| In der aktuellen bundesweiten
Ausgabe des Regionalmagazins Rm wird der Regionslobbyist Steffen Schoch
gemeinsam mit dem saarländischen Ministerpräsidenten Peter
Müller und dessen Wirtschaftsminister Hans-Peter Georgi sowie
dem brandenburgischen Wirtschaftsminister Ulrich Junghans als engagierte
Persönlichkeit zitiert, der sich schöpferisch und gegen
alle Widerstände für die Zukunft seiner Region einsetzt.
"Leute wie Müller, Georgi, Schoch oder Junghans zeichnet
offenbar etwas fundamentales gegenüber den Klagenden, Neidern,
Blockierern und Nassauern aus. Sie erfinden im Diskurs mit anderen
eine positive Zukunft und inszenieren diese anschließend mit
allen notwendigen kleinen Schritten und gegen alle Widerstände.
Sie schaffen tatsächlich Zukunft. Schöpferisch."
So lautet der Beitrag unter dem Titel "Tschüss, Deutschland?".
Die bundesweiten Aktivitäten der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken
GmbH (WHF) rund um den "passionierten Wirtschaftsförderer
Steffen Schoch" (Zitat) zeigen Wirkung. Nicht warten bis etwas
geschieht, sondern handeln! Das ist die Devide des WHF-Chefs, der
seit nunmehr knapp fünf Jahren unermüdlich für die
Vermarktung der Region Heilbronn-Franken unterwegs ist.
An insgesamt 15 Hochschulen ist Schoch derzeit mit Vorträgen
und Ausstellungen zu Gange. Organisiert gemeinsam mit seinem Team
Exkursionen und Praktikastellen für Studenten. Drei Diplomarbeiten
werden derzeit von ihm betreut, zu denen er sich regionale Partner
mit ins Boot genommen hat. Von Stralsund bis ins oberösterreichische
Linz und in das eidgenössische Winterthur hinterlässt
die Region Spuren. Gemeinsam mit den Unternehmen der Region sucht
er nach Wegen, wie er Fachkräfte für einen beruflichen
Einstieg in einem Unternehmen der Region begeistern kann um damit
der Demografie zumindest ein Stück weit entgegen zu wirken.
"Ohne Zuzug von außen wird auch unsere Region nicht wachsen",
sagt Schoch.
Der Bekanntheitsgrad von Baden-Württembergs immer noch wachstumsstärksten
Region ist leider nicht selbst sprechend. Als "ein starkes
Stück Baden-Württemberg" ist Schoch daher auch auf
nationalen und internationalen Messen vertreten. Er geht aktiv auf
Unternehmen im gesamten süddeutschen Raum zu und offeriert
diesen Entwicklungsmöglichkeiten in der gesamten Region Heilbronn-Franken.
Mit Veranstaltungen in der Region, wie der Heilbronn-Franken-Rallye,
der Unterstützung des Regionaltreffs oder hochkarätiger
Sportevents als auch mit Präsentation in Berlin und Brüssel
entsteht ein neues "Wir-Gefühl" der Regionsbürger.
Nur so ist es möglich, dass aus der "erfundenen Region
eine gelingende Region" wird. Schochs Devise: "Die kleinste
Einheit Wirtschaftsförderer ist der Bürger der Region"
findet dabei außerhalb der Region großen Zuspruch. Er
fordert, wie zuletzt bei einer Gastvorlesung im Rahmen des Studium
Generale an der FH Stralsund "Mut und Selbstbewusstsein"
und das "Wissen um die eigenen Stärken" zum Wohle
der Region und seiner Bürger einzusetzen. In der Region muss
man sicherlich an diesem Regionsgedanken noch etwas arbeiten. Aber:
Was zählt der Prophet im eigenen Land?
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