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SWR dreht Fernsehfilm über das "Liebliche Taubertal"

     
 
 

1.8.05


 

SWR Fernsehen beginnt mit seinen Dreharbeiten für den Film "Eine Reise durchs Taubertal". Der bisherige Regieplan sieht eine filmische Reise von Tauberzell bis nach Wertheim vor. Der 45-minütige Fernsehbeitrag wird am Donnerstag, 18. August, um 20.15 Uhr im Südwestfernsehen (drittes Programm) ausgestrahlt.

Das Fernsehen des Südwestrundfunks beginnt mit seinen Dreharbeiten für den Film "Eine Reise durchs Taubertal". Der bisherige Regieplan sieht eine filmische Reise von Tauberzell bis nach Wertheim vor. Die zahlreichen Radler und Inliner am Autofreien Sonntag am 7. August werden dabei zwischen den einzelnen Szenen zu sehen sein.

Ü ber das erneute Engagement des SWR-Fernsehens ist man in der Geschäftsstelle der Touristikgemeinschaft "Liebliches Taubertal" hoch erfreut. Wie Geschäftsführer Jochen Müssig von der Touristikgemeinschaft mit der Leiterin des Fernsehteams, Martina Treuter, vereinbarte, wird es zu vielfältigen Hinweisen über die Ferienlandschaft an der Tauber kommen. So sind Szenen im Gasthaus Holdermühle, von den Schlössern in Weikersheim und Bad Mergentheim sowie vom Riemenschneider-Altar in der Herrgottskirche in Creglingen vorgesehen. Gedreht wird auch bei einem Kurkonzert und es wird Otto Geisel zum kulinarischen Angebot des Taubertals sprechen.

Bilder von der Balthasar-Neumann-Brücke in Tauberrettersheim sowie vom Radeln, Wandern und Kanu fahren wird der Kameramann ebenso einfangen. Neben den touristischen Vorzügen geht das Fernsehteam aber auch auf das Projekt Chance in Frauental und die gelungene Ansiedlung des Unternehmens Würth in der ehemaligen Deutschordenskaserne in Bad Mergentheim ein. Anschließend wird das aktuelle Thema Bundeswehr angesprochen.

Es werden Archivbilder über den damaligen Truppeneinzug in die Kasernen im Main-Tauber-Kreis eingebunden und es wird auf die große Herausforderung im Zusammenhang mit der Konversion in den Standorten in Külsheim, Lauda und Tauberbischofsheim eingegangen.

Weiteres Thema des vorgesehenen Fernsehfilms ist das Hochwasser in Wertheim und zum Schluss des Beitrags wird mit Kloster Bronnbach noch einmal die Kultur in den Mittelpunkt gerückt. Dort werden Landrat Reinhard Frank und Landrat i.R. Georg Denzer aus ihren Blickwinkeln auf Kloster Bronnbach eingehen.
Die Dreharbeiten werden unter Anleitung von Regisseur Jürgen Rose vom 1. bis 14. August dauern.

Quelle: Fränkische Nachrichten

Fränkische Nachrichten

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