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Claudius Dornier, Wernher von Braun, Ernst Heinkel, Ludwig Bölkow
und Ernst Wankel: und nun auch Reinhold Würth. Vom Kuratorium
des deutschen Instituts für Erfindungswesen bekam der „Schraubenkönig“ Reinhold
Würth die Diesel-Medaille in Gold verliehen.
Im Ehrensaal des Deutschen Museums in München bekam der Künzelsauer
Unternehmer Professor Dr. Reinhold Würth die Diesel-Medaille
in Gold verliehen. Der „Schraubenkönig aus Hohenlohe“ reiht
sich damit ein in eine Liste von Namen wie Claudius Dornier, Wernher
von Braun, Ludwig Bölkow und Ernst Wankel.
Das Kuratorium vergibt den Preis im Andenken an Rudolph Diesel
seit 1952. Ausgezeichnet werden damit wird nicht nur die wissenschaftliche
Bedeutung und Leistung von Erfindungen, sondern auch die volkswirtschaftliche
Relevanz und unternehmerische Umsetzung. Die Entwicklung und Unternehmensgeschichte
von Würth mache deutlich, dass mit Reinhold Würth ein
Pionier und Unternehmer im Sinne von Rudolf Diesel geehrt werde,
hieß es in der Laudatio. Überreicht wurde der Preis
vor 500 geladenen Gästen vom bayerischen Staatsminister Thomas
Goppel.
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