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Ein Meilenstein für die wirtschaftliche Entwicklung in Hohenlohe:
Mit dem gestern eingeweihten Adolf-Würth-Airport in Schwäbisch
Hall hat die Region beste Zukunfts-Perspektiven. Von den 19 Millionen
Euro Kosten hat der Unternehmer Reinhold Würth 13 Millionen übernommen.
Von Schwäbisch Hall in die weite Welt - rund 80 Firmenflieger
verschiedener Unternehmen aus der Region sind bislang schon auf
dem Airport-Gelände stationiert. Künftig wird auf dem
neuen Flughafengelände die Zahl von bislang 10 000 Geschäftsflügen
noch weiter gesteigert, denn durch die Startbahnverlängerung
können die Maschinen voll betankt abfliegen und damit ihre
Reichweite entscheidend verlängern. So sind Nonstop-Flüge
bis in die USA möglich.
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Die Mobilität steht immer mehr im Vordergrund und ist eine
elementare Voraussetzung, um die Region Heilbronn-Franken in der
Spitzengruppe des Landes zu halten", meinte Verkehrsminister
Stephan Mappus (CDU) bei der Eröffnung des Airports in Schwäbisch
Hall-Hessental. Er lobte besonders den Mut Reinhold Würths,
mit diesem Bau in wirtschaftlich schweren Zeiten ein Zeichen zu
setzen.
Selten sah man die Unternehmer aus dem Hohenlohekreis gemeinsam
so zuversichtlich strahlen wie gestern bei der Einweihung des Würth-Airports
in Schwäbisch Hall. Die Anbindung der Hohenloher Firmen und
damit der gesamten Region Heilbronn-Franken an die europäischen
Wirtschaftsmärkte sichert den Standort für die nächsten
Jahrzehnte. Nicht nur, weil die Unternehmer schnell in aller Welt
sind, sondern vor allem, weil deren Geschäftspartner die Reise
in die Region Heilbronn-Franken schmackhaft gemacht werden kann.
Im Europa der Regionen hat Heilbronn-Franken entscheidend gepunktet
- das wissen auch jene Nachbarn, die auf eine solche Verkehrsanbindung
vergeblich hoffen. Dank massiver privater Unterstützung und
vor allem einer Politik, die die Anwohner in Schwäbisch Hall
mit einbezogen hat. Nur so sind Höhenflüge tatsächlich
realisierbar.
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