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IT-Cluster Heilbronn-Franken gestartet
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11.6.2004
Auftakt mit dem Zukunftsforum IT am 14. Juni 2004 bei Würth
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Vier namhafte IT-Unternehmen
der Region haben unter der Federführung der IHK Heilbronn-Franken
ein neues Unternehmernetzwerk initiiert - das IT-Cluster Heilbronn-Franken.
Die Firmen Bechtle, Kreditwerk, TDS und Würth bieten eine Plattform
für einen ganzheitlichen Informations- und Erfahrungsaustausch
an.
Ideengeber Günter Steffen moderiert als Präsident der IHK
Heilbronn- Franken den Initiativkreis des IT-Clusters. "Die Informationstechnologie
durchdringt alle Wirtschaftsbereiche", so Steffen "und birgt
enorme Chancen für Innovationen und Wertschöpfung. Wir müssen
die regionalen Potenziale optimal ausschöpfen. Gut, dass wir
gemeinsam mit den vier größten IT-Unternehmen der Region
Heilbronn-Franken eine Keimzelle für das IT-Cluster bilden können."
Informationstechnologie (IT) ist kein Expertenthema, sondern eine
strategische Sache für Chefs und Entscheider aus Industrie, Handel,
Dienstleistung und Logistik. "Wir können unsere Expertise
und Erfahrung den Mitgliedern des IT- Clusters zur Verfügung
stellen", so der TDS-Vorstandsvorsitzende Michael Eberhardt.
Ein Ziel des IT-Clusters ist es, relevante zukunfts- und anwendungsorientierte
IT-Themen für alle Wirtschaftsbereiche bekannt und nutzbar zu
machen. "Von diesem Erfahrungs- und Wissensaustausch auf Chefebene
versprechen sich alle Beteiligten eine Anbahnung von erstklassigen
Unternehmensbeziehungen", meint Bechtle-Vorstand Ralf Klenk.
Den offiziellen Auftakt für das IT-Cluster Heilbronn-Franken
bildet das Zukunftsforum IT am 14. Juni 2004. Es findet bei der Firma
Würth in Künzelsau-Gaisbach statt. Bei diesem ersten Roundtable
des IT- Clusters stehen visionäre IT-Themen im Mittelpunkt. "Wir
werden vier profunde Kenner und IT-Führungspersönlichkeiten
zu Wort kommen lassen", so Dr. Harald Unkelbach, Mitglied der
Konzernführung der Würth-Gruppe. Den Anfang macht HP-Chef
Menno Harms. Er setzt sich der Vision eines umfassenden Informations-
Versorgungsnetzes auseinander. Sun-Visionär Tom Groth wagt dann
weiträumige Blicke in die Zukunft und identifiziert anhand Trends
und Strömungen die zukünftigen Top-Technologien. IBM-Chefentwickler
Herbert Kircher denkt darüber nach, wie vergleichbar mit dem
vegetativen Nervensystem des Menschen IT-Systeme selbststeuernd arbeiten
können. Und Intellion-Chef Dr. Kai Millarg skizziert die Trends
zur Vernetzung aller Dinge. IT- und Computerleistung in beliebigen
Alltagsgegenständen sind vorstellbar und eröffnen enorme
Anwendungsmöglichkeiten für Industrie, Handel und Logistik.
"Die Entscheidungsträger sollten sich die Chance nicht entgehen
lassen, exzellente Vorträge zu hören und erstklassige Kontakte
zu knüpfen", meint Kreditwerk-Vorstand Ralf Stankat.
Das Zukunftsforum IT am 14. Juni 2004 beginnt um 16:00 Uhr. Die Teilnahmegebühr
pro Person beträgt 150 Euro. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
Interessenten können sich zudem bereits jetzt für eine Mitgliedschaft
im IT-Cluster anmelden. Über die Aufnahme entscheidet der Initiativkreis.
Die Mitgliedschaft ist kostenfrei und ermöglicht die Teilnahme
an den zukünftigen Roundtable- Veranstaltungen und den Zugang
zu exklusiven Informationen im Internet.
Anmeldungen nimmt die Geschäftsstelle IT-Cluster
c/o IHK Heilbronn- Franken
Geschäftsführer Peter Schweiker
Tel: 07131 9677-300,
E- Mail: schweiker@heilbronn.ihk.de
gerne entgegen.
Anmeldeschluss ist der 7. Juni 2004.
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| Dr. Thomas Olemotz |
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| „Getreu dem Bechtle-Motto ‚Mit der Region verwurzelt, in Europa gewachsen‘ ist unser Erfolg eng mit Heilbronn-Franken verknüpft. Unser Firmensitz in Neckarsulm und unsere Finanzzentrale in Gaildorf sind Anlaufstellen unserer über 50 Standorte und zugleich Basis für unsere internationale Expansion.“ |
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| Dr. Thomas Olemotz, Vorstandssprecher Bechtle AG, Neckarsulm |
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| Alfons-Maria Michels |
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| "Das neue Mutter-Kind-Zentrum am Caritas-Krankenhaus ist ein mutiges und außergewöhnliches Bauvorhaben in Zeiten der Wirtschaftskrise und Zukunftsangst. Mit der Investition in Höhe von knapp 20 Millionen Euro, davon rund die Hälfte aus Eigenmitteln, stellt sich das Caritas-Krankenhaus seiner Verantwortung als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung in der Region. Kinder und Jugendliche, werdende Mütter und auch sehr kranke, häufig krebskranke Frauen, sollen hier auch in Zukunft eine professionelle medizinische und pflegerische Hilfe, einfühlsame Beratung und tatkräftige Unterstützung erhalten. Für die Region Tauber-Franken als familienfreundliche und dynamische Region garantieren wir mit dem Neubau und vielen weiteren Investitionen in qualifiziertes Personal und moderne Medizintechnik eine hochwertige medizinische Versorgung vor Ort." |
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| Alfons-Maria Michels, Mitglied der Geschäftsführung Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim |
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