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29.10.04
Chinesische Nachwuchs-
führungskräfte informieren sich
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Eine Delegation aus der baden-württembergischen
Partnerregion Jiangsu/China informiert sich über die Region
Heilbronn-Franken, die Energieversorgung und über die Trainingsmöglichkeiten
für chinesische Nachwuchsmanager an der Heilbronn-Business
School.
Vom 8.-11. November 2004 weilt eine Delegation der baden-württembergischen
Partnerprovinz Jiangsu/China auf Einladung der GWZ und des Wirtschaftsministeriums
in Baden-Württemberg.
Besucht werden Unternehmen und Institutionen in der Region Stuttgart
und der Region Heilbronn-Franken. Die Teilnehmer erhalten eine Übersicht über
Förder- und Existenzgründerprogramme, besuchen die
Innovationsfabrik Heilbronn und bekommen die Trainingsmöglichkeiten
für chinesische Nachwuchsmanager an der Heilbronn-Business
School vorgestellt. Beiträge zur Entwicklung der Energieversorgung
in Deutschland und detaillierten Informationen zur Region Heilbronn-Franken
runden die Präsentation ab.
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14.10.04
„Wein als Dachmarke für
Baden-Württemberg“
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Nach zweijähriger
Vorbereitungsarbeit wurde die Touristenroute "Württemberger
Weinstraße" am Mittwoch, 13. Oktober, eingeweiht. Sie
verbindet auf 511 Kilometern die größte deutsche Rotweinregion
von Metzingen bis Weikersheim.
Baden-Württemberg soll „über den Sympathieträger
Wein als Dachmarke“ ein besonderes Landes-Image aufbauen. Das hat
der Präsident des Weinbauverbandes Württemberg, Hermann Hohl,
am Mittwoch in Tripsdrill anlässlich der Einweihung der „Württemberger
Weinstraße“ angeregt.
Die 511 Kilometer lange Touristenstraße vom Taubertal durch Hohenlohe
ins Neckartal, Leintal, Zabergäu, Stromberg-Enztal, Bottwartal,
Remstal nach Stuttgart und weiter bis zur Alb sei ein ideales Marketinginstrument,
um das Land der Tüftler und Denker und die europäische Metropolregion
Württemberg mit einem der wertvollsten Kulturgüter - dem Wein
- und allen seinen Stärken draußen positiv darzustellen.
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14.10.04
WHF zum zweiten mal für OSKAR
vom Mittelstand nominiert
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Der„OSKAR-Finalist
2003“Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) wurde
jetzt zum zweiten Mal für den „Kommunal-OSKAR vom
Mittelstand 2004“nominiert. Unter der Schirmherrschaft
von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement wird dieser Preis
bereits zum 10. Mal vergeben. Wer ihn gewinnt, entscheidet sich
am 23. Oktober 2004 in Berlin.
Bundesweit wurden 2.289 Unternehmen und Persönlichkeiten
für den „Kommunal-OSKAR vom Mittelstand 2004“nominiert.
Die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH - „OSKAR-Finalist
2003“- ist bereits zum zweiten Mal wieder mit dabei und
hat damit die erste Stufe der Preisverleihung für 2004 erreicht.
WHF-Geschäftsführer Steffen Schoch hat sich alle
Mühe gegeben, die Arbeit der WHF so zu präsentieren,
dass er sich gegen die Wettbewerber durchsetzen kann. Ob es wieder
zu einem Platz auf dem Treppchen reicht oder er gar den „Kommunal-OSKAR
vom Mittelstand“mit nach Hause nehmen kann, das wird sich
beim OSKAR-Ball am 23. Oktober 2004 in Berlin zeigen. Bis dahin
ist das eines der am besten gehüteten Geheimnisse der OSKAR-Stiftung
in Leipzig.
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11.10.04
Forum EUROPA will KMU´s motivieren
Europa zu entdecken
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Vortrags- und Diskussionsveranstaltung
in Tauberbischofsheim will dazu motivieren, die F&E-Fördergelder
bei Europäischer Union, Bund und Ländern für KMU´s
in der Region abzugreifen.
„Ob Forschung und Entwicklung, die Investition in eine
Betriebserweiterung oder der Schritt in den europäischen
Markt: All das kostet viel Geld. Aber Sie können dafür
auch viel Geld bekommen, welches die Europäische Union,
der Bund und die Länder für die Wirtschaftsförderung
bereitstellen“, betont Steffen Schoch, Geschäftsführer
der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH, der gemeinsam mit
den Technologie- und Gründerzentren, den Wirtschaftsförderergesellschaften,
den Landkreisen und den Kommunen in der Region Heilbronn-Franken
die Veranstaltungsreihe „Forum EUROPA“ entwickelt
hat.
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9.10.04
Heilbronn-Franken ist „Lokomotive“ und
Beispiel für Deutschland
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Bundeswirtschaftsminister
Wolfgang Clement lobte beim diesjährigen Gästeempfang
der IHK die Region Heilbronn-Franken für Wirtschaftskraft,
Bevölkerungszuwachs, Job-Center und Lehrstellen-Bilanz. Sie
sei „Lokomotive und Beispiel für ganz Deutschland“.
Mit einer mutigen Rede beim diesjährigen Gästeempfang
der IHK Heilbronn-Franken redete der Bundeswirtschaftsminister
Klartext. „Wachstum und Beschäftigung ist jetzt wichtiger
als alles andere“ sagte Clement beispielsweise. Wichtiger
als Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz, was nicht mehr zu
Lasten der Wirtschaftskraft gehen dürfe.
Clement sagt, dass er auch den Unternehmen mehr finanzielle
Spielräume verschaffen und er die Lohnnebenkosten unter
die 40 Prozent senken will. Er wirbt für die Reformen der
Bundesregierung und nennt Hartz IV „die Reform der Reformen“.
Die Wachstumszahlen der Region hat Clement bestens vor Augen.
Schon immer hat er mit einem Auge neidisch in den innovativen
Süden geschaut. Heilbronn-Franken sei ein starkes Stück
Deutschland. Er lobte die Dynamik der Region und wünschte
sich, dass mit diesem Engagement auch die Deutschland AG wieder
in Schwung gebracht werden könne.
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Ich
lebe und arbeite gern
in Heilbronn-Franken... |
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| „Innovative Unternehmen mit kreativen
und leistungswilligen Mitarbeitern sind ein Garant für eine weiterhin |
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| positive Entwicklung dieser
Region.“ |
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| Heinz-Dieter
Schunk, geschäftsführender Gesellschafter Schunk Spann-
und Greiftechnik, Lauffen am Neckar |
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| "Die hohe Motivation und Leidenschaft
der Menschen in dieser Region, hart zu arbeiten und Leistung zu |
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| bringen, sind und waren die
Erfolgsgaranten für ebm in den vergangenen 40 Jahren und werden
das auch in Zukunft für die gesamte Region sein. Die familienfreundliche,
reizvolle Hohenloher Region bietet die notwendige Lebensqualität
für die Menschen. Hier lässt sich’s einfach gut leben." |
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| Gerhard
Sturm, Geschäftsführer ebm-papst, Mulfingen |
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