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Statistik 2005 - die Region in Zahlen

     
 
 

2.12.05


 

Die Broschüre „Statistik 2005 – Die Region Heilbronn-Franken in Zahlen“ der IHK Heilbronn-Franken ist als aktualisierte Neuauflage erschienen. Die Broschüre gibt einen umfassenden Überblick über wichtige Wirtschaftsdaten für die Region Heilbronn-Franken und für ihre Stadt- und Landkreise.

In der Veröffentlichung sind sowohl der aktuelle Stand als auch die Entwicklung grundlegender Daten zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Erwerbstätigkeit, Ausbildungssituation, Bruttowertschöpfung sowie weitere wichtige Themen zu finden. Ergänzend sind Vergleichsdaten für die baden-württembergischen Regionen, für Baden-Württemberg insgesamt und für Deutschland dargestellt.

Diese umfangreiche statistische Zusammenstellung zeigt: Die Region Heilbronn-Franken hat in den letzten Jahrzehnten einen erstaunlichen Aufschwung erlebt, der die Region in vielen Bereichen zur wachstumsstärksten Region im Land Baden-Württemberg gemacht hat.

Dynamische Bevölkerungs- und Beschäftigtenentwicklung

Bei der Bevölkerungsentwicklung und der Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist die Region Heilbronn-Franken Spitzenreiter. Von 1980 bis 2004 stieg die Zahl der Bevölkerung in der Region um 24,5 Prozent. Im gleichen Zeitraum wuchs die Bevölkerung landesweit nur um 15,8 Prozent. Bei der Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten legte die Region zwischen 1974 und 2004 sogar um 33,2 Prozent zu; landesweit waren es 10,1 Prozent.

Einen herausragenden Anteil am wirtschaftlichen Erfolg der Region Heilbronn-Franken hat der Export. Zwischen 1973 und 2004 stieg der Export im Verarbeitenden Gewerbe der Region um 1 259,6 Prozent. Landesweit sind es im gleichen Zeitraum 777,8 Prozent. Aktuell liegt die Exportquote in der Region bei 42,9 Prozent. Nahezu jeder zweite Arbeitsplatz in der Industrie hängt vom Auslandsgeschäft ab.

Bei den Ausbildungsverhältnissen im kaufmännischen Bereich blieben im vergangenen Jahr die Berufe im Handel mit 37,3 Prozent dominierend. Im technischen Sektor führen nach wie vor die Metallberufe mit 61,8 Prozent.

Hoher Gründungsüberschuss von über 46 Prozent

Bei den Gewerbean- und Gewerbeabmeldungen im IHK-Bezirk Heilbronn-Franken ist im Jahr 2004 wie schon in den Vorjahren ein deutlicher Gründungsüberschuss festzustellen. 6 174 Gewerbebetriebe wurden im vergangenen Jahr im Bezirk der IHK Heilbronn-Franken angemeldet. Insgesamt ergab sich für 2004 ein positiver Gründungssaldo von 1 960 Betrieben beziehungsweise 46,5 Prozent mehr Gewerbeanmeldungen als Gewerbeabmeldungen.

Die Broschüre „Statistik 2005“ umfasst rund 80 Seiten und ist als pdf-Datei kostenlos auf der IHK-Homepage abrufbar.

Bei Fragen steht Dorothee Kienzle
unter Tel.: 07131 9677-135,
Fax: 07131 9677-119
oder E-Mail: kienzle@heilbronn.ihk.de
als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Zum Download

http://www.heilbronn.ihk.de/Information/statistik.htm

Quelle: IHK Heilbronn-Franken
 
         
         
 
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"Man findet hier nicht so ein kleinkariertes pietistisches Denken. Die Menschen hier sind sehr offen
und liberal und mit einer kleinen Portion Schlitzohrigkeit."
Prof. Dr. h.c. Reinhold Würth, Beiratsvorsitzender Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau
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