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News Archiv
 
 
   
News Archiv Dezember 2004
 

 

 

 
 
     

31.12.04

Wir wünschen einen faszinierenden Jahreswechsel und ein dynamisches Jahr 2tausend5!

 

Es stellt sich heute wirklich die Frage, ob alles nur noch schlecht geredet wird. Ist es tatsächlich so, dass unser Blick für die nahe Zukunft verstellt erscheint? In Pessimismus machen und sich einfach treiben lassen, ist natürlich bequem. Optimismus dagegen verlangt Zuversicht und Querdenken, verlangt persönliches Engagement und Tatkraft. Meiner Meinung nach kann es auch nicht sein, dass die menschlichen Züge verloren gegangen sind, wo wir die Menschlichkeit heute doch mehr denn je brauchen.

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30.12.04

Immer auf Achse für neue Lehrstellen

 

Lehrstellenwerber der Handwerkskammer Heilbronn-Franken zieht Bilanz. Die Arbeit des ersten Lehrstellenwerbers in Baden-Württemberg stößt auch bei den überregionalen Medien auf Interesse. Norman Gmyrek (links) wird von einem Kamerateam des Südwestrundfunks einen Tag lang bei seinen Betriebsbesuchen begleitet.

54 neue Lehrverträge im Handwerk der Region gehen auf das Konto von Lehrstellenwerber Norman Gmyrek. Seit einem Jahr ist der 28-jährige Feinwerkmechanikermeister für die Handwerkskammer Heilbronn-Franken bei den Betrieben unterwegs und wirbt für neue Ausbildungsplätze im Handwerk. Im Stadt- und Landkreis Heilbronn sowie dem Landkreis Schwäbisch Hall hat er bislang knapp 500 Handwerksunternehmen kontaktiert, die seit mehreren Jahren nicht mehr oder noch nie ausgebildet haben.

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29.12.04

Der Ball ist heiß – Spitzen-Tennis bei den INTERSPORT HeilbronnOpen 2005

 

Zum nunmehr 22. Mal steht das Tennis Center Talheim vom 23. bis 30. Januar 2005 ganz im Zeichen der Racket-Künstler aus aller Welt. Spitzentennis und ein hochkarätiges Rahmenprogramm, professionelle Organisation und eine familiäre Atmosphäre machen die INTERSPORT HeilbronnOpen - powered by GETRAG zu einem echten Leckerbissen für Sportfans aus nah und fern.

Auch bei der 22. Auflage der INTERSPORT HeilbronnOpen garantiert der attraktive Termin - parallel zur zweiten Hälfte der Australian Open in Melbourne - eine Top-Besetzung. Als erstes ATP-Turnier des Jahres auf europäischem Boden und als einziges in dieser Woche, versprechen sich hier viele Spieler einen erfolgreichen Saisonstart. Außerdem steht nur eine Woche später die erste Runde im Daviscup an. Zahlreiche Teams nutzten schon in der Vergangenheit das Tennis-Spektakel in der Region Heilbronn-Franken, um sich auf diesen traditionellen Nationenwettbewerb vorzubereiten.

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29.12.04

Perfekte Technik und optimaler Service sind Faktoren für den Erfolg

 

Mit Innovation, Kompetenz und Erfahrung schaffte Lutz-Pumpen die Technologie-Führerschaft. Beschäftigte bringen Qualität, Professionalität und Flexibilität ein. Der hauptsächliche Erfolg des Wertheimer Unternehmens liegt aber wohl in der Bündelung der eigenen Kräfte.

Wenn Insider der Pumpenbranche oder Anwender von "professionellem Fluidmanagement" reden, meinen sie Lutz-Pumpen. Die Produkte des Wertheimer Traditionsunternehmens setzen rund um den Globus neue Standards beim Fördern von Flüssigkeiten mit höchstem Sicherheitsanspruch. Qualität, Zuverlässigkeit und Umweltbewusstsein sind die Grundpfeiler des unternehmerischen Handelns der Familie Lutz. Was vor 50 Jahren als Einmannbetrieb in Hundheim begann, entwickelte sich zu einem Global-Player-Unternehmen, dessen Produkte in 75 Ländern der Erde angeboten werden.

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29.12.04

"Appetithappen" aus Porzellan im Grafschaftsmuseum Wertheim

 

Tintenfässchen, Sandstreuer und weitere Kostbarkeiten aus Porzellan, werden bald im Hofgartenschlösschen in Wertheim zu sehen sein. Bis das soweit ist, zeigt das Grafschaftschaftsmuseum „Appetithappen“ auf das was dort zu erwarten sein wird.

Es lohnt sich, mit offenen Augen durch das Grafschaftsmuseum zu gehen. Häufig finden sich kleine Preziosen auch außerhalb der großen Ausstellungen. So wie zurzeit. In einigen Vitrinen im Haus zu den vier Gekrönten werden - für voraussichtlich ein Jahr - 23 neue Objekte aus der Porzellansammlung von Dr. Carla Müller präsentiert. Sie alle stammen aus der Zeit des späten 19. Jahrhunderts bis etwa 1860/70, wurden in französischen Manufakturen gefertigt und haben ein gemeinsames Thema: das Schreiben.

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29.12.04

Putins Staatsgeschenke kommen aus Blaufelden

 

Auch Gerhard Schröder hat die ledergebundene blaue Kassette: den schweren Prachtbildband über den Kreml. Kein Buch, ein Kunstwerk. Auf dem Buchdeckel – ebenfalls in mit Watte unterlegtem Leder – sind silberne und strahlend blaue Ornamente eingestempelt. Die Buchschnitte spiegeln – ein seltener Silberschnitt reflektiert hochglänzend.

Man mag das Werk beinahe nicht ohne Handschuhe aufschlagen. Beim Durchblättern des Buches kommen auch Leute auf ihre Kosten, die keine kyrillischen Schriftzeichen lesen können, schließlich geben brillante Farbfotos ("das sind metallische Farben im Achtfarbendruck") Einblicke in die Schatzkammer der russischen Kultur. Quasi aus der Schatzkammer der russischen Regierung stammt das Buch über den Kreml, das Helmut Sigloch, Inhaber der gleichnamigen Sigloch-Gruppe in Blaufelden, vorstellt: Diese Bildbände überreichen die russischen Staatspräsidenten ihren Gästen.

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27.12.04

Atmel ist Markführer im Bereich Funkschlüssel

 

Sie leisten ihren Dienst in GPS-Navigationssystemen, DVD-Playern oder den Blinkern im Auto, sie sorgen mit für die optimale Funktion der Motorsteuerung ebenso wie der Klimaanlage, der Zentralverriegelung oder der Funk-Fernbedienungen – kleine, intelligente elektronische Helfer, ohne die viele Bereiche heute nicht mehr funktionieren würden.

Häufig kommt die Mikroelektronik aus Heilbronn, von der Atmel Germany GmbH. Der führende Anbieter von Halbleiterlösungen entwickelt, produziert und vermarktet so genannte Integrierte Schaltkreise (ICs) vor allem fürs Auto, aber auch für Kommunikations-, Identifikations- und Industriesysteme.

Gegründet 1960 und bekannt unter den früheren Namen Telefunken und Temic, beliefert die deutsche Atmel-Tochter in Heilbronn heute die bekannten Namen der Kommunikationselektronik sowie alle großen Automobilhersteller und –zulieferer weltweit mit elektronischen Bauelementen.

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27.12.04

Japanische Firma Ishida legt Grundstein für Geschäftsgebäude im Schwäbisch Haller Solpark

 

Ein weiterer Spezialist im Bereich Verpackungsmaschinen lässt sich jetzt "Packaging Valley" in der Region Heilbronn-Franken nieder. Von Schwäbisch Hall aus will das Unternehmen produzieren und die Waren europaweit vertreiben: Die im Sommer gegründete Ishida Europe GmbH baut im Solpark in Schwäbisch Hall.

Die Ishida Europe GmbH mit Sitz in Schwäbisch Hall wurde als jüngste Tochtergesellschaft von Ishida Europe Ltd. im Juli 2004 gegründet (Die letzten 24 Jahre vertrieb die Firma Optima die Ishida-Produkte; beide Firmen trennten sich einvernehmlich, um sich auf ihr jeweiliges Kerngeschäft zu konzentrieren). Nur ein knappes halbes Jahr später, letzten Freitag, hat das auf Teilmengenwaagen und vollautomatische Verpackungslinien für Lebensmittel spezialisierte Unternehmen buchstäblich einen wichtigen Grundstein für die Zukunft gelegt.

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27.12.04

Koordinierungsstelle Wein „Projekt des Monats Dezember“

 

Die Koordinierungsstelle Wein und Tourismus für die Region Heilbronn-Hohenlohe wurde von „Regionen aktiv – Land gestaltet Zukunft“ aus über 450 Vorhaben zum „Projekt des Monats Dezember 2004“ gewählt.

Das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft hat eine Information über die Koordinierungsstelle Wein an 1500 Multiplikatoren aus den Bereichen Medien und Regionalentwicklung - angefangen bei regionalen Akteuren über Planungsbüros, Länderministerien bis hin zu Bundesministerien der entsprechenden Fachgebiete - versandt und damit einen Beitrag zur Steigerung des Bekanntheitsgrades der Weinregion Heilbronn-Hohenlohe geleistet. „Die Auszeichnung ist für uns Bestätigung und Motivation“, sagte der Leiter der Koordinierungsstelle, Gerhard Schwinghammer, dazu.

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20.12.04

Seit über 50 Jahren kommen Teddybären aus unserer Region!

 

Gerade zu Weihnachten finden viele Teddy´s eine neue Heimat bei „Teddybärenpflegemüttern und –vätern“. Es gibt wohl kaum ein Kind, das ohne diese Begleiter aufgewachsen ist. Aber wo werden die Teddy´s geboren? Ganz in der Nähe von Heilbronn bei Fa. Clemens. Seit über 50 Jahren entstehen hier Spieltiere.

Als Hans Clemens 1948 mit seiner Familie nach Kirchardt / Baden kam, stand er - wie viele Menschen seiner Generation - infolge des Zweiten Weltkrieges buchstäblich vor dem "Nichts".

Trotzdem: Der neu erwachte Optimismus dieser Zeit, die der Aufbruch in jene als "Wirtschaftswunder" in die Geschichte eingegangene Epoche war, erfasste auch den Unternehmer Hans Clemens.

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17.12.04

Bei Klenk Holz läuft die Säge rund

 

Die Klenk Holz AG steuert auf ein sattes Umsatzwachstum zu. Nach vorläufigen Zahlen wird eine Steigerung um mehr als 20 Prozent auf etwa 360 Millionen Euro beim größten deutschen Sägewerksunternehmen mit Sitz in Oberrot in der Region Heilbronn-Franken erwartet. In den nächsten Jahren sind millionenschwere Investitionen geplant.

Die Sägen laufen derzeit auf Hochtouren bei der Klenk Holz AG. Der Oberroter Konzern, größter Sägewerksbetreiber Deutschlands, steuert in diesem Jahr auf einen neuen Rekordumsatz in Höhe von etwa 360 Millionen Euro zu, meldete das Unternehmen gestern. Das entspricht einem Zuwachs um mehr als 20 Prozent - 2003 wurden noch 294 Millionen Euro erzielt, 2002 nur 273 Millionen.

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17.12.04

Pionierarbeit aus dem Audi-Werk Neckarsulm

 

Den globalen Wettbewerb bestehen die deutschen Autobauer nur mit technischen Innovationen. Pionierarbeit in Sachen Leichtbau leistet das Audi-Werk in Neckarsulm, wo man in dieser Woche das zehnjährige Bestehen des Aluminium- und Leichtbauzentrums feiert.

Leichtbau wiegt schwer bei Audi, denn Ökologie und Auto - das passt meist nicht zusammen. "Audis Kompetenz in Sachen Leichtbau macht diese konfliktreiche Kombination möglich", sagt Heinrich Timm. Er ist Leiter des Aluminium- und Leichtbauzentrums im Audi-Werk Neckarsulm. Rund 110 Mitarbeiter erforschen dort neue Werkstoffe für den Automobilbau der Zukunft.

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17.12.04

Südwesten liegt bei Einkommen an der Spitze

 

Die baden-württembergischen Haushalte verfügen mit durchschnittlich 3.984 Euro pro Monat über das höchste Bruttomonatseinkommen im Vergleich mit den anderen Bundesländern.

Wie das Statistische Landesamt jetzt mitteilte, lag das niedrigste Bruttomonatseinkommen in Mecklenburg-Vorpommern, wo im Jahr 2003 jeder Haushalt im Durchschnitt nur 2.685 Euro zur Verfügung hatte. Sieben der elf alten Bundesländer lagen über dem gesamtdeutschen Durchschnitt von 3.454 Euro pro Monat, während alle neuen Länder weit darunter lagen.

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17.12.04

„Uschi ist begeistert von Hohenlohe"

 

Ein Hohenloher sorgt für ein gewaltiges Rauschen im (Boulevard-) Blätterwald: Dieter Hermann aus Künzelsau, Unternehmensberater und Präsident des Golfclubs Heilbronn-Hohenlohe. Grund: Der 52-Jährige ist der neue Lebensgefährte der Schauspielerin Uschi Glas (60).

Interview von Peter Hohl

Als Uschi Glas Ende Juli zur Scheckübergabe an die Christiane-Herzog-Stiftung nach Friedrichsruhe kam, waren da schon Freunde in Ihrem Umfeld und im Golf-Club über die Beziehung informiert?

Hermann: Es gab damals noch keine Beziehung. Wir hatten uns ein paar Wochen vorher auf einem Golf-Turnier kennen gelernt. Ich habe Uschi Glas als prominente Schauspielerin nach Friedrichsruhe eingeladen, aber sicher auch als Person, die ich sehr attraktiv und sympathisch fand.

weiter im Interview
 
     

16.12.04

Landkreis Heilbronn unter den TOP Ten

 

Das Wirtschaftsmagazin Focus-Money hat die Landkreise in Deutschland „gebenchmarkt“. Der Landkreis Heilbronn ist dabei ganz oben unter den TOP Ten der 425 Landkreise in Deutschland zu finden wenn die Wirtschaftskraft dieser beurteilt wird. Hier lässt sich gut arbeiten und gut leben.

Zum wirtschaftsstärksten Landkreis hat Focus-Money den Landkreis Starnberg in Bayern gekürt. Zum Schlusslicht erkoren die Tester den Landkreis Uecker-Randow in Mecklenburg-Vorpommern. Der Landkreis Heilbronn positionierte sich ganz weit vorne auf Rang 10.

Das Magazin bewertete Wirtschaftswachstum, Arbeitslosenquote, Investitionen, Bevölkerungsentwicklung und das verfügbare Einkommen. Die bestplatzierte ostdeutsche Region wurde die sächsische Landeshauptstadt Dresden auf Rang 118. Unter den TOP 50 finden sich aus Baden-Württemberg 15 Landkreise.

Heilbronn-Franken Landkreis
 
     

13.12.04

IOC-Vize Bach in der Arabisch-Deutschen Vereinigung für Handel

 

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Michael Weinig AG und IOC-Vizepräsident aus Tauberbischofsheim, Dr. Thomas Bach, ist in das Präsidium der Arabisch-Deutschen Vereinigung für Handel und Industrie gewählt worden.

Bei der Neubesetzung von drei Positionen dieses Präsidiums erhielt Bach unter 13 Kandidaten die mit Abstand meisten Stimmen. Dem Präsidium gehören die Botschafter der arabischen Länder in Deutschland, die Präsidenten der Industrie- und Handelskammern dieser Länder sowie renommierte Vertreter aus deutscher Politik und Wirtschaft an.

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13.12.04

Wildpark Bad Mergentheim auch im Winter geöffnet

 

Die „Flughunde“ im Wildpark Bad Mergentheim sind nichts für schwache Nerven. Heimische Tierarten wie Wölfe, Luchse, Waschbären und Rothirsche können auch jetzt im Winter besucht werden. Seit der Übernahme des 1973 gegründeten Wildparks durch das Ehepaar Rügamer hat sich der Park kräftig weiterentwickelt. Neue Gehege entstanden, alte wurden verbessert und eine besonders intensive Besucherbetreuung eingeführt.

Als Wildpark zeigt Bad Mergentheim vorwiegend heimische Tierarten und Haustierformen. So gehören Wölfe, Luchse, Waschbären, Eisfüchse, Wildkatzen, Steinmarder, Damhirsche, Wildschweine und Rothirsche zum Bestand.

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7.12.04

Spiegel der Regionen zeigt es: Heilbronn-Franken ist „ein starkes Stück!“

 

Der aktuelle Vergleich der Regionen zeigt, dass sich die Region Heilbronn-Franken in den rund dreißig Jahren ihres Bestehens äußerst erfolgreich entwickelt hat oder gar „Klassenbeste“ unter den baden-württembergischen Regionen ist.

Mit der Publikation „Heilbronn-Franken im Spiegel der Regionen“ legt die IHK Heilbronn-Franken einen Vergleich der Region Heilbronn-Franken zu den anderen Regionen des Landes Baden-Württemberg vor. In knapper und übersichtlicher Form wird das Augenmerk auf die Situation des Wirtschaftsraums Heilbronn-Franken gelenkt.

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7.12.04

Entwicklung in der Region auf einen Blick

 

IHK legt erstmals Ranking der Region Heilbronn-Franken vor. Motoren der positiven Entwicklung waren und sind eine Vielzahl vorwiegend mittelständischer Unternehmen der verschiedensten Branchen und Wirtschaftszweige, die sich durch ein hohes Maß an Flexibilität und ein überdurchschnittliches Innovationspotenzial auszeichnen.

Mit dem Ranking der Stadt Heilbronn und der Landkreise der Region Heilbronn-Franken legt die IHK Heilbronn-Franken erstmals einen Vergleich der Stadt Heilbronn, des Landkreises Heilbronn, des Hohenlohekreises, des Landkreises Schwäbisch Hall und des Main-Tauber- Kreises vor. Gegenübergestellt wird die Entwicklung in der Stadt Heilbronn und in den Landkreisen zueinander sowie im Vergleich zur Region Heilbronn-Franken insgesamt beziehungsweise zum Land Baden- Württemberg. In knapper und übersichtlicher Form wird das Augenmerk auf die unterschiedlichen Gegebenheiten im Wirtschaftsraum Heilbronn-Franken gelenkt.

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6.12.04

Familienfreundliche Gemeinden - Eckpfeiler einer starken Region

 

Der Begriff "Familie" muss wieder in den Fokus der Gesellschaft rücken. Dies ist die zentrale Botschaft der Auftaktveranstaltung "Familienfreundliche Gemeinden - Eckpfeiler einer starken Region", die gestern in Heilbronn stattfand. Ziel war, die Bedeutung sozialer Infrastrukturen für die Zukunftssicherung aufzuzeigen.

"Leere Kindergärten - volle Altersheime." Auf diese einfache Formel brachte Dr. Ekkehard Hein die demographische Zeitenwende, die sich seit Jahren "auf leisen Sohlen" vollziehe. Obwohl die Region Heilbronn-Franken dank der Zuwanderung besser dastehe als der Rest der Republik, befinde sich der Raum zwischen Wertheim und Lauffen, Eppingen und Crailsheim in einer demographischen Falle: "Heute leben in der Region 66 000 Kinder, in 15 Jahren werden es 21 000 weniger sein. Das sind so viele wie Eppingen Einwohner hat", zeigte der Direktor des Regionalverbandes Heilbronn-Franken im "Haus der Wirtschaft" die Dramatik auf.

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6.12.04

Erster Spatenstich zum Bau der Landesgartenschau 2008

 

Die Gartenschau stellt für den Kurort eine große Chance dar. Attraktiven Daueranlagen und eine große Reihe von Veranstaltungen und Highlights sollen den Besuchern und der Rappenauer Bevölkerung im Gartenschaujahr 2008 zu einem unvergesslichen „Fest der Sinne“ werden.

" Mit der Bewerbung um eine Landesgartenschau hat der Bad Rappenauer Gemeinderat im Jahr 1996 große Weitsicht bewiesen. Die Gartenschau stellt für den Kurort eine große Chance dar", sagte die Staatsekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Freitag (3. Dezember) anlässlich des Baubeginns zur Landesgartenschau des Jahres 2008 in Bad Rappenau (Kreis Heilbronn).

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6.12.04

Mit innovativen Ideen neue Qualitäts-Standards setzen

 

Ein Unternehmen aus dem Taubertal sorgt rund um den Globus für die richtige Temperatur: Die LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG ist der weltweit führende Hersteller der Temperier- und Messtechnik.

Durch Erkennen einer Marktchance, konsequente Entwicklungsarbeit, Weitblick und ausgezeichnetes unternehmerisches Können hat sich aus dem Einmannbetrieb des Physikers Dr. Rudolf Wobser ein mittelständisches Top-Unternehmen mit fast 220 Mitarbeitern entwickelt.

In den vergangenen zehn Jahren wurde der Umsatz um 50 Prozent gesteigert und wird in diesem Jahr rund 27 Millionen Euro erreichen. Das Unternehmen ist in 70 Ländern aktiv. Exzellente Technik von hoher Qualität und kundennahe Beratung sind die Erfolgsmaximen des typischen Familienunternehmens.

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6.12.04

Weihnachtliches Programm im Erlebnispark Tripsdrill

 

Neben über 100 tierischen Bewohnern bietet das Wildparadies bei der Tierweihnacht auch ein weihnachtliches Programm. So können Kinder beim Lebkuchen-Schnappen zeigen, wie groß sie sind. An verschiedenen Bastelständen wird mit unterschiedlichen Materialen wie zum Beispiel Holz, Stroh oder Wachs gearbeitet.

Kleine Tiere ganz groß …
Das Wildparadies Tripsdrill ist bekannt für seine großzügigen Gehege. Und diesen Winter dürfen sich die Muntjaks – so genannte Mini-Hirsche – über ihr neues Zuhause freuen. Ende November sind sie in ein Gehege unterhalb der Adler- und Geiervoliere eingezogen. Besucher können diese seltenen Tiere zum Beispiel bei der Tierweihnacht am 5., 12. und 19. Dezember beobachten. Dann gibt es mitten im Wald auch Bastelstände, einen Waldgottesdienst, die Wildfütterung und Besuch vom Nikolaus.

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Ich lebe und arbeite gern
in Heilbronn-Franken...
"Man findet hier nicht so ein kleinkariertes pietistisches Denken. Die Menschen hier sind sehr offen
und liberal und mit einer kleinen Portion Schlitzohrigkeit."
Prof. Dr. h.c. Reinhold Würth, Beiratsvorsitzender Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau
Würth-Gruppe
"Eine hohe Qualifikation, Kreativität und die Bereitschaft zu Veränderungen sind Eigenschaften,
die die Menschen in dieser Region auszeichnen und das Leben in Heilbronn-Franken lebenswert machen."
Otto Lindner, ehem. Werkleiter AUDI AG, Neckarsulm, derzeitiger Vorstands-Vorsitzender von Volkswagen de Mexico
Audi AG
"Wir haben uns in dieser Region angesiedelt,
weil wir auf
die Nähe zu unserem
bestehenden
Entwicklungszentrum Wert legen und wir hier kompetente Partner in Land, Region, Landkreis und Kommune finden."
Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsleitung Robert Bosch GmbH, Stuttgart
Robert Bosch GmbH
       
       
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