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Forum EUROPA will KMU´s motivieren Europa zu entdecken

     
 
 

11.10.2004


 

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in Tauberbischofsheim will dazu motivieren, die F&E-Fördergelder bei Europäischer Union, Bund und Ländern für KMU´s in der Region abzugreifen.

„Ob Forschung und Entwicklung, die Investition in eine Betriebserweiterung oder der Schritt in den europäischen Markt: All das kostet viel Geld. Aber Sie können dafür auch viel Geld bekommen, welches die Europäische Union, der Bund und die Länder für die Wirtschaftsförderung bereitstellen“, betont Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH, der gemeinsam mit den Technologie- und Gründerzentren, den Wirtschaftsförderergesellschaften, den Landkreisen und den Kommunen in der Region Heilbronn-Franken die Veranstaltungsreihe „Forum EUROPA“ entwickelt hat.

„Als erste Region Baden-Württembergs hat sich das dynamische Heilbronn-Franken im Frühjahr diesen Jahres in der neuen Vertretung des Landes bei der Europäischen Union (EU) in Brüssel präsentiert und damit einen wichtigen Schritt in Richtung “mehr Europa” gemacht“, sagt auch Landrat Georg Denzer der es begrüßt, dass die gewonnenen Erkenntnisse der Workshops nun in konkrete Aktivitäten umgesetzt werden.

Zur Vertiefung der Erkenntnisse unserer Europaworkshops und zur Vorstellung der in Europa für das Land und die regionale Wirtschaft tätigen Akteure, werden wir in der Zukunft Veranstaltungen mit Vorträgen und Diskussionen unter dem Titel “Forum Europa” anbieten. Gleichzeitig möchten wir die Kommunen, Unternehmen, Banken, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Existenzgründer und Bürger dazu motivieren, sich noch mehr mit dem Thema “Europa” zu beschäftigen.

„Die Einbindung von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) in EU-Forschungsprojekte öffnet strategische Türen“, so Oliver Rahn, Geschäftsführer des Technologie- und Gründerzentrums in Tauberbischofsheim. Für KMU führt der Weg zur Internationalisierung vor allem über Kooperationen mit Partnern im Ausland.

Zum Auftakt dieser Veranstaltungsreihe am Mittwoch, 10. November 2004 um 19 Uhr im Technologie- und Gründerzentrum Tauberbischofsheim Am Wört 1, 97941 Tauberbischofsheim sind Unternehmer, Forschungseinrichtungen, Banken, Hochschulen, und Kommunen wie auch die Öffentlichkeit eingeladen.

Nutzen Sie die Informationen für Ihre Projekte. Setzen Sie Ihre Ideen gemeinsam mit uns in die Tat um und gewinnen Sie dadurch echte Wettbewerbsvorteile.

Folgende Referenten werden mit dabei sein:

Begrüßung und Moderation Steffen Schoch
Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH

Grußworte Georg Denzer - Landrat des Main-Tauber-Kreises,
Wolfgang Vockel - Bürgermeister der Stadt Tauberbischofsheim und
Dr. Hans-Dieter Frey - Ministerialdirigent im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg.

Vorträge

Maßnahmen und Kooperationsangebote für baden- württembergische Unternehmen in Europa
Dr. Klaus Schorer - Gesellschaft für internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit Baden-Württemberg (GWZ), Stuttgart

Die Pfadfinder-Arbeit der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union in Brüssel
Dr. Thomas Häringer - Stellv. Leiter der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union in Brüssel

Partner für Innovation in Europa
Professor Dr. Norbert Höptner Europabeauftragter des Wirtschaftsministers des Landes Baden-Württemberg, Stuttgart

Umsetzung eines Forschungsprojektes auf europäischer Ebene –
Beispiel aus der Praxis
Victor Thamburaj - Geschäftsführer TLON GmbH, Schwäbisch Hall

Technologie- und Innovationsförderung in Oberösterreich - Netzwerkbildung Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken -
Oberösterreich
Dipl.-Ing. Dr. Wilfried Enzenhofer Geschäftsführer der CATT Innovation Management GmbH Linz, Oberösterreich

Anschließend Diskussion und kleiner Stehempfang.

Ende der Veranstaltung gegen 21.30 Uhr

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist frei. Eine Anmeldung an info@heilbronn-franken.com
oder Telefon 071313/7669 860 ist erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Download-Programm

Dokumentation der Präsentation der Region Heilbronn-Franken in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der EU am 23./24. März 2003
 
         
 
Ich lebe und arbeite gern
in Heilbronn-Franken...
Heilbronn-Franken ist die bedeutendste Rotweinregion Deutschlands und die größte Weinbauregion in Württemberg.
Die in der Region vertretenen Anbaugebieten Baden, Württemberg und Franken arbeiten in der "Südschiene" als starke weinbaupolitische Kraft in Deutschland beispielhaft und erfolgreich zusammen. Der Wein trägt als Markenzeichen unseres Landes zum guten Image der Region bei. Er vermittelt in Verbindung mit der Landschaft und ihrer Kultur ein besonders positives Lebensgefühl. Wo Wein angebaut wird, da lebt man gerne.
Hermann Hohl, Präsident des Weinbauverbandes Württemberg
Weinbauverband
  Württemberg
"Ein funktionierendes Bankwesen ist elementare Grundlage für eine aufstrebende Wirtschaftsregion.
Die Banken und Sparkassen der Region Heilbronn-Franken bieten diese Basis. Die Bankstellendichte liegt über den Vergleichswerten des Landes und des Bundes. Dies ist ein Indiz dafür, dass die Banken in diesem Wirtschaftsraum ein interesantes Potenzial sehen – gleichzeitig spricht dies für einen ausgeprägten Wettbewerb."
Hans Hambücher, Vorsitzender des Vorstands der Kreissparkasse Heilbronn
Kreissparkasse Heilbronn