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News Archiv
 
 
   
News Archiv Oktober 2004
 
     

30.10.04

Ziehl-Abegg wächst derzeit zweistellig

 

Die Künzelsauer Unternehmensgruppe Ziehl-Abegg AG hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2004 den Umsatz mit deutlich zweistelligen Zuwachsraten gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gesteigert. Der Zuwachs wurde allerdings im Wesentlichen auf den ausländischen Märkten erzielt.

Es geht aufwärts beim zweitgrößten Ventilatorenhersteller der Region. Neben den klassischen europäischen Märkten entwickelten sich die neu gegründeten Vertriebsgesellschaften in den Ländern China, Russland, Polen und der Tschechischen Republik besonders erfreulich, teilt das Unternehmen jetzt mit. Der deutsche Inlandsmarkt entwickle sich hingegen nach wie vor nicht voll zufrieden stellend.

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30.10.04

Marktführer durch innovative Erzeugnisse und Technologie

 

Die im Jahre 1898 von Louis und Carl Arnold gegründete Schraubenfabrik L & C Arnold in Ernsbach begann mit der Produktion von Holzschrauben für den Eigenbedarf der Möbelfabrik in Schorndorf. Heute fertigt Arnold mit 430 Mitarbeitern bereits 3 Milliarden Befestigungselemente bis 14 mm Durchmesser und 200 mm Länge.

„Lösungen, die verbinden", ist der Slogan der ARNOLD UMFORMTECHNIK GmbH & Co. KG in Forchtenberg-Ernsbach. Seit mehr als 100 Jahren fertigt das Unternehmen Schrauben. Die Spezialisierung auf komplizierte Verbindungselemente in Spitzenqualität und zahlreiche innovative Produktentwicklungen, haben Arnold Umformtechnik zu einem der Marktführer in der Branche aufsteigen lassen. Mit 430 Mitarbeitern fertigt das Unternehmen jährlich mehr als drei Milliarden hoch spezialisierte Befestigungselemente.

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29.10.04

Landwirtschaft der Region Heilbronn-Franken

 

Eine geschlossene Qualitätskette vom Feld und Stall direkt auf den Markt. Neue Publikation zeigt die Vielfalt und Leistungsstärke der heimischen Landwirtschaft und stellt die Modellregion „Hohenlohe aktiv“ vor.

Das Regionalmagazin pro hat das Sonderheft „Vielfältig und leistungsstark. Die Landwirtschaft in der Region Heilbronn-Franken“ herausgebracht. In Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftsverbänden und der Modellregion „Hohenlohe aktiv“ entstand ein Heft, das die Leistungsstärke der heimischen Landwirtschaft hervorhebt und ihre Vielfalt in ganzer Breite charakterisiert.

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29.10.04

Chinesische Nachwuchs-
führungskräfte informieren sich

 

Eine Delegation aus der baden-württembergischen Partnerregion Jiangsu/China informiert sich über die Region Heilbronn-Franken, die Energieversorgung und über die Trainingsmöglichkeiten für chinesische Nachwuchsmanager an der Heilbronn-Business School.

Vom 8.-11. November 2004 weilt eine Delegation der baden-württembergischen Partnerprovinz Jiangsu/China auf Einladung der GWZ und des Wirtschaftsministeriums in Baden-Württemberg.

Besucht werden Unternehmen und Institutionen in der Region Stuttgart und der Region Heilbronn-Franken. Die Teilnehmer erhalten eine Übersicht über Förder- und Existenzgründerprogramme, besuchen die Innovationsfabrik Heilbronn und bekommen die Trainingsmöglichkeiten für chinesische Nachwuchsmanager an der Heilbronn-Business School vorgestellt. Beiträge zur Entwicklung der Energieversorgung in Deutschland und detaillierten Informationen zur Region Heilbronn-Franken runden die Präsentation ab.

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29.10.04

„Hirn“ des Handys kommt aus Heilbronn-Franken

 

Ohne Verbindung wird nicht verbunden. Amphenol-Tuchel aus Heilbronn liefert Verbindungstechnik für Handys. Das Heilbronner Unternehmen Amphenol-Tuchel Electronics gehört zu einem der weltweit größten Steckverbinderhersteller, der Amphenol Wallington, Connecticut (USA). Das „Hirn“ des Handys – die Kontakteinheit für die SIM-Karten – wird für alle großen Handyhersteller produziert.

Die Welt ohne Handy – das ist heute kaum noch vorstellbar. In wenigen Jahren haben die kleinen mobilen Telefone den Globus erobert. „Herz“ jedes Handys ist die so genannte SIM-Karte. Auf der liegen alle Informationen und Funktionen. Damit diese gelesen und auf dem Display dargestellt werden können, muss die Karte mit dem „Hirn“ des Handys verbunden werden, der Platine. Genau das, die Verbindung zwischen diesen beiden Teilen, stellt eine Kontakteinheit her – und die kommt bei vielen Handys aus Heilbronn.

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29.10.04

Auf dem Weg zur familien-
freundlichsten Region in Deutschland

 

Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung in der Region engagieren sich, Heilbronn-Franken als die familienfreundliche Region in Deutschland im Bewusstsein verankern. Die Zukunftsinitiative „Heilbronn-Franken 2020“ gibt dazu den Rahmen.

In den vergangenen Jahren hat die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken in vielen Bereichen außerordentliche Wachstumsraten erzielt. Doch wie werden sich die Megatrends auf unsere Region auswirken und vor allem, was müssen wir tun, um auch künftig erfolgreich zu sein?

Diesen Fragen ist die IHK gemeinsam mit Prognos in der Zukunftsstudie "Heilbronn-Franken 2020" nachgegangen. Über ein Jahr hinweg wurden Unternehmen und Experten zu den Stärken und Schwächen unseres Wirtschaftsraumes befragt und Maßnahmen und Empfehlungen erstellt, die uns dabei helfen können, die künftige Entwicklung unserer Region positiv zu gestalten.

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29.10.04

Region auf WORLD SME EXPO in Hongkong präsent

 

Die weltweit größte Messe für kleine und mittelständische Unternehmen bringt KMU´s mit Investoren, Dienstleistern und Fachleuten zusammen. Gemeinsam mit dem DEKRA Arbeit Partner BERA Personaldienstleistungen ist auch die Region dort präsent.

Der Globalisierung können sich auch die Firmen der Region Heilbronn-Franken nicht verschließen. Niemand, der weiterhin im internationalen Markt bestehen will, kommt auf Dauer an China vorbei. Derzeit, wie auch in der Zukunft, bleibt das Reich der Mitte die wirtschaftlich interessanteste Region der Welt. Durchschnittlich 8-10% Wirtschaftswachstum in den letzten zehn Jahren haben China an die Spitze der wirtschaftlichen Entwicklung in Asien katapultiert.

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25.10.04

Starke Seiten von Heilbronn-Franken im STERN 43/2004

 

Vom „Geheimnis der Füchse“ über „optimistisches Grün“ bei der Bevölkerungsentwicklung im Landkreis Heilbronn bis hin zu einem Lob für die höchst qualitätvolle A8-Produktion in Neckarsulm. Das alles lesen Sie im STERN 43/2004.

Von Seite 112 bis Seite 125 wird das „Geheimnis der Füchse“ beschrieben: Der Marktführer Bausparkasse Schwäbisch Hall im Porträt – die „größte Bausparkasse des Republik“. „Alle hat sie abgehängt: Wüstenrot, BHW, die elf Landesbausparkassen und all die anderen kleinen Konkurrenten.“ – mit 6,5 Millionen Kunden und einer Spareinlage von 27 Milliarden Euro. „Schon deshalb reisen Spitzenpolitiker nach Schwäbisch Hall, machen gute Miene in der Betriebskantine. Gerhard Schröder war schon da, Joschka Fischer und Angela Merkel.“

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22.10.04

Erfolgsgeschichte für den RS 6 geht zu Ende

 

Die AUDI-Tochter quattro GmbH in Neckarsulm produzierte den letzten von 8.081 RS 6 - eine einmalige Kombination aus Biturbo-Motor und quattro-Antrieb, aus geräumiger Karosse und überlegenem DRC-Fahrwerk.

Der größte Arbeitgeber in einer der erfolgreichsten Regionen in Deutschland ist die AUDI AG in Neckarsulm. Dort werden von rund 14.000 Mitarbeitern jedes Jahr über 220.000 Fahrzeugeinheiten der Modelle A 2, A 6 und A 8 produziert. Als Spezialität wurde dort auch der RS 6 produziert. Der RS 6 ermöglicht ein Fahrerlebnis von einzigartiger Souveränität. 450 PS leistet der 4,2-Liter-V8 und bereits bei 1.950 Umdrehungen stellt er 560 Nm Drehmoment bereit. Das DRC-Fahrwerk mit variabler Dämpfung vermindert die Seitenneigung in Kurven ohne Komfortverlust, der quattro-Antrieb stellt jederzeit allerbeste Traktion sicher.

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21.10.04

Küchenchef der Zirbelstube unter den TOP-Köchen in Deutschland

 

Hubert Retzbach, Küchenchef der Zirbelstube im Hotel Victoria in Bad Mergentheim gehört für den „Schlemmer-Atlas“ zu den Spitzenköchen in Deutschland. Er kocht ausschließlich mit regionalen Produkten.

Vier Baden-Württemberger gehören für den «Schlemmer-Atlas» zu den 17 Spitzenköchen in Deutschland, Österreich und dem Elsass. Mit fünf Kochlöffeln wurden am Montag in München erneut Harald Wohlfahrt (Traube Baiersbronn-Tonbach), Martin Öxle (Speisemeisterei Hohenheim), Claus-Peter Lumpp (Restaurant Bareiss Baiersbronn-Mitteltal) und Alfred Klink (Colombi Freiburg) ausgezeichnet.

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21.10.04

Vorsprung durch Wissen –
„sha-z e.V.“

 

Wer sich weiterbilden möchte, soll auch in ländlichen Teilen der Region keine großen Entfernungen überwinden müssen. Die Bildungsinitiative "sha-z e.V."hat jetzt ein neues Schulungsprogramm veröffentlicht.

Die Akademien in Crailsheim, Gaildorf, Schrozberg und Schwaebisch Hall bieten ein umfangreiches berufliches Weiterbildungsangebot. Auch spezielle Schulungen fuer Unternehmen koennen organisiert oder Schulungsraeume zur Verfuegung gestellt werden.

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14.10.04

„Wein als Dachmarke für Baden-Württemberg“

 

Nach zweijähriger Vorbereitungsarbeit wurde die Touristenroute "Württemberger Weinstraße" am Mittwoch, 13. Oktober, eingeweiht. Sie verbindet auf 511 Kilometern die größte deutsche Rotweinregion von Metzingen bis Weikersheim.

Baden-Württemberg soll „über den Sympathieträger Wein als Dachmarke“ ein besonderes Landes-Image aufbauen. Das hat der Präsident des Weinbauverbandes Württemberg, Hermann Hohl, am Mittwoch in Tripsdrill anlässlich der Einweihung der „Württemberger Weinstraße“ angeregt.

Die 511 Kilometer lange Touristenstraße vom Taubertal durch Hohenlohe ins Neckartal, Leintal, Zabergäu, Stromberg-Enztal, Bottwartal, Remstal nach Stuttgart und weiter bis zur Alb sei ein ideales Marketinginstrument, um das Land der Tüftler und Denker und die europäische Metropolregion Württemberg mit einem der wertvollsten Kulturgüter - dem Wein - und allen seinen Stärken draußen positiv darzustellen.

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12.10.04

Reisebusse für Fußballstars, Ölscheichs und sonstige VIP´s

 

Hier bleiben keine Wünsche offen. In der Region Heilbronn-Franken - inmitten des weltweit dichtesten Mobilitätsclusters - werden Luxus-Busse mit allen möglichen Raffinessen ausgestattet.

Die Frenzel GmbH ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit über 50-jähriger Firmengeschichte. Mit 70 Mitarbeitern werden in Ilsfeld-Auenstein bei Heilbronn nicht nur Standardprodukte wie Bordküchen, Kühlschränke, Kaffeemaschinen, Heißwassergeräte, TV- und Videosysteme für Reisebusse und LKW's hergestellt, sondern es entstehen hier auch außergewöhnliche Busse für jeden Einsatzzweck.

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1.10.04

Textilfreies Badevergnügen im Solymar

 

An jedem ersten Samstag in den Monaten Oktober bis Dezember wird es im Bade- und Wellnesspark Solymar für FKK-Freunde textilfreies Badevergnügen geben. Und dies im gesamten Badebereich, also auch im Wellenbad und im Mineralbeckenbereich.

Genießen, entspannen, die Sinne verwöhnen, einfach abschalten und den Alltag hinter sich lassen“, so lautet ein Werbeslogan für den Bade- und Wellnesspark Solymar. Damit dieser Aussage künftig noch mehr Rechnung getragen werden kann, gibt es in der nächsten Zeit dort einige Neuerungen, die von den Badegästen sicher positiv aufgenommen werden.

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22.10.04

Heilbronn-Franken auf euregia 2004 in Leipzig

 

Gemeinsam mit der FH Eberswalde präsentiert sich die Region Heilbronn-Franken auf der euregia 2004 in Leipzig. Die Studenten stellen die erfolgreiche Kooperation mit der WHF vor, die seit nunmehr drei Jahren durch Präsentation, Exkursionen und Praktikantenvermittlungen mit Leben gefüllt wird.

Vom 27.-30. Oktober setzt die euregia 2004 auf dem Leipziger Messegelände Zeichen. Mit einem erheblich aufgewerteten Ausstellungsangebot als Schaufenster und Benchmarking-Forum. Mit einem internationalen Kongress, der dem Dialog mit den neuen EU-Ländern besonderen Raum gibt. Mit dem zusätzlichen Schwerpunkt Standortentwicklung, der vor allem interkommunale Lösungen präsentiert. Aufeinander abgestimmt bieten Ausstellung und Fachkongress den neuen EU-Mitgliedern ideale Plattformen, um eigene Konzepte vorzustellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

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14.10.04

Automobilzulieferer treffen sich in der Region

 

Die Automobilindustrie ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in der Region Heilbronn-Franken. Beim Zuliefertag am 28. Oktober in Heilbronn werden Veränderungen und Trends aufgezeigt.

Die Automobilzulieferindustrie ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in Baden-Württemberg und in der Region Heilbronn-Franken. Rund 570 Unternehmen der Region sind in diesem Bereich tätig. Zusammen mit der Metropolregion Stuttgart, die wesentlich durch den südlichen Teil der Region Heilbronn-Franken ergänzt wird. Ist hier das weltweit dichteste Netzwerk an Unternehmen der Mobilitätsbranche entstanden.

Der Sektor steht für Hightech, Innovation und Kundenorientierung. Er ist gekennzeichnet durch ständige Erhöhung von Effizienz und Qualität, wachsende Modellvielfalt und dynamische Weiterentwicklung der Fahrzeuge in Technik und Design.

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14.10.04

WHF zum zweiten mal für OSKAR vom Mittelstand nominiert

 

Der„OSKAR-Finalist 2003“Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) wurde jetzt zum zweiten Mal für den „Kommunal-OSKAR vom Mittelstand 2004“nominiert. Unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement wird dieser Preis bereits zum 10. Mal vergeben. Wer ihn gewinnt, entscheidet sich am 23. Oktober 2004 in Berlin.

Bundesweit wurden 2.289 Unternehmen und Persönlichkeiten für den „Kommunal-OSKAR vom Mittelstand 2004“nominiert. Die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH - „OSKAR-Finalist 2003“- ist bereits zum zweiten Mal wieder mit dabei und hat damit die erste Stufe der Preisverleihung für 2004 erreicht.

WHF-Geschäftsführer Steffen Schoch hat sich alle Mühe gegeben, die Arbeit der WHF so zu präsentieren, dass er sich gegen die Wettbewerber durchsetzen kann. Ob es wieder zu einem Platz auf dem Treppchen reicht oder er gar den „Kommunal-OSKAR vom Mittelstand“mit nach Hause nehmen kann, das wird sich beim OSKAR-Ball am 23. Oktober 2004 in Berlin zeigen. Bis dahin ist das eines der am besten gehüteten Geheimnisse der OSKAR-Stiftung in Leipzig.

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11.10.04

Forum EUROPA will KMU´s motivieren Europa zu entdecken

 

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in Tauberbischofsheim will dazu motivieren, die F&E-Fördergelder bei Europäischer Union, Bund und Ländern für KMU´s in der Region abzugreifen.

„Ob Forschung und Entwicklung, die Investition in eine Betriebserweiterung oder der Schritt in den europäischen Markt: All das kostet viel Geld. Aber Sie können dafür auch viel Geld bekommen, welches die Europäische Union, der Bund und die Länder für die Wirtschaftsförderung bereitstellen“, betont Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH, der gemeinsam mit den Technologie- und Gründerzentren, den Wirtschaftsförderergesellschaften, den Landkreisen und den Kommunen in der Region Heilbronn-Franken die Veranstaltungsreihe „Forum EUROPA“ entwickelt hat.

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11.10.04

Netzwerk der Regionen ist keine Einbahnstraße

 

Delegation aus Oberösterreich informierte sich über die interkommunalen Kooperation in der Region Heilbronn-Franken. Wettbewerb zwischen den Regionen kann zum Wohle der Wirtschaft durch Transparenz und direkten Kontakt entschärft werden.

Die Besichtigung interkommunaler Gewerbeparks, der Innovationsfabrik Heilbronn, Informationen über die Entwicklung der regionalen Gewerbeflächen, touristische Zusammenhänge und Gespräche unter Kollegen – das waren die wesentlichen Programmpunkte beim Besuch der oberösterreichischen Delegation von Landräten, Bürgermeistern, Regionalmanagern und Vertretern der Wirtschaftskammern. Organisiert hatte dies die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF), die sich sehr stark für den Aufbau von regionalen Netzwerke in Europa engagiert.

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9.10.04

Heilbronn-Franken ist „Lokomotive“ und Beispiel für Deutschland

 

Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement lobte beim diesjährigen Gästeempfang der IHK die Region Heilbronn-Franken für Wirtschaftskraft, Bevölkerungszuwachs, Job-Center und Lehrstellen-Bilanz. Sie sei „Lokomotive und Beispiel für ganz Deutschland“.

Mit einer mutigen Rede beim diesjährigen Gästeempfang der IHK Heilbronn-Franken redete der Bundeswirtschaftsminister Klartext. „Wachstum und Beschäftigung ist jetzt wichtiger als alles andere“ sagte Clement beispielsweise. Wichtiger als Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz, was nicht mehr zu Lasten der Wirtschaftskraft gehen dürfe.

Clement sagt, dass er auch den Unternehmen mehr finanzielle Spielräume verschaffen und er die Lohnnebenkosten unter die 40 Prozent senken will. Er wirbt für die Reformen der Bundesregierung und nennt Hartz IV „die Reform der Reformen“.

Die Wachstumszahlen der Region hat Clement bestens vor Augen. Schon immer hat er mit einem Auge neidisch in den innovativen Süden geschaut. Heilbronn-Franken sei ein starkes Stück Deutschland. Er lobte die Dynamik der Region und wünschte sich, dass mit diesem Engagement auch die Deutschland AG wieder in Schwung gebracht werden könne.

Investors' Link Wirtschaft in der Region
 
     

1.10.04

Odenwald Personalforum zu Gast bei Würth

 

„ Flexibilität in der Arbeitswelt“ ist das Thema des „Odenwald Personalforums“ am 10. November bei WÜRTH in Bad Mergentheim. Es findet in Kooperation mit dem Bundesverband Logistik, Regionalgruppe Mainfranken statt.

Am 10. November 2004 findet das nächste "Odenwald Personalforum" in Kooperation mit dem Bundesverband Logistik, Regionalgruppe Mainfranken, statt. Entscheidungsträgern aus den Bereichen Personal, Logistik und Management wird wieder eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer geboten. Gastgeber ist Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, ein Unternehmen der Würth-Gruppe, mit Sitz in Bad Mergentheim.

Das Leitthema der Veranstaltung der Würzburger Personalberater Beckhäuser Personal & Lösungen wird "Flexibilität in der Arbeitswelt" sein.

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Ich lebe und arbeite gern
in Heilbronn-Franken...
„Innovative Unternehmen mit kreativen und leistungswilligen Mitarbeitern sind ein Garant für eine weiterhin
positive Entwicklung dieser Region.“
Heinz-Dieter Schunk, geschäftsführender Gesellschafter Schunk Spann- und Greiftechnik, Lauffen am Neckar
Schunk GmbH & Co. KG
"Die hohe Motivation und Leidenschaft der Menschen in dieser Region, hart zu arbeiten und Leistung zu
bringen, sind und waren die Erfolgsgaranten für ebm in den vergangenen 40 Jahren und werden das auch in Zukunft für die gesamte Region sein. Die familienfreundliche, reizvolle Hohenloher Region bietet die notwendige Lebensqualität für die Menschen. Hier lässt sich’s einfach gut leben."
Gerhard Sturm, Geschäftsführer ebm-papst, Mulfingen
ebm-papst Deutschland
       
       
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