Übersicht

 
 
   

Nordheim lädt zum Blumensommer 2004

     
 
 

6.7.2004


 

Der Rathauspark von Nordheim hat sich wieder in einen bunten Blütenteppich verwandelt. Nachdem die kleine Gartenschau im vergangenen Jahr beim Publikum so gut angekommen ist, folgt nun der Blumensommer 2004. Vom 17. bis 25. Juli lockt die kleine Zabergäu-Gemeinde zudem mit einem beachtlichen Veranstaltungsprogramm.

Ob in der Rosenhalle, im Blütenmeer, im Gemüsegarten oder am Teichufer - die Gärtner aus der Region Heilbronn geben einen Einblick in ihr Können. Die duftenden Blumenarrangements dienen auch als Kulisse für Ausstellungen. Werke von «Günther Grass: Lithographien und Skulpturen» oder «Armin Mueller-Stahl: Radierungen» sind dabei zu sehen. Große Name für ein Städtchen mit knapp 7.000 Einwohnern.

Im vergangenen Jahr zählten die Veranstalter 140.000 Besucher an 80 Tagen. Auf Grund des «grandiosen Erfolges» fühlte sich der Bürgermeister zur Neuauflage gezwungen. Diesmal jedoch ohne Zuschuss des Landes und etwas kleiner. Doch Vereine, Firmen und eine Stiftung stemmen die klitzekleine Gartenschau vom kommenden Freitag an. In den Weinort kommt auch das Heilbronner Sinfonieorchester (23.7.). Kinder dürfen sich täglich über Puppenspieler, Theater und viele Mitmachaktionen freuen. Für Besucher öffnet der idyllische Park am Katzenbach täglich um 10 Uhr.

Blumensommer 2004

Veranstaltungskalender Blumensommer 2004

Die Eintrittspreise
 
         
 

Heilbronn-Franken...

"Die Standortqualität und damit die Stärke unseres Landes beruht zum großen Teil darauf, dass

es gelungen ist, die ländlichen Regionen zu attraktiven und strukturell starken Lebens- und Arbeitsräumen zu entwickeln. Die dynamische Region Heilbronn-Franken ist das beste Beispiel dafür."
Günther H. Oettinger,
EU-Kommissar und ehem. Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
Baden-Württemberg
   
"Es tut gut, in eine Region zu kommen, in der es gut läuft. Heilbronn-Franken ist „Lokomotive“
und Beispiel für ganz Deutschland, was Wirtschaftskraft Bevölkerungszuwachs, Job-Center und Lehrstellen-Bilanz betrifft."
Wolfgang Clement, ehem. Bundeswirtschaftsminister
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit