Übersicht

 
 
 

Weihnachten im Glasmuseum Wertheim

     
 
 

18.11.05


 

Im Glasmuseum Wertheim ist vom 27.11.2005 (1. Advent) bis 06.01.2006 (Hl. Drei Könige) im Rahmen der Weihnachtsausstellung und des Weihnachtsbasars historischer und moderner Weihnachtsschmuck aus Glas zu besichtigen.


Wie die „Himmlischen Engelschöre“ alljährlich zu Weihnachten die Frohe Botschaft verkünden, möchte auch das GLASMUSEUM WERTHEIM seine alljährlich zur Weihnachtszeit stattfindende Weihnachtsausstellung mit gläsernem Christbaumschmuck verkünden. Die Ausstellung hat in Wertheim eine lange Tradition, erinnert sie doch an die Herkunft der Wertheimer Laborglasindustrie aus Thüringen, von wo aus im 19. Jh. der gläserne Christbaumschmuck seinen Siegeszug in alle Teile der Welt begann.

Die enorme Vielfalt bunter historischer Glasfiguren, mit denen die Thüringer Glasbläser einst für ihre Produkte warben, zeigt das Glasmuseum im „Kleinen Haus“. Dort funkeln in neun Vitrinen und am 4 m hohen “Thüringer Baum“ gläserne Früchte, hohl geblasene Rehe und Fische, bunt bemalte Engel, Weihnachtsmänner, Kugeln und vieles mehr. Demgegenüber stehen die Produkte der Glasbläserfamilien aus dem böhmischen Gablonz: aus bunten Glasperlen zu allerlei Gebilden zusammen gebundene Weihnachtssterne, Zeppeline, Leuchter und sonstiger Gegenstände des täglichen Bedarfs. In mühsamer Arbeit hergestellt, vermitteln sie dem Besucher ein Spiegelbild der damaligen Gesellschaft. Historische Herstellungstechniken, Bräuche und Symbolgehalte weihnachtlicher Schleckereien führen den Rundgang im „Kleinen Haus“ fort.

Modern und zeitgenössisch präsentiert sich der gläserne Weihnachtsschmuck im „Großen Haus“. Funkelnder Blickpunkt ist der rund 3 m hohe „Große Wertheimer Baum“ von Glasdesign Bormann-Arndt aus Darmstadt. Auch er steht in enger Beziehung zu Wertheim und den Thüringern. Gefertigt aus Wertheimer Laborglasstäben und geschmückt mit gläsernen Lüsterteilen, bunten Thüringer Glaskugeln und Figurenschmuck stellt er eine gelungene Verbindung von moderner Industrie und traditionellem Kunsthandwerk dar. Diese Verbindung findet sich ebenso an den rund 10 echten Weihnachtsbäumen, die auf den beiden Stockwerken des „Großen Hauses“ verteilt sind. Den unterschiedlichen Glasherstellungstechniken zugeordnet, die im Glasmuseum präsentiert werden, verweisen die unterschiedlich geschmückten Bäume auf die vielfältigen industriellen Fertigungsmöglichkeiten, mit denen mit der gleichen Technik der heutige Christbaumschmuck hergestellt wird: So funkeln innen verspiegelte Kugeln am „Silberbaum“ neben Thermoskolben, Spiegeln und Bauernsilber-Leuchtern, sitzen Vögelchen mit Glasfaserschwänzchen auf dem mit Engelshaar geschmückten Baum neben Wertheimer Textilglasprodukten oder leuchten neonfarbene rote, gelbe und blaue Kugeln am „Lauschaer Kugelbaum“ bei der Thüringer Nippes-Vitrine.

Gläserner Weihnachtsschmuck, ob modern oder in alten Formen geblasen, findet der Besucher für den ganz individuellen Weihnachtsbaum zu Hause im Weihnachtsbasar des Glasmuseums. In der „Weihnachtswerkstatt“ kann er dem Museumsglasgläser zu sehen, wie dieser „vor der Flamme“ gläserne Weihnachtskugeln und in Formen geblasene Weihnachtsfiguren fertigt und kann auf Wunsch auch seine eigene „Weihnachtskugel“ blasen.

Eröffnung der Weihnachtsausstellung
mit weihnachtlichen Panflötenliedern und Weihnachtspunsch

Sonntag, 27. November 2005, 16:00 Uhr

Glasmuseum Wertheim
Mühlenstraße 24, 97877 Wertheim
Tel. 0 93 42 / 68 66, Fax. / 91 67 11,
Info: www.glasmuseum-wertheim.de

Öffnungszeiten: Di-Do 10h-12h und 14h-17h, Fr/Sa: 13h-19h, So/Fei: 13h-17h
Glasbläservorführungen während der Öffnungszeiten
Gruppenführungen (ab 10 Pers.) mit/ohne Weihnachtsführung : 3,50 €/Pers.
Weihnachtsführung für Schulklassen und Kindergärten: 2,- €/Pers., mit Kugelblasen (3,-/4,- €/Kugel)

Museen in der Region Heilbronn-Franken
 
         
         
 
 

Ich lebe und arbeite gern
in Heilbronn-Franken...
„Wir stehen zu unserem Standort in der Region Heilbronn-Franken, weil wir hier motivierte und qualifizierte
Mitarbeiter finden. Die Nähe zu leistungsfähigen Lieferanten und stabile Rahmenbedingungen zeichnen die Region besonders aus.“
Michael Stiehl, Geschäftsführer der Rauch Möbelwerke, Freudenberg

Rauch Möbelwerke

"Als innovativstes Unternehmen in ganz Deutschland sind wir nur so gut wie unsere Mitarbeiter. Mit den gut
ausgebildeten Menschen in der Region schaffen wir das tagtäglich."
Manfred Wittenstein,
Vorstands-Vorsitzender
Wittenstein AG, Igersheim
Wittenstein AG
"In Lampoldshausen liegt der europäische Zugang in den Weltraum. Hier In der Region
Heilbronn-Franken haben wir ideale Voraussetzungen zur Entwicklung und Erforschung der Zukunft gefunden."
Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Koschel, Direktor, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Lampoldshausen
Deutsches Zentrum für
  Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)