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Die Bundesgartenschau 2019 könnte in Heilbronn stattfinden. Jetzt wurden die Planungen für die Schau vorgestellt, die Impulse für Heilbronns Stadtentwicklung und die gesamte Region geben soll.
Die Bundesgartenschau 2019 könnte in Heilbronn stattfinden. Über eine Bewerbung wird der Gemeinderat am 17. November entscheiden. Jetzt stellte Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach die Planungen für die Schau vor, die Heilbronns Stadtentwicklung für die nächsten Jahrzehnte zentrale Impulse geben soll.
Geplant ist ein neuer Stadtteil mit großzügigen Grünflächen zum Arbeiten, Wohnen und Wohlfühlen. Kerngebiet ist dabei die so genannte Neckarinsel zwischen Kanalhafen und altem Neckar in der Mitte des Stadtgebiets. Große Teile werden hier bislang von ehemaligen Bahnarealen und industriellen Brachflächen dominiert. Das unterscheidet die Heilbronner Pläne von vielen anderen Gartenschauen: Stadtentwicklung findet hier nicht an der Peripherie statt, sondern Heilbronn erschließt sich in zentraler Lage einen neuen Stadtteil.
Der mitten im Stadtgebiet geplante Bugapark soll die Stadtteile östlich und westlich des Neckar, die bisher durch Industriegebiete, Bahn- und Verkehrsflächen nahezu getrennt waren, besser zusammenführen. Hier entstehen neue Flächen fürs Wohnen, Dienstleistung, Gewerbe, Natur, Kultur, Freizeit und Erholung. Entlang der Neckarachse besteht die einmalige Gelegenheit, aus Urbanität und Naturlandschaft mitten in Heilbronn eine nachhaltige Stadtentwicklung zu schaffen.
Natur, Kultur, Technik und Health Care sind die vier Leitthemen, die jeweils bestimmten Gartenschauflächen zugeordnet sind.
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