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Die
Heilbronn Business School (hbs) ist eröffnet. Im Neckarturm,
12. Stockwerk, klingen die Sektgläser. Jetzt beginnt für
27 junge Banker, IT-Leute und Ingenieure das Masterstudium im modernen „Neckarturm“ in
Heilbronn. Finanziert aus Mitteln der Dieter Schwarz Stiftung (Lidl,
Kaufland) wird Heilbronn vielleicht den Vorbildern Havard und Yale
nacheifern.
Der Landrat strahlt glücklich: "Ein guter Tag für
unsere Wirtschaftsregion." Klaus Czernuska wünscht der
hbs einen tollen Start und eine gute Entwicklung. Vielleicht so,
wie sie die Berufsakademie Mosbach (BA) vorgezeichnet hat?
Die festliche Versammlung schmunzelt. Weiß sie doch mit dem
(bald ehemaligen) Rektor der BA Mosbach, Professor Alexander von
Freyhold, einen erfahrenen Dirigenten des dualen Ausbildungssystem
im Chefsessel der Heilbronn Business School. 18 Studierende waren
es anfangs in Mosbach, jetzt am Ende der Ära Freyhold sind
es 1600.
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Auch Havard und Yale haben ganz klein begonnen", scherzt Dr.
Erhard Klotz, Geschäftsführer der Dieter Schwarz Stiftung: "Wer
weiß, was aus uns in 100 Jahren wird."
Jetzt und in der nahen Zukunft belebt die hbs, so sagt es Klotz, "die
universitäre Wüste" der Region. "Zukunfts-
und marktgerecht" will die Dieter Schwarz Stiftung mit ihrem
Studienzentrum Berufs begleitende Masterstudiengänge aufbauen.
Das Personal der Firmen wird weiterentwickelt, ohne aus dem Job
herausgerissen zu werden.
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Zufrieden, glücklich, stolz und froh", so beschreibt
sich (der schwer erkältete) Oberbürgermeister Helmut
Himmelsbach nach dem langen Ringen um eine private Hochschule für
Heilbronn. Und noch ein entscheidender Partner der hbs ist hocherfreut:
Professor Les Hobson, der stellvertretende Rektor der University
of Glamorgan in Wales. Die Kooperation mit Heilbronn sei eine große
Bereicherung für seine Universität. Unter die Gäste-
und Gratulantenschar mischt sich auch Klaus von Trotha. Der ehemaliger
Wissenschaftsminister engagiert sich im Verwaltungsrat der Dieter
Schwarz Stiftung für die Bildung in der Region Heilbronn.
Quelle Gertrud Schubert , Heilbronner Stimme vom 15.01.2005
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