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News Archiv
 
 
   
News Archiv November 2004
 

 

 

 
 
     

30.11.04

Die Marke ist mehr als die Hose

 

Mustang Marke - das ist viel mehr als die Summe aller Produkte, die unter einem bestimmten Zeichen verkauft werden. Vielmehr spielt dabei auch eine Rolle, wo es die Ware gibt - und wie sie präsentiert wird. Genau an diesem Punkt arbeitet die Künzelsauer Mustang-Gruppe zurzeit, weil sie weg will und weg muss von dem Blue-Jeans-Image, das ihr lange Zeit gute Dienste geleistet hatte.

Schon immer gehören die Kochertäler Jeanser zu den werbeaktivsten Firmen in der Region. Zwischen fünf und zehn Prozent des Umsatzes - vor ein paar Jahren lag der immerhin noch bei über 300 Millionen Mark - steckt Inhaber Heiner Sefranek in Anzeigen in trendigen Magazinen. "True Style never dies" verkündet die Werbung: wahrer Stil ist unsterblich. Bei den Kunden ist in den vergangenen Jahren aber immer weniger davon angekommen. "Ein Großteil der Werbung ist verpufft", sagt Heiner Sefranek. "Weil unsere Kunden nur selten eine wirkliche Mustang-Welt erleben konnten." Schließlich versprechen die Anzeigen mehr als drei Paar blaue Hosen im Regal, und nur die wenigsten Mustang-Händler zeigten in der Vergangenheit das volle Sortiment.

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30.11.04

Erst die Erbswurst hat die Marke Knorr groß gemacht

 

Sie war der eigentliche Grund, warum der britisch-niederländische Unilever-Konzern im Jahr 2000 den amerikanischen Lebensmittelhersteller Bestfoods kaufte: die Marke Knorr. Der Nachname des Firmengründers aus Heilbronn gehört nämlich zum Klangvollsten, was Marketingfachleute weltweit zu bieten haben.

Am Anfang war's ein einfacher Name. Knorr. So unspektakulär, dass die Familie auf ein ganz anderes Symbol setzte, als Marken in den 1870er Jahren modern wurden: Auf den mit allerlei positiven Werten gefüllten Bienenkorb. Bis in die vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts blieb der Bienenkorb in verschiedenen Varianten Teil des Markenauftritts. Obwohl der Name Knorr, und selbst der bis heute übliche schwungvolle Schreibschriftzug, bereits seit 1889 paralell verwendet wurde, wie Dagmar Depta, die in Heilbronn die Knorr-Schätze im Firmenarchiv hütet, erzählt. Auch die Knorr-Farben Rot und Grün, die bis heute Teil des Auftritts sind, wurden damals erstmals verwendet.

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30.11.04

Saubere Luft in der Region

 

Luftkurort - mit solch einem Prädikat würden sich viele Gemeinden gerne schmücken. Zwei Orte in der Region Heilbronn-Franken und zwar im Landkreis Schwäbisch Hall dürfen sich so nennen: Mainhardt und Langenburg.

Ein Jahr wurde an drei Standorten gemessen, jetzt liegt die Bestätigung schwarz auf weiß im Rathaus: "Mainhardt erfüllt die lufthygienischen Anforderungen an einen Luftkurort weiterhin ohne Einschränkung", heißt es im Gutachten des Deutschen Wetterdienstes über die Luftqualität. So möchte es das Regierungspräsidium lesen, andernfalls vergibt die Behörde das Prädikat nicht. Kosten der Messungen (natürlich für die Gemeinde): rund 10.000 Euro. Zehn Jahre darf der Teilort Mainhardt jetzt wieder die Bezeichnung "Luftkurort" führen, zur Halbzeit ist allerdings eine weitere, jedoch günstigere Luftuntersuchung nötig.

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30.11.04

Snowboards, Kopfhörer, Hefewürfel: Region ist Spitze

 

Die großen Marken der Region - die kennt jeder. Es gibt aber auch die weniger bekannten, die aber in ihrer Branche eine gewichtige Rolle spielen. Und hier ist es wie bei den Großen: Vom Gerätebauer bis zu Nahrungsmitteln wird das gesamte Konsumspektrum abgedeckt.

Lange Jahre waren sie allerhöchstens Gemeinderäten und Konferenz-Veranstaltern bekannt: Bei Beyerdynamic in Heilbronn werden seit Jahrzehnten so genannte Konferenzsysteme hergestellt. Nun versucht das 80 Jahre alte Unternehmen, auch die Elektro-Fachmärkte zurückzuerobern. Erste Erfolge gibt es bereits: Seine Hifi-Kopfhörer schneiden bei den Tests der Fachzeitschriften stets mindestens so gut ab wie die Konkurrenz etwa von Sennheiser.

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30.11.04

Der „Heilbronner Weg“ - Der Weg zum Erfolg

 

Der ,,Heilbronner Weg" versteht sich als ganzheitlicher Ansatz, Unternehmen von der Existenzgründung über die Unternehmenssicherung bis hin zur Unternehmensnachfolge zu beraten und zu betreuen. Eine Beratungs- und Betreuungsstrategie, deren Idee die IHK Heilbronn-Franken entwickelt hat.

Die IHK Heilbronn-Franken hat vor einigen Jahren damit begonnen eine Beratungs- und Betreuungsstrategie zu entwickeln und umzusetzen, deren zentraler Inhalt der Einsatz innovativer Beratungskomponenten in allen Phasen der Unternehmensentwicklung ist. Das Konzept hat unter dem Namen ,,Heilbronner Weg" mittlerweile auch über die Landesgrenzen Baden-Württembergs hinaus Beachtung gefunden.

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30.11.04

d-c-fix ist Hornschuchs Zugpferd

 

d-c-fix ist die weltweit bekannteste selbstklebende Design- und Funktionsfolie. Mit mehreren hundert aktuellen Dessins eröffnet sie unendliche Möglichkeiten, Wohnwelten zu gestalten. Außerdem bietet d-c-fix eine komplette Kollektion pflegeleichter Tischbeläge. Die Heimat von d-c-fix ist in der Region Heilbronn-Franken.

d-c-fix hat es geschafft. In der aktuellen Ausgabe des Buchs "Deutsche Standards", herausgegeben von Florian Langenscheidt, steht die Designfolie aus dem Hause Hornschuch zusammen mit anderen Klassikern wie Nivea, Tesa, Tempo, Maggi, Odol und Aspirin unter den "Marken des Jahrhunderts".

Was diese gemeinsam haben, ist der jahrzehntelange Status als Synonym ihrer Produktgattung und Anwendung. So steht d-c-fix seit den frühen sechziger Jahren für selbstklebende Designfolie zum Renovieren und Dekorieren.

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30.11.04

Die größte Bausparkasse Europas

 

Mit einem ungewöhnlichen Marketing-Dreiklang und Kontinuität hat sich die Bausparkasse Schwäbisch Hall in die Top-Liga der Finanzdienstleister gespielt.

Der Fuchs. Er gehört zur Bausparkasse Schwäbisch Hall wie die lila Kuh zu Milka. Und er funktioniert auch in China, was selbst Marketing-Vorstand Reinhard Klein verblüffte. "Damit hatten wir im Vorfeld nicht gerechnet", gibt Klein mit Blick auf die kulturellen Unterschiede zu. Doch noch nicht einmal im Reich der Mitte, wo die Bausparkasse seit Februar dieses Jahres aktiv ist, musste sie ihr Maskottchen verändern. "Der Fuchs ist in der Bevölkerung positiv besetzt", sagt der Marketing-Vorstand. Das gelte auch für die osteuropäischen Länder, in denen der schwäbische Finanzdienstleister für seine Produkte ebenfalls mit dem Spar-Fuchs wirbt.

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30.11.04

Kübler bugsiert einen Airbus von Hamburg nach Dresden

 

Die Spedition Kübler aus Schwäbisch Hall hatte im Auftrag von Airbus ein Flugzeug des Typs A 380 von Hamburg nach Dresden zu schaffen. Dort werden im Institut für Materialforschung und Anwendungstechnik (IMA) 47 500 Testflüge simuliert. Der Wert des Transports lag bei über 30 Milliarden Euro.

Projektleiter Thorge Clever war seit der ersten Studie vor zweieinhalb Jahren mit der Ausarbeitung der Details dieses Transports beschäftigt. Bei jeder Überlegung stand die Optimierung der Sicherheit im Vordergrund. Ein Schaden an dem speziell gebauten Testmodell musste gänzlich ausgeschlossen werden.

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29.11.04

Medaille für Reinhold Würth

 

Claudius Dornier, Wernher von Braun, Ernst Heinkel, Ludwig Bölkow und Ernst Wankel: und nun auch Reinhold Würth. Vom Kuratorium des deutschen Instituts für Erfindungswesen bekam der „Schraubenkönig“ Reinhold Würth die Diesel-Medaille in Gold verliehen.

Im Ehrensaal des Deutschen Museums in München bekam der Künzelsauer Unternehmer Professor Dr. Reinhold Würth die Diesel-Medaille in Gold verliehen. Der „Schraubenkönig aus Hohenlohe“ reiht sich damit ein in eine Liste von Namen wie Claudius Dornier, Wernher von Braun, Ludwig Bölkow und Ernst Wankel.

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29.11.04

500 Jahre Heilbronner Architektur

 

Eine spannende Zeitreise durch die besseren und schlechteren Zeiten der Stadt am Neckar – das ist die Ausstellung des Heilbronner Fotokünstlers Bernhard J. Lachner. Vom 19. Februar bis 1. Mai 2005 ist sie im Hagenbucher zu besichtigen.

1944 wurde Heilbronn bei einem Luftangriff in Schutt und Asche gelegt. Damals, so Heilbronn-Kenner, habe die ehemalige Reichsstadt auch ihr Gesicht verloren. 60 Jahre danach startet der Heilbronner Fotograf Bernhard J. Lattner ein ambitioniertes Projekt, das Stadtbild prägende Baukunst aus einem halben Jahrtausend sichtbar machen will.

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29.11.04

Regionales Aktionsbündnis übergibt Pläne für
A 6 an Minister

 

Mit 300 000 Euro hat die Region Heilbronn-Franken in einer bislang einmaligen Aktion in Deutschland die Vorplanung für den Ausbau der A 6 zwischen Weinsberg und Feuchtwangen vorfinanziert. Jetzt wurden die Pläne dem Minister übergeben.

Baden-Württembergs Verkehrsminister Stefan Mappus steht zur Zusage seines Vorgängers Ulrich Müller, den sechsspurigen Ausbau der A6 "so schnell wie möglich" und nicht erst in 10 bis 15 Jahren voranzubringen. Die notwendige Voraussetzung für einen A6-Ausbau ist seit Juni erfüllt, als der Autobahn-Abschnitt zwischen dem Weinsberger Kreuz und Kupferzell in den "vordringlichen Bedarf" des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen wurde. Mit dazu beigetragen hat ein regionales Aktionsbündnis aus Politik und Wirtschaft, das nicht nur Forderungen stellte und fleißig mehr als 50.000 Unterschriften sammelte, sondern für die Vorplanung - ein bundesweit einmaliger Vorgang - 400.000 Euro zur Verfügung stellte.

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26.11.04

Regionale Höhenflüge auf dem Würth-Airport

 

Ein Meilenstein für die wirtschaftliche Entwicklung in Hohenlohe: Mit dem gestern eingeweihten Adolf-Würth-Airport in Schwäbisch Hall hat die Region beste Zukunfts-Perspektiven. Von den 19 Millionen Euro Kosten hat der Unternehmer Reinhold Würth 13 Millionen übernommen.

Von Schwäbisch Hall in die weite Welt - rund 80 Firmenflieger verschiedener Unternehmen aus der Region sind bislang schon auf dem Airport-Gelände stationiert. Künftig wird auf dem neuen Flughafengelände die Zahl von bislang 10 000 Geschäftsflügen noch weiter gesteigert, denn durch die Startbahnverlängerung können die Maschinen voll betankt abfliegen und damit ihre Reichweite entscheidend verlängern. So sind Nonstop-Flüge bis in die USA möglich.

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26.11.04

Württemberger Wein und Sekt besser denn je

 

Wein und Sekt aus Württemberg sind besser denn je: Unter 5.050 bewertetem Weinen bei der Landesprämierung des Weinbauverbandes Württemberg in Heilbronn – im Herzen der Rotweinregion Nr.1 in Deutschland - erhielt jede Dritte die Bestnote - das sind mehr als jemals zuvor.

Wie der Weinbauverband Württemberg mitt mitteilte, lag die Zahl der prämierten Sekte bei 85,5 Prozent im Vergleich zu 78 Prozent im Vorjahr. 262 Betriebe stellten sich in diesem Prämierungsjahr, das von Oktober 2003 bis September 2004 reicht, mit ihren Weinen dem Vergleich. Insgesamt wurden drei Viertel der Weine ausgezeichnet, das liegt knapp unter dem Vorjahresergebnis. Jeweils knapp ein Drittel der Prämierungen wurde in Gold und Silber vergeben. Rund 15 Prozent der Weine erhielt eine Bronze-Auszeichnung. 15 Betriebe (2003: 14) erhielten einen Ehrenpreis, als Auszeichnung für gute Ergebnisse in diesem und in den vergangenen zwei Jahren. «Das ist ein Freudentag für den Württemberger Weinbau», sagte der Präsident des Weinbauverbandes, Hermann Hohl.

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25.11.04

Heilbronn – erste UNICEF-Kinderstadt 2005/06

 

Heilbronn wird im kommenden Jahr erste UNICEF-Kinderstadt Deutschlands. Mit diesem Titel will die Stadt nicht nur auf die wichtige Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen aufmerksam machen, sondern auch zahlreiche Spenden sammeln.

Unterstützt werden sollen vor allem ausgewählte UNICEF-Hilfsprogramme zur Versorgung Not leidender Kinder in Ghana und Brasilien. Der Schwerpunkt wird dabei auf Ernährung und Bildung liegen.

Die Schirmherrschaft für die UNICEF-Kinderstadt Heilbronn haben die UNICEF-Repräsentantin Marie-Luise Marjan – bekannt als „Mutter Beimer“ in der „Lindenstraße“ - und Heilbronns Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach übernommen. Bei einer Benefizveranstaltung am 19. Dezember im Heilbronner Weihnachtszirkus werden sie erstmals um Spenden für UNICEF bitten. Der Weihnachtszirkus hat für den Abend 500 Karten kostenlos zur Verfügung gestellt.

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24.11.04

Weihnachsmärkte in der Region

 

Für viele von uns beginnt jetzt wieder die schönste Zeit des Jahres. Hier finden Sie eine Auswahl der schönen, traditionellen, romantischen, beliebten und außergewöhnlichen Weihnachtsmärkte in der Region Heilbronn-Franken.

Für viele von uns beginnt die schönste Zeit des Jahres im November, dann ist wieder Weihnachtsmarkt in der Region Heilbronn-Franken. Es ist die besinnlichste Zeit des Jahres, geprägt von Kerzenlicht und Plätzchenduft, von Eisblumen am Fenster, geheimnisvollen Weihnachtsgeschichten, klirrender Kälte und romantischen Nächten am lodernden Kaminfeuer. Lebkuchen, Printen, Stollen, Spekulatius, Zimtsterne, Glühwein, und heißer Apfelsaft gehören dazu, und die gibt es auf dem Weihnachtsmarkt in großer Auswahl und bester Qualität.

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22.11.04

DEKRA Arbeit und WHF erkunden Hong Kong und Shenzen

 

Vom 15.-19. November 2004 präsentierte sich die Region Heilbronn-Franken gemeinsam mit dem DEKRA Arbeit Partner BERA auf der WORLD SME in Hong Kong, der weltgrößten Messe für KMU´s. Gespräche mit Banken, Wirtschaftsförderern, Kommunen und Investoren als auch Firmenbesuche rundeten die Reise ab.

Ziel dieser Reise war es, unsere Unternehmen in der Region Heilbronn-Franken dabei zu unterstützen, mit chinesischen Geschäftspartnern in Kontakt zu kommen oder bestehende Kontakte zu vertiefen. Gleichzeitig wurden potenzielle chinesische Investoren über die Potenziale der Region Heilbronn-Franken informiert. Durch das in Planung stehende Dienstleistungsangebot der DEKRA Arbeit in der Vermittlung von Fachkräften zwischen Deutschland und China ergaben sich neue Ansätze einer internationalen Kooperation in einem der wichtigsten Märkte der Welt.

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22.11.04

Suppe für Gotthilf, Kutteln für Lothar

 

Die Krone in Ilsfeld-Auenstein ist eine schwäbische Wirtschaft wie aus dem Bilderbuch. Und sogar am Freitag Abend nach 23 Uhr gibt es noch alles was auf der Karte steht.

Seit diesem Abend besitzt sogar die A 81, dieses ziemlich breite Asphaltband zwischen Stuttgart und Heilbronn, einen gewissen Charme. Von der Ausfahrt Beilstein ist’s ein Katzensprung bis nach Auenstein. Dann immer Richtung Kirchturm halten, hat die Chefin am Telefon gesagt. Und dann treten wir ein in ein Wirtshausbiotop, wie wir es kaum noch für möglich gehalten haben. Donnerstagabend. Der Gastraum ist rappelvoll, in einem der Nebenzimmer tagt ein Verein.

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22.11.04

Region in Boulevard-Presse gut vertreten

 

Kaum eine Woche vergeht, dass nicht Persönlichkeiten unserer Region in der Boulevard-Presse vertreten sind. Ob beim Besuch der Englischen Königin oder bei der Bambi-Verleihung. Auch wenn es um Kunstmäzene oder den „Rinderkrieg“ geht – die Region ist dabei.

Unter dem Titel „Mäzene, ihr seid dran...“ berichtet die BUNTE in Ausgabe Nr. 47/2004 auf Seite 100 ff. über die großen deutschen Privatsammler. Sie sind es, die in Zeiten leerer Kassen Staatsaufgaben übernehmen: für Museen, für die sonst kein Geld da wäre. Als einer der „hundertprozentigen Mäzene“ wird der Hohenloher „Schrauben-König“ Reinhold Würth genannt. Er ist es, der nicht nur in der Region Heilbronn-Franken sondern auch in zahlreichen Dependancen seines Unternehmens in Norwegen, Schweden, Dänemark, der Schweiz und den Niederlanden Museen mit seinen privaten Kunstwerken gebaut hat. Über 7.000 internationale Kunstobjekte sind es, die er gesammelt hat. Und er ist Stifter mehrerer Privathallen: Museum Würth in Künzelsau-Gaisbach und Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall.

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22.11.04

Bambi-Preisträgerin Sibel Kekilli aus Heilbronn

 

Sibel Kekilli drehte einen starken Film – und wurde ein Star. Die in Heilbronn geborene Tochter türkischer Eltern erhielt mit dem Bambi jetzt einen der begehrtesten Filmpreise. Ausgezeichnet wird Sibel Kekilli in der Kategorie „Shooting Star“.

Mit gefeierten Auftritten und bewegenden Momenten ist die diesjährige Bambi-Gala in Hamburg über die Bühne gegangen. Unter Tränen und dem Applaus der Zuschauer machte der aus Heilbronn stammende "Gegen die Wand"-Star Sibel Kekilli ihrer Wut über Berichte zu früheren Porno-Filmen in der Boulevardpresse Luft.

Nachdem die 24-Jährige sich bei Freunden und Bekannten bedankt hatte, sagte sie: "Und denen ich nicht danke, das sind "Bild" und "Kölner Express". Hört endlich auf mit dieser dreckigen Hetzkampagne, das, was ihr macht, nennt man Medienvergewaltigung"", rief die Schauspielerin unter Tränen und dem Beifall der Zuschauer. "Ich will nicht, dass ihr mich liebt. Aber respektiert endlich, dass ich ein neues Leben angefangen habe."

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20.11.04

Moderner Landeplatz in Schwäbisch Hall absoluter Standortvorteil

 

Erneuerung und Verlängerung der Hessentaler Start- und Landebahn trägt dazu bei, Unternehmen in der Region Heilbronn-Franken verbesserte Standortbedingungen zu geben. Allwetterbetrieb ist möglich.

„ Motor“ des Ausbaus und der Modernisierung des Schwäbisch Haller Flugplatzes ist der Künzelsauer Unternehmer Reinhold Würth. Mit dem Ausbau und der Erneuerung der Start- und Landebahn wurden die Standortbedingungen für die Unternehmen der Region Heilbronn-Franken verbessert. Dadurch ist auch der Allwetterbetrieb möglich. Gleichzeitig werden dadurch neue Unternehmen motiviert in diese dynamische Region im Norden Baden-Württembergs zu kommen und von hier aus weltweit erfolgreich aktiv zu werden.

Quelle: Haller Tagblatt Jörg Hensel

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17.11.04

Heilbronn Open als Sprungbrett in die Top 50

 

Alle Jahre wieder: Der Winter steht vor der Tür, und die Intersport Heilbronn Open powered by Getrag werfen ihre Schatten voraus. Vom 23. bis 30. Januar 2005 geht es in Talheim zum 22. Mal um Ruhm, Ehre und Geld. "Wir sind seit sechs Wochen täglich im Turnierbüro aktiv", sagt Turnierboss Uli Eimüllner. Der Kartenverkauf startet am 27. November.

Langsam aber sicher beginnt für die Macher des Profitennis-Challenger-Turniers die heiße Phase. Gut zwei Monate vor dem ersten Aufschlag im Tenniscenter am Rauhen Stich können Uli Eimüllner & Co. zwar noch keine Aussagen über die Zusammensetzung des Teilnehmerfeldes machen, doch steht bereits jetzt fest, dass den Tennisfans einmal mehr Spitzensport vom Feinsten geboten werden wird. Das ergibt sich allein schon aus der Tatsache, dass die Heilbronn Open in der letzten Januarwoche das einzige Tennisturnier in Europa ist, in dem es um Weltranglistenpunkte geht. Zudem wird der ein oder andere bei den Australian Open in der ersten Woche ausgeschiedene Profi versuchen, diese Scharte in Talheim auszuwetzen. Dies gilt für junge Talente wie für erfahrene Tenniscracks gleichermaßen.

Quelle: HSt Markus Voss

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16.11.04

Auslandsnachfrage treibt das Geschäft

 

Die rasante Aufwärtsentwicklung bei der Waldenburger R. Stahl AG hält an. Der Geschäftsbereich Explosionsschutz hat den Umsatz in den ersten neun Monaten um über 16 Prozent gesteigert. Bei der Fördertechnik findet eine Verlagerung des Umsatzes hin zu ertragreicheren Produkten statt.

Das Waldenburger Wetter mag zwar herbstlich sein, über dem Geschäft des Hohenloher Unternehmens scheint zurzeit aber die Sonne. Obwohl die Umsätze im Heimatmarkt Deutschland weiterhin rückläufig sind, legt das Unternehmen nach neun Monaten glänzende Zahlen vor: Im Konzern ist der Umsatz demnach um elf Prozent auf 181 Millionen Euro gestiegen, in Explosionsschutz sogar um 16 Prozent auf 95,3 Millionen Euro. Auch das Ergebnis ist in die Höhe geschnellt: Vor Steuern (und nach den in der Fördertechnik angefallenen Restrukturierungsaufwendungen) verbuchen die Waldenburger ein Ergebnis von 4,1 Millionen Euro - vor Jahresfrist hatte das Unternehmen gerade die Verlustzone verlassen.

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16.11.04

„Cleverle“ Lothar Späth hat hier seine Jugend verbracht

 

Einst „Verwaltungslehrling“ in Schmidhausen, Bürgermeister in Bietigheim-Bissingen, Landtagsabgeordneter, Ministerpräsident und Chef von Zeiss-Jena – seine Jugend hat Dr. Lothar Späth aber in Ilsfeld in der Region Heilbronn-Franken verbracht.

Lothar Späth, geboren 1937, war zwölf Jahre lang Ministerpräsident in Baden-Württemberg und profilierte sich als Vordenker in der Technologie-, Kultur- und Medienpolitik, was ihm den Spitznamen "Cleverle" einbrachte. Zeitweise galt er gar als "Reservekanzler". In dieser Funktion war Lothar Späth 1985 Präsident des Deutschen Bundesrates und von 1987 bis 1990 Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit.

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16.11.04

Auch Gotthilf Fischer ist einer von uns

 

Wenn in seiner Vita auch steht, „wohnhaft im Remstal“ – so wissen viele seiner Fans, dass das eigentlich nicht richtig ist. Seit vielen Jahren fühlt sich Gotthilf Fischer in der Region Heilbronn-Franken wohl. Hier kommt er am liebsten zum Viertele und zum Vesper ins Gasthaus KRONE.

Die Geburtsstunde der Fischer-Chöre war 1945 mit der Übernahme der Concordia Deizisau durch Gotthilf Fischer. Schon bald hatte er eine stattliche Anzahl von Chören, die ihn so forderten, dass er den Lehrerberuf aufgab.

Erste bedeutende Auslandstourneen führten die Fischer-Chöre 1976 nach Rom, 1978 in die USA, wo die Aufführung einer von Gotthilf Fischer komponierten "Friedensmesse" vor Präsident Carter stattfand.

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15.11.04

Faltschachteln aus unserer Region

 

Wer kennt sie nicht: das schokoladig-süße Kultgetränk Baileys und den klaren, goldbraunen Scotch Johnny Walker. Was kaum einer weiß: Die Faltschachteln für die Alkoholika kommen aus Heilbronn.

Die beliebten Getränke Bailey und Johnny Walker werden weltweit vertrieben. Beide setzen auf gleich bleibend hohe Qualität. Das gilt dabei nicht nur für den Inhalt, sondern auch für die hochwertige Verpackung.

Was kaum einer weiß: Die Faltschachteln für die Alkoholika kommen aus Heilbronn. Zumindest die für den europäischen Markt. Hersteller ist Verpackungsspezialist Weisert und Daur. Der fertigt aber nicht nur die edle Hülle. Wenn die Markenhersteller Sonderaktionen fahren, um neue Kunden zu gewinnen oder die Marke weiter zu puschen, dann sind auch die Heilbronner Spezialisten mit im Boot.

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9.11.04

5. Heilbronner Gründer- und Jungunternehmer-
treff in der IFH

 

Know-how-Transfer, Kooperationen und Kontakte stehen auch beim 5. Heilbronner Gründer- und Jungunternehmertreff am Donnerstag, 25. November 2004 im Mittelpunkt.

Schwerpunktthema: „Das magische Quadrat des unternehmerischen Erfolgs“. Referent: Gerhard Giesche, Unternehmensberater und Autor.

Gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF), den Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken (WJ), dem Projekt KOMPASS und der Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn (WFG) hat die Innovationsfabrik Heilbronn GmbH (IFH) die Veranstaltungsreihe „Heilbronner Gründer- und Jungunternehmertreff“ ins Leben gerufen.

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8.11.04

Top Ten beim 10. Weingipfel in Heilbronn

 

Am 13. und 14. November trifft sich Württembergs Weinwelt in Heilbronn. 53 Betriebe präsentieren in der Heilbronner Harmonie 573 prämierte Weine und 37 Sekte.

Mit 5050 Weinen hat die Landesprämierung für Wein und Sekt 2004 eine neue Rekordzahl erreicht. Aus diesem Spitzenangebot präsentieren 53 Betriebe am Wochenende, 13. und 14. November, jeweils 12 bis 19 Uhr, beim 10. Württemberger Weingipfel in der Heilbronner Harmonie 573 prämierte Weine und 37 Sekte.

Im Vorfeld hat eine Fachjury unter Leitung von Hermann Schneider (Heilbronn) und Dr. Gerhard Götz (Affaltrach) in zehn Kategorien die "Top Ten" ermittelt.

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6.11.04

Neue Württembergische Weinkönigin aus unserer Region

 

Die neue Württembergische Weinkönigin heißt Andrea Schoch. Die 24-jährige überzeugte mit Fachwissen, Charme und Schlagfertigkeit und kommt aus Talheim im Landkreis Heilbronn.

Die weit gereiste Andrea Schoch ist gelernte Winzerin und Technikerin für Weinbau und Kellerwirtschaft, sie arbeitet im elterlichen Betrieb in Talheim und kann sich gut vorstellen, bei ihrem Freund Martin Gruber in dessen Weingut in Eschenau "einzusteigen". Ihre Ausbildung führte sie über Südtirol bis nach Australien.

Die 24-Jährige überzeugte nicht nur durch Fachwissen sondern auch mit Charme und Schlagfertigkeit. Käme ihr die gleiche Macht wie der britischen Queen zu, "würde ich zuerst das Weingesetz abschaffen."

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4.11.04

Heilbronn-Franken –WM-Drehscheibe für Süddeutschland?

 

Keine andere Region in Deutschland liegt zentraler zu fünf WM-Spielorten als die Region Heilbronn-Franken. Damit ist diese dynamische Region in Baden-Württemberg - zwischen dem Main bei Wertheim im Norden und dem Neckar bei Heilbronn im Süden –bester Ausgangspunkt, um schnell zu den wichtigsten WM-Spielen zu gelangen, sich zwischen den Spielen kulinarisch verwöhnen zu lassen, sich selbst sportlich zu betätigen, in einem der Kurorte der Region zu relaxen oder den Wein und das leckere Essen in Deutschlands „Rotweinregion Nr.1“zu genießen. Im Norden Baden-Württembergs ist das alles geboten.

Nicht weniger als 21 Spiele finden in diesen fünf Stadien statt, die zwischen 45 Minuten und 2 Stunden (München ca. 3 Stunden) zu erreichen sind.

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4.11.04

Rekordbesuch bei Deutschlands erstem Erlebnispark Tripsdrill

 

Das Jubiläumsjahr 2004 war das Beste der vergangenen 75 Jahre. 580.000 Besucher kamen in dieser Saison nach Tripsdrill, dem Erlebnispark in der Region Heilbronn-Franken. Das bedeutet ein Plus von gut fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Das diesjährige 75-jährige Jubiläum zeigte bei den Besuchern große Resonanz. So blickt Deutschlands erster Erlebnispark auf eine sehr positive Saisonbilanz 2004. Neben Neuheiten wie der Spritztour und dem doppelten Donnerbalken erlebten die Besucher in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen. Die Saison im Erlebnispark ist zwar am 7. November vorbei, im Wildparadies geht es im Winter aber weiter.

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4.11.04

Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn?

 

Die Bundesgartenschau 2019 könnte in Heilbronn stattfinden. Jetzt wurden die Planungen für die Schau vorgestellt, die Impulse für Heilbronns Stadtentwicklung und die gesamte Region geben soll.

Die Bundesgartenschau 2019 könnte in Heilbronn stattfinden. Über eine Bewerbung wird der Gemeinderat am 17. November entscheiden. Jetzt stellte Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach die Planungen für die Schau vor, die Heilbronns Stadtentwicklung für die nächsten Jahrzehnte zentrale Impulse geben soll.

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Heilbronn-Franken...
"Die Region Heilbronn-Franken ist bestens aufgestellt."
Franz Müntefering, ehem. Vize-Kanzler der Bundesrepublik Deutschland
Die Bundesregierung
"Leistungsstarke Mitarbeiter sind die Basis unseres Unternehmenserfolgs. Motivation schöpfen die bassianer einerseits in interessanten, abwechslungsreichen Aufgaben
und gutem Betriebsklima, andererseits in den vielfältigen Freizeitaktivitäten, die unsere schöne Region bietet. Dadurch besteht bei uns die gelungene Balance zwischen Arbeit und Freizeit."

Dr. Stefanie Leenen, Geschäftsführerin BASS GmbH & Co. KG, Technik für Gewinde, 97996 Niederstetten
BASS GmbH & Co. KG
       
       
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