Mittelalterliche
Altarbilder, Heiligendarstellungen und Porträts.
Geschaffen von Alten Meistern aus Schwaben, vom Bodensee und der
Nordschweiz - Glanzstücke der Sammlung Fürstenberg. Bis
zum 1. Mai sind diese in der Kunsthalle WÜRTH zu bewundern.
Im 19. Jahrhundert hat das Donaueschinger Adelsgeschlecht der
Fürsten zu Fürstenberg den kostbaren Kunstschatz zusammengetragen
- Gemälde, Bücher, Handschriften und naturkundliche Objekte
- und in den vergangenen Jahren nach und nach verkauft.
Beinahe wäre das Herzstück der einmaligen Sammlung mit
Bildern von so bedeutenden Künstlern wie Hans Holbein d.Ä.
oder dem Meister von Messkirch dem Land Baden-Württemberg
verloren gegangen. Doch fand sich vergangenes Jahr ein Käufer:
Der Unternehmer und Mäzen Reinhold Würth aus Künzelsau
erwarb den Löwenanteil der Sammlung, rund 70 Gemälde,
für einen zweistelligen Millionenbetrag. Seit den sechziger
Jahren kauft der Fabrikant Kunst und baute sich private Museen
in Künzelsau und Schwäbisch Hall.
Der ehemals Fürstenbergische Bilderschatz ist jetzt in der
Kunsthalle Würth zu bewundern.
Ausstellung:
16.10. bis 1.5.2005
"Alte Meister"
Der ehemals Fürstlich Fürstenbergische Bilderschatz in
der
Sammlung Würth
Kunsthalle Würth
Lange Str. 35
74523 Schwäbisch Hall
Geöffnet täglich 10-18 Uhr
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