unternehmerische
Glanzleistung...“. Er beschreibt den Unternehmer Dieter Schwarz,
der mit der Region Heilbronn-Franken seit vielen Jahren eng verbunden
ist als „irgendwo zwischen genial und skurill“.
Im Inhaltsverzeichnis auf Seite 6 ist Lidl als Batman dargestellt
und mit dem Text ergänzt: „Wie Konzernherr Dieter Schwarz
die Bastion von Branchenprimus Aldi stürmen will.“ Die
äußerst aufschlussreiche Geschichte dazu geht von Seite
38-47, also über 10 Seiten (davon 3 Anzeigenseiten) und wird
unter den Schlagzeilen „Angriff des Super-Krämers“
oder „Lidls Siegeszug für Europa“ dargestellt.
„Lidl-Vordenker“ Klaus Gehring wird „bald als
der erste Mann“ angekündigt und mit dem „Discounter
aus Neckarsulm“ natürlich auch immer wieder der Standort
erwähnt.
Aber dem ist noch nicht genug. Unter „Namen und Nachrichten“
wird auf Seite 4 der Manager Ralf Klenk (45) als neuer Vorstand
des IT-Dienstleisters Bechtle AG vorgestellt. In wenigen Wochen
wird die Bechtle AG den Unternehmensstammsitz in Neckarsulm beziehen.
Ab Seite 63 erfolgt ein Portrait von EnBW-Chef Utz Classen und ab
Seite 99 präsentiert sich die Neckarsulmer TDS AG in einer
originell konzipierten und deshalb auffälligen Anzeigenstrecke
als „Hochleistungs-IT“-Dienstleister.
Und auf Seite 135 steht es in einer Dienstwagen-Geschichte: „Nur
eine der üblichen Cheflimousinen konnte die mm-Experten überzeugen:
der neue AUDI A 8 ... ein klasse Auto ohne Allüren ... das
„zugleich dem unternehmerischen Anspruch nach Seriosität
gerecht wird. Eben das perfekte Dienstauto.“ „Dass der
A 8 als „Topmodell aus Ingolstadt“ vorstellt wird, zeigt
die Defizite bei den Journalisten und der AUDI-Öffentlichkeitsarbeit
in Neckarsulm“, meint dazu der Chef der regionalen Marketinggesellschaft
Steffen Schoch. Gleichzeitig rechtfertigt Schoch damit seine Bemühungen
um die so notwendige überregionale Vermarktung der Region Heilbronn-Franken,
die „noch lange nicht am Ende angekommen“ ist. Er findet
darin Rückenwind für die ab Herbst vor allem in der einschlägigen
Fachpresse laufende Anzeigenkampagne „Heilbronn-Franken –
ein starkes Stück Baden-Württemberg“. Sie soll die
Region Heilbronn-Franken als einen der „führenden Standorte
der Mobilität und der Prozesstechnologie in Europa“ darstellen.
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