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Heilbronn schon 2011 Buga-Stadt?
       
 
 

15.12.2003

 

 

 

Nachdem die Stadt Duisburg auf die Ausrichtung der Bundesgartenschau verzichtet, hat die Regionshauptstadt Heilbronn gute echte Chancen als Ausrichter nachzurücken. Eine echte Chance würde die Buga 2011 in Heilbronn auch für die gesamte Region Heilbronn-Franken bedeuten, die dadurch einen unvergleichlichen Entwicklungsschub bekommen könnte.
Eine Bundesgartenschau könnte möglicherweise bereits 2011 in Heilbronn stattfinden und nicht erst, wie bisher erwartet, frühestens im Jahr 2019. Hintergrund: Die Stadt Duisburg hatte für 2011 bereits den Zuschlag bekommen, nunmehr aber auf die Austragung einer Gartenschau verzichtet. Heilbronn wurde nun vom Zentralverband Gartenbau (ZVG) als Ersatzbewerber angefragt, ebenfalls allerdings die Städte Chemnitz und Koblenz.

"Die Planung und Verwirklichung einer Bundesgartenschau innerhalb von nur sieben Jahren wäre für Heilbronn eine Riesenherausforderung, aber auch eine tolle Chance", so Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach. Nach seiner Auffassung würde eine solche Schau Stadt und Region einen unvergleichlichen Entwicklungsschub besonders für die Infrastruktur bescheren.

Noch ist allerdings nichts entschieden: Zunächst steht die Erstellung einer Machbarkeitsstudie an, sie wird nun angesichts der aktuellen Entwicklung nicht erst Ende 2004, sondern im Frühjahr vorliegen. Dann wird der Gemeinderat darüber entscheiden, ob sich Heilbronn für eine Bundesgartenschau bewerben soll. "Der Zeitpunkt spielt hierbei nicht die entscheidende Rolle", so Himmelsbach, "falls es 2011 nicht klappt, würden wir uns für 2019 bewerben."

Zentrale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung sind u.a. die Verfügbarkeit von Liegenschaften, die sich zur Zeit noch nicht im städtischen Besitz befinden, sowie eine solide Finanzierung. "Auch wenn eine solche Bewerbung angesichts der derzeitigen kritischen Finanzlage manchem erstaunlich vorkommen mag, so müssen wir doch den Mut haben, Visionen zu entwickeln und anzugehen, die noch unseren Kindern und Kindeskindern zugute kommen werden," so der Heilbronner Oberbürgermeister.

 
         
     

 

 
 
Heilbronn-Franken...
Dr. Thomas Olemotz
„Getreu dem Bechtle-Motto ‚Mit der Region verwurzelt, in Europa gewachsen‘ ist unser Erfolg eng mit Heilbronn-Franken verknüpft. Unser Firmensitz in Neckarsulm und unsere Finanzzentrale in Gaildorf sind Anlaufstellen unserer über 50 Standorte und zugleich Basis für unsere internationale Expansion.“
 
Dr. Thomas Olemotz, Vorstandssprecher Bechtle AG, Neckarsulm
 
Bechtle AG
Alfons-Maria Michels
 
"Das neue Mutter-Kind-Zentrum am Caritas-Krankenhaus ist ein mutiges und außergewöhnliches Bauvorhaben in Zeiten der Wirtschaftskrise und Zukunftsangst. Mit der Investition in Höhe von knapp 20 Millionen Euro, davon rund die Hälfte aus Eigenmitteln, stellt sich das Caritas-Krankenhaus seiner Verantwortung als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung in der Region. Kinder und Jugendliche, werdende Mütter und auch sehr kranke, häufig krebskranke Frauen, sollen hier auch in Zukunft eine professionelle medizinische und pflegerische Hilfe, einfühlsame Beratung und tatkräftige Unterstützung erhalten. Für die Region Tauber-Franken als familienfreundliche und dynamische Region garantieren wir mit dem Neubau und vielen weiteren Investitionen in qualifiziertes Personal und moderne Medizintechnik eine hochwertige medizinische Versorgung vor Ort."
 
Alfons-Maria Michels, Mitglied der Geschäftsführung Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim
 
Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim