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Beim OSKAR-Bundesball in Berlin konnte WHF-Geschäftsführer
Steffen Schoch im Estrel Convention Center eine Urkunde mit Würdigung
und Anerkennung seiner visionären und überzeugenden, kooperativen
Arbeit zur Förderung des Mittelstandes entgegen nehmen. Der
bundesweit ausgeschriebene "Kommunal-OSKAR vom Mittelstand"
ging an den Bezirksbürgermeister von Berlin Treptow-Köpenick
und den Bürgermeister von Lichtenstein/Sachsen.
| Unternehmer, Wirtschaftsförderer, Politiker
und Verbandsvertreter aus allen Regionen Deutschlands sind angereist
nach Berlin. Über 600 Gäste haben sich im Berliner
ESTREL CONVENTION CENTER eingefunden, um die Preisträger
der diesjährigen OSKAR Tage zu sehen. Einer der Gäste
ist WHF-Geschäftsführer Steffen Schoch, der für
den "Kommunal-OSKAR vom Mittelstand" nominiert wurde.
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Pünktlich um 18.30 Uhr gehen die Deckenleuchten aus. Violinmusik
von Venessa Mae erklingt und auf der riesigen Videoleinwand erscheint
langsam ein Steinbruch, aus dem sich schließlich mit einem
lauten Knall ein OSKAR seinen Weg bricht
Über die eineinhalbstündige Galaveranstaltung bleibt
die Spannung von Anfang an erhalten. Für jeden Preisträger
ist ein kleiner Höhepunkt vorbereitet, bevor es heißt:
"Ich bitte nach vorn...". Ingesamt 20 Unternehmen erhalten
an diesem Abend für ihre unternehmerischen Leistungen ein "OSKAR
für den Mittelstand". Und ganz am Schluss werden die Sonderpreise
verliehen.
Beim "Kommunal-OSKAR vom Mittelstand" heißt es
dann: "Ich bitte nach vorn: Steffen Schoch von der Wirtschaftsregion
Heilbronn-Franken GmbH". Die visionäre und unermüdliche
Arbeit des WHF-Geschäftsführers wurde auch von der Jury
der OSKAR-Stiftung mit einer Anerkennung gewürdigt. In der
Laudatio wurde besonders der Einsatz Schochs um die Schaffung von
Netzwerken zwischen den Wirtschaftskammern, Wirtschaftsförderungsgesellschaften,
Gründerzentren und touristischen Einrichtungen in der Region
Heilbronn-Franken gewürdigt. Besonders angekommen ist aber
das bundesweite Engagement an Hochschulen, das einmal dazu beiträgt,
den Fachkräftemangel in der wirtschaftlich dynamischsten Region
des Landes Baden-Württemberg zu mildern und zum anderen jungen
Menschen vor allen in den Neuen Bundesländern Chancen für
einen erfolgreichen Einstieg im beruflichen Leben ermöglicht
und die Nahtstelle zwischen Ost und West schließt. "Die
kleinste Einheit Wirtschaftsförderer ist für mich der
Bürger", so Steffen Schoch, dem die Auszeichnung Mut gibt,
auf den begonnenen Pfaden weiter zu gehen und sich für seine
Region einzusetzen.
In Deutschland gibt es 97 Region und rund 400 Regionalinitiativen.
Umso beachtlicher ist es dann, dass die WHF gemeinsam mit Professor
Dr. Klaus Hoppe, dem Präsidenten der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt,
Klaus Fleck, dem Landrat des Rhein-Hunsrück-Kreises und Jürgen
Stutzenberger, dem Wirtschaftsförderer der Verbandsgemeinde
Eisenberg/Pfalz - beide Rheinland-Pfalz - mit dieser Anerkennung
ausgezeichnet wurde.
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