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Arbeitsmarktpolitische Spitzenposition

     
 
 

31.01.05


 

Was Arbeitslosenquoten betrifft, nimmt der Hohenlohekreis im „Herzen der Region Heilbronn-Franken“ eine Spitzenposition im Bundes- wie Landesvergleich ein. Und dies schon seit Jahrzehnten. Auch im vergangenen Jahr hat Hohenlohe diese Position behauptet.

Die Tüftlermentalität und der Fleiß der Menschen waren ausschlaggebend für den Aufschwung in den bis in die 70er Jahre hinein sehr ländlich geprägten Räumen der Region. Seitdem wurden – gerade in Hohenlohe - über 50 Prozent der heutigen Arbeitsplätze in den letzten 30 Jahren hier mehr Industriearbeitsplätze geschaffen, als anderswo in ganz Deutschland. Und das bei einem gleichzeitigen Bevölkerungswachstum von 22 Prozent.

Der Exportanteil der Unternehmen liegt bei knapp 50 Prozent. Das heißt, die Unternehmen sind eng mit ihrer Heimat verwurzelt und haben ihre Märkte in der ganzen Welt. Wir treffen hier auf Namen und Marken wie Bürkert, Gemü, ebmpapst, Kriwan, R. Stahl, Würth und Ziehl-Abegg, die auf allen fünf Kontinenten zu Hause sind.
Im Jahr 2004 lag die durchschnittliche Arbeitslosenquote im Hohenlohekreis bei 5,8 Prozent gegenüber 6,2 Prozent in Baden-Württemberg, bezogen auf alle Erwerbspersonen. Bis zu 1,4 Prozentpunkte (1986) besser lag diese Hohenloher Arbeitslosenquote schon. Nur 1982 und 1996 waren die Quoten mit dem Landesdurchschnitt identisch. Letztmals (ganze 0,1 Prozent ) höher als der Landesschnitt lag sie 1975.

Und da Baden-Württemberg sich unter den 16 Bundesländern der niedrigsten Arbeitslosenquote rühmen kann gehört der Hohenlohekreis arbeitsmarktpolitisch auch bundesweit zur Elite.

Siehe auch

Spiegel der Regionen

Entwicklung der Region

Arbeitsmarktdaten finden Sie hier

Heilbronn-Franken Strukturdaten
 
         
 
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