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Der Sohn eines Obsthändlers aus Neckarsulm hatte die Idee,
einen Billigladen nach Aldi-Vorbild aufzubauen. Mit Lidl und Kaufland
schuf der damals 34-jährige Existenzgründer Dieter Schwarz
ein Imperium mit heute weltweit 35 Milliarden Umsatz.
Das Magazin FOCUS porträtiert in seiner jüngsten Ausgabe
35/2004 den Neckarsulmer Unternehmer Dieter Schwarz. Er hat in drei
Jahrzehnten mit Lidl und Kaufland ein Lebensmittelhandelsimperium
aufgebaut das seinesgleichen sucht.
Mit weltweit 35 Milliarden Euro Jahresumsatz ist er nach der Metro,
Rewe und Aldi an vierter Stelle in Deutschland. 80.000 Beschäftigte
arbeiten in 6.200 Läden.
Die schwäbischen Tugenden von Fleiß, "Schaffigkeit"
und Sparsamkeit haben sicherlich dazu beigetragen, dass das Schwarz´sche
Imperium schneller wuchs als das der Albrecht-Brüder (ALDI).
Im FOCUS-Porträt wird süffisant erwähnt, dass Dieter
Schwarz in seiner Hauptverwaltung die Besucher auffordere, auf der
Toilette nur ein Papierhandtuch zu verwenden und das Licht anschließend
wieder zu löschen.
Wenn Dieter Schwarz auch nachgesagt wird, dass seine "Lieferanten
leiden und Personalnotstand und gnadenlose Hetze bei Lidl die Regel
seinen", so unterstützt er seine Heimatstadt Heilbronn
mit großzügigen Spenden, hilft sozial Schwachen und fördert
durch seine Stiftungen deutschlandweit Bildung und Wissenschaft.
So unterstützt er unter anderem die Akademie für Information
und Management Heilbronn-Franken (aim) http://www.aim-ihk.de/
oder die Gründung einer privaten Steinbeis-Hochschule http://www.heilbronn-franken.com/DATA/NEWS/news.php#steinbeis
in Heilbronn.
Aber lesen Sie selbst:
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