Die Region
Heilbronn-Franken belegte bei einer deutschlandweiten Umfrage innerhalb
der Regionalklasse „verstädterte Räume“ Rang
10. Rund 80 Prozent der Befragten sind mit dem „Leben in
Ihrer Region“ zufrieden. Eine sehr gute Bewertung erfuhren
Gewerbeflächen- und Immobilienangebote.
Gestartet hatte diese Umfrage die Initiative „Perspektive
Deutschland“. Ziel der Initiative ist es, den Reformprozess
in Deutschland zu unterstützen, online hatten sich über
511 000 Bundesbürger beteiligt.
Inhalte der Umfrage waren beispielsweise die momentan zu erwartende
Zufriedenheit der Menschen mit dem Leben in ihrem Wohnort. Grundlage
für die Umfrage waren die 117 Regionen in Deutschland – 97
Raumordnungsregionen sowie Sondereinteilungen
für die Städte Frankfurt, Köln, Essen, München
und Düsseldorf
und das dazugehörige Umland.
Beachtlich ist der 10. Platz der Region Heilbronn-Franken von
42 Regionen in der Regionalklasse „verstädterte Räume“.
Rund 4281 Bewohner dieser Region haben sich an der Umfrage beteiligt.
So ist es nicht verwunderlich, dass bei einem solch guten Ergebnis
rund 80 Prozent der Befragten mit dem „Leben in Ihrer Region“ zufrieden
sind.
Auch sehen die Bürger zuversichtlich in die Zukunft und sind
größtenteils der Meinung, dass man auch noch in fünf
bis zehn Jahren gut in seinem Wohnort leben könne. Große
Anerkennung in der Region findet bei weit über der Hälfte
der Befragten das Angebot für Kultur und Freizeit. An der
Spitze hierbei ist der „Freizeitwert der Natur“ zu
vermerken sowie das „lebendige Vereinsleben“.
Ebenfalls hervorgehoben wurden außerdem „gute Sportmöglichkeiten“.
Allerdings lässt das Angebot an Restaurants,
Kneipen, Theater und die Möglichkeit für ein „buntes
und kreatives
Szeneleben“ laut Umfrage noch den einen oder anderen Wunsch
offen.
Bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in
der Region ist die sehr gute Bewertung der zur Verfügung stehenden
Gewerbeflächen und Immobilien zu nennen. Allerdings
haben im „Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft, Verwaltung,
Bank und Hochschulen etc.“ die Befragten manchmal ihre Zweifel.
Über die Hälfte der Befragten macht sich auch Sorgen
um die eigene finanzielle Lage und die Versorgung im Alter. Dabei
spielt die Angst um einen möglichen Verlust des Arbeitsplatzes
eine entscheidende Rolle.
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