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Visionäre und überzeugende, kooperative Arbeit gewürdigt
       
 
 

27.10.2003

Erfolgreich für den Mittelstand - Hohe Auszeichnung für die WHF

 

Beim OSKAR-Bundesball in Berlin konnte WHF-Geschäftsführer Steffen Schoch im Estrel Convention Center eine Urkunde mit Würdigung und Anerkennung seiner visionären und überzeugenden, kooperativen Arbeit zur Förderung des Mittelstandes entgegen nehmen. Der bundesweit ausgeschriebene "Kommunal-OSKAR vom Mittelstand" ging an den Bezirksbürgermeister von Berlin Treptow-Köpenick und den Bürgermeister von Lichtenstein/Sachsen.

Unternehmer, Wirtschaftsförderer, Politiker und Verbandsvertreter aus allen Regionen Deutschlands sind angereist nach Berlin. Über 600 Gäste haben sich im Berliner ESTREL CONVENTION CENTER eingefunden, um die Preisträger der diesjährigen OSKAR Tage zu sehen. Einer der Gäste ist WHF-Geschäftsführer Steffen Schoch, der für den "Kommunal-OSKAR vom Mittelstand" nominiert wurde.

Pünktlich um 18.30 Uhr gehen die Deckenleuchten aus. Violinmusik von Venessa Mae erklingt und auf der riesigen Videoleinwand erscheint langsam ein Steinbruch, aus dem sich schließlich mit einem lauten Knall ein OSKAR seinen Weg bricht

Über die eineinhalbstündige Galaveranstaltung bleibt die Spannung von Anfang an erhalten. Für jeden Preisträger ist ein kleiner Höhepunkt vorbereitet, bevor es heißt: "Ich bitte nach vorn...". Ingesamt 20 Unternehmen erhalten an diesem Abend für ihre unternehmerischen Leistungen ein "OSKAR für den Mittelstand". Und ganz am Schluss werden die Sonderpreise verliehen.

Beim "Kommunal-OSKAR vom Mittelstand" heißt es dann: "Ich bitte nach vorn: Steffen Schoch von der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH". Die visionäre und unermüdliche Arbeit des WHF-Geschäftsführers wurde auch von der Jury der OSKAR-Stiftung mit einer Anerkennung gewürdigt. In der Laudatio wurde besonders der Einsatz Schochs um die Schaffung von Netzwerken zwischen den Wirtschaftskammern, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Gründerzentren und touristischen Einrichtungen in der Region Heilbronn-Franken gewürdigt. Besonders angekommen ist aber das bundesweite Engagement an Hochschulen, das einmal dazu beiträgt, den Fachkräftemangel in der wirtschaftlich dynamischsten Region des Landes Baden-Württemberg zu mildern und zum anderen jungen Menschen vor allen in den Neuen Bundesländern Chancen für einen erfolgreichen Einstieg im beruflichen Leben ermöglicht und die Nahtstelle zwischen Ost und West schließt. "Die kleinste Einheit Wirtschaftsförderer ist für mich der Bürger", so Steffen Schoch, dem die Auszeichnung Mut gibt, auf den begonnenen Pfaden weiter zu gehen und sich für seine Region einzusetzen.

In Deutschland gibt es 97 Region und rund 400 Regionalinitiativen. Umso beachtlicher ist es dann, dass die WHF gemeinsam mit Professor Dr. Klaus Hoppe, dem Präsidenten der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt, Klaus Fleck, dem Landrat des Rhein-Hunsrück-Kreises und Jürgen Stutzenberger, dem Wirtschaftsförderer der Verbandsgemeinde Eisenberg/Pfalz - beide Rheinland-Pfalz - mit dieser Anerkennung ausgezeichnet wurde.

 
         
     

 

 
 
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Ehrhard Steffen, Vorstandsmitglied der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
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