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Medaille für Reinhold Würth

     
 
 

29.11.2004


 

Claudius Dornier, Wernher von Braun, Ernst Heinkel, Ludwig Bölkow und Ernst Wankel: und nun auch Reinhold Würth. Vom Kuratorium des deutschen Instituts für Erfindungswesen bekam der „Schraubenkönig“ Reinhold Würth die Diesel-Medaille in Gold verliehen.

Im Ehrensaal des Deutschen Museums in München bekam der Künzelsauer Unternehmer Professor Dr. Reinhold Würth die Diesel-Medaille in Gold verliehen. Der „Schraubenkönig aus Hohenlohe“ reiht sich damit ein in eine Liste von Namen wie Claudius Dornier, Wernher von Braun, Ludwig Bölkow und Ernst Wankel.

Das Kuratorium vergibt den Preis im Andenken an Rudolph Diesel seit 1952. Ausgezeichnet werden damit wird nicht nur die wissenschaftliche Bedeutung und Leistung von Erfindungen, sondern auch die volkswirtschaftliche Relevanz und unternehmerische Umsetzung. Die Entwicklung und Unternehmensgeschichte von Würth mache deutlich, dass mit Reinhold Würth ein Pionier und Unternehmer im Sinne von Rudolf Diesel geehrt werde, hieß es in der Laudatio. Überreicht wurde der Preis vor 500 geladenen Gästen vom bayerischen Staatsminister Thomas Goppel.

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