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Was zählt der "Prophet" im eigenen Land?

     
 
 

2.6.2004

 

  In der aktuellen bundesweiten Ausgabe des Regionalmagazins Rm wird der Regionslobbyist Steffen Schoch gemeinsam mit dem saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller und dessen Wirtschaftsminister Hans-Peter Georgi sowie dem brandenburgischen Wirtschaftsminister Ulrich Junghans als engagierte Persönlichkeit zitiert, der sich schöpferisch und gegen alle Widerstände für die Zukunft seiner Region einsetzt.

"Leute wie Müller, Georgi, Schoch oder Junghans zeichnet offenbar etwas fundamentales gegenüber den Klagenden, Neidern, Blockierern und Nassauern aus. Sie erfinden im Diskurs mit anderen eine positive Zukunft und inszenieren diese anschließend mit allen notwendigen kleinen Schritten und gegen alle Widerstände. Sie schaffen tatsächlich Zukunft. Schöpferisch." So lautet der Beitrag unter dem Titel "Tschüss, Deutschland?".

Die bundesweiten Aktivitäten der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) rund um den "passionierten Wirtschaftsförderer Steffen Schoch" (Zitat) zeigen Wirkung. Nicht warten bis etwas geschieht, sondern handeln! Das ist die Devide des WHF-Chefs, der seit nunmehr knapp fünf Jahren unermüdlich für die Vermarktung der Region Heilbronn-Franken unterwegs ist.

An insgesamt 15 Hochschulen ist Schoch derzeit mit Vorträgen und Ausstellungen zu Gange. Organisiert gemeinsam mit seinem Team Exkursionen und Praktikastellen für Studenten. Drei Diplomarbeiten werden derzeit von ihm betreut, zu denen er sich regionale Partner mit ins Boot genommen hat. Von Stralsund bis ins oberösterreichische Linz und in das eidgenössische Winterthur hinterlässt die Region Spuren. Gemeinsam mit den Unternehmen der Region sucht er nach Wegen, wie er Fachkräfte für einen beruflichen Einstieg in einem Unternehmen der Region begeistern kann um damit der Demografie zumindest ein Stück weit entgegen zu wirken. "Ohne Zuzug von außen wird auch unsere Region nicht wachsen", sagt Schoch.

Der Bekanntheitsgrad von Baden-Württembergs immer noch wachstumsstärksten Region ist leider nicht selbst sprechend. Als "ein starkes Stück Baden-Württemberg" ist Schoch daher auch auf nationalen und internationalen Messen vertreten. Er geht aktiv auf Unternehmen im gesamten süddeutschen Raum zu und offeriert diesen Entwicklungsmöglichkeiten in der gesamten Region Heilbronn-Franken.

Mit Veranstaltungen in der Region, wie der Heilbronn-Franken-Rallye, der Unterstützung des Regionaltreffs oder hochkarätiger Sportevents als auch mit Präsentation in Berlin und Brüssel entsteht ein neues "Wir-Gefühl" der Regionsbürger. Nur so ist es möglich, dass aus der "erfundenen Region eine gelingende Region" wird. Schochs Devise: "Die kleinste Einheit Wirtschaftsförderer ist der Bürger der Region" findet dabei außerhalb der Region großen Zuspruch. Er fordert, wie zuletzt bei einer Gastvorlesung im Rahmen des Studium Generale an der FH Stralsund "Mut und Selbstbewusstsein" und das "Wissen um die eigenen Stärken" zum Wohle der Region und seiner Bürger einzusetzen. In der Region muss man sicherlich an diesem Regionsgedanken noch etwas arbeiten. Aber: Was zählt der Prophet im eigenen Land?

zum Bericht im Rm Magazin

 
         
 
Ich lebe und arbeite gern
in Heilbronn-Franken...
„Innovative Unternehmen mit kreativen und leistungswilligen Mitarbeitern sind ein Garant für eine weiterhin
positive Entwicklung dieser Region.“
Heinz-Dieter Schunk, geschäftsführender Gesellschafter Schunk Spann- und Greiftechnik, Lauffen am Neckar
Schunk GmbH & Co. KG
"Die hohe Motivation und Leidenschaft der Menschen in dieser Region, hart zu arbeiten und Leistung zu
bringen, sind und waren die Erfolgsgaranten für ebm in den vergangenen 40 Jahren und werden das auch in Zukunft für die gesamte Region sein. Die familienfreundliche, reizvolle Hohenloher Region bietet die notwendige Lebensqualität für die Menschen. Hier lässt sich’s einfach gut leben."
Gerhard Sturm, Geschäftsführer ebm-papst, Mulfingen
ebm-papst Deutschland