Die Unternehmensgruppe
Magna hat sich seit den 70er Jahren als Automobilzulieferer einen
Namen gemacht. Mittlerweile beschäftigt
der Konzern über 72.000 Mitarbeiter in 22 Ländern. 700
davon arbeiten in Assamstadt im Main-Tauber-Kreis und versorgen
Kunden wie DaimlerChrysler und BMW mit Innen- und Außenspiegeln.
Es hat klein angefangen und sich dann prächtig entwickelt.
Mittlerweile ist daraus ein Betrieb mit 700 Mitarbeitern entstanden.
Deshalb will das Unternehmen auch am Standort festhalten. Das machte
die Geschäftsführung der Magna Spiegelsystme GmbH jetzt
deutlich.
Die Geschichte begann am Standort in Assamstadt bereits 1981 unter
dem Namen Zipperle. Grund für die Standortwahl war die geplante
Teststrecke von Mercedes Benz. Am 1. April 1994 übernahm dann
Magna Europa die Zipperle Unternehmensgruppe und legte damit den
Grundstein für die grandiose Erfolgsstory.
Mit nicht einmal 20 Mitarbeitern, die zudem noch überwiegend
in Teilzeit beschäftigt waren, startete die Produktion von
Sonnenblenden und Haltegriffen. Auch Dank der umfangreichen und
kompetenten Hilfestellung seitens der Gemeinde Assamstadt, konnte
sich das Unternehmen erfolgreich entwickeln und Wachstum generieren.
Mit dem Einstieg von Magna war klar, dass die Zukunft des Standorts
- und damit auch der Gemeinde Assamstadt – gesichert werden
kann.
Aus einem Jahresumsatz von 38,0 Millionen Euro in 1994 und rund
300 Beschäftigten entwickelte sich die Firma auf heute rund
160 Millionen Euro Umsatz und beschäftige knapp 700 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter.
Der Standort hat sich in den letzten zwei Jahren stark weiter entwickelt,
die Firma ist kaum wieder zu erkennen. Die Fertigungsbereiche sowie
der Materialfluss wurden nahezu völlig neu organisiert, Information
und Kommunikation an die Mitarbeiter wesentlich verbessert. Neue
Aufträge wurden hervorragend in die Strukturen eingepasst
und die neue Lackieranlage ist in nicht einmal einem dreiviertel
Jahr "aus dem Boden gestampft" und in Betrieb genommen
worden. Allein das Firmengelände, bedingt durch die Fabrikerweiterung
sowie das neue Verwaltungsgebäude, deuten auf ein enormes
Wachstum hin, das sich auch zukünftig fortsetzen wird.
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